Finalisten 2018 aus Sachsen

(08.09.2018)

ITSM IT-Systeme & Management GmbH

aus Fraureuth in Sachsen

Perfekte IT für Bau und Handwerk

Miteinander kommunizierende IT-Systeme, die die Ressourcenplanung eines gesamten Unternehmens unterstützen können, sind die Kernkompetenz der Firma ITSM IT-Systeme & Management GmbH aus Fraureuth, an der Landesgrenze zwischen Sachsen und Thüringen gelegen. Als ERP-Komplettanbieter ist das Unternehmen auf dem Feld der technischen Gebäudeausrüstung in Sachsen Marktführer.

Die Firma wurde 2004 von Jana Popp, Uwe Gündel und Torsten Jacobasch gegründet. Vor zwei Jahren erfolgte der Umzug in eigene Geschäftsräume im Stadtzentrum. Mit ihrem IT-Service betreut sie gegenwärtig rund 300 sächsische und thüringische Bau- und Handwerksunternehmen sowie etwa 150 Gerüstbauer zwischen Mecklenburg und Bayern. Der Trumpf von ITSM ist ein umfassendes Gesamtpaket, bestehend aus Consulting, Customizing, Soft- und Hardwareeinrichtungen, Hotline, sowie Schulungen für Kunden. Auf diese Weise kann am jeweiligen IT-System kontinuierlich die Effizienz, die Qualität und die Wirtschaftlichkeit verbessert werden. Über die Hälfte der größeren Bauunternehmen in Sachsen zählt ITSM mittlerweile zu seinen Kunden.

Die ERP-Software von ITSM IT verspricht den Anwendern einen ganzheitlichen Überblick beim Abbilden von Prozessabläufen. Spezialisiert auf Kundenbedürfnisse versteht sich das Fraureuther Unternehmen in erster Linie als Dienstleister für den mittelständischen Baubetrieb. Ein sehr gut ausgebildeter Mitarbeiterstamm und belastbare Anwender-referenzen sicherten ITSM ein zweistelliges Wachstum und führte den IT-Dienstleister zu den Top-Firmen Sachsens. Die Kundenbeziehungen enden nicht etwa mit dem Kaufvertrag, sondern werden durch ständigen Hotline-Service, Aus- und Weiterbildung von Anwendern und innovative Qualitätsförderung weiter mit Leben erfüllt. Ziel des rund 25 Mitarbeiter zählenden Unternehmens ist es, aus einer anfänglichen Kundenbeziehung eine langfristige Partnerschaft werden zu lassen. Daraus erwächst auch eine langfristige Zukunftssicherung des Unternehmens. Erreicht wird dies durch eigene Ausbildung und Förderung von Nachwuchskräften. Praxispartner fand man an der Sächsischen Berufsakademie, im Bildungswerk Sachsen, in privaten Bildungsunternehmen, Kammern und Verbänden.

Mitarbeiter von ITMS können sich über mindestens zwei Firmenevents pro Jahr gemeinsam mit ihren Angehörigen freuen. Familienfreundlich gestaltete Home-Office-Arbeitsplätze für junge Mütter, Übernahme der Kosten für die Kinderbetreuung, arbeitgeberfinanzierter Renten- und Vermögensaufbau sowie flexible Arbeitszeiten zeugen von der sozialen Verantwortung der Geschäftsleitung. Darüber hinaus zahlt die Firma zinsfreie Darlehen an Arbeitnehmer und beteiligt ihre Mitarbeiter mit quartalsweisen Ausschüttungen am Unternehmenserfolg. Finanzielle Unterstützung lässt ITSM seit Jahren der Kindervereinigung Dresden e. V. sowie dem Projekt „Kinder Gardening" der KITA „Regenbogen“ in Fraureuth zukommen.

Die ITSM IT-Systeme & Management GmbH wurde 2018 für den „Großen Preis des Mittelstandes“ durch die Gemeindeverwaltung Fraureuth nominiert.

 

Fa. Mike Schärschmidt

aus Markranstädt/OT Großlehna

Energieeffiziente Haustechnik zum Wohlfühlen

Sanitär, Heizung, Klima – darum kümmert sich seit 42 Jahren die Firma Mike Schärschmidt aus Großlehna bei Leipzig. Mit modernen Konzepten sorgt die Firma mit ihren neun Mitarbeitern dafür, dass Energiekosten nicht weiter steigen. Besonders viel Wert legt der Fachbetrieb auf maßgeschneiderte Konzepte. Mit seiner ISO-Zertifizierung und der Vorführanlage zur Gewinnung von Alternativenergien im spanischen Llorret de Mar besitzt das Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal.

Ob im Bereich Installation von Sanitäranlagen und kompletten Bädern oder Gebäudeheizung und Warmwassererzeugung mit Öl, Gas oder Solar - sowohl technisch als auch handwerklich ist der zertifizierte Meisterbetrieb immer auf dem neuesten Stand. Dachklempnerarbeiten und Photovoltaik-Lösungen runden das Leistungsprofil ab.

Wenn es darum geht, Kunden von einer neuen Heizungsanlage zu überzeugen, mag Mike Schärschmidt keine Geheimniskrämerei. Deshalb geht er mit Interessenten direkt zu Kunden, denen er bereits eine neue Heizung eingebaut hat. Hier kann der Hausherr von seinen Erfahrungen berichten. Gemeinsam mit dem Kunden sucht Mike Schärschmidt nach Möglichkeiten, staatliche Fördermittel zu erhalten. Dem Kunden wird dann genau vorgerechnet, wie groß der Zuschuss für die Installation seiner umweltschonenden Heizung sein wird und wie viel Energiekosten er damit am Ende einsparen kann.

Neuinstallationen von Bädern und Heizungsanlagen schlagen sich bei der Firma Schärschmidt in einem höheren Umsatz nieder. Kontinuierlich wurde in den vergangenen fünf Jahren der Fuhrpark erneuert und neue Computertechnik angeschafft.

Als vorbildlicher Ausbildungsbetrieb sorgt die Markranstädter Firma fortwährend für Mitarbeiternachwuchs. Und das nicht nur im eigenen Interesse. So engagiert sich Mike Schärschmidt seit Jahren auf der Markranstädter Unternehmermesse. Sein Ziel: Jugendliche für Handwerksberufe finden, begeistern und fördern. So hält er an der Oberschule Markranstädt Vorträge zu seinem Berufsbild. Begeistern konnte Mike Schärschmidt bereits seine eigenen Söhne, so dass sich der Familienbetrieb nun bereits in der dritten Generation befindet.

Das Team der Firma Schärschmidt fühlt sich dem Gemeinwohl verpflichtet. Es spendet für Kitas in Altranstädt, Markranstädt und Leipzig. Über finanzielle Zuwendungen des Unternehmens konnten sich schon lokale Vereine in den Sportarten Schach, Ringen und Fußball sowie die Freiwillige Feuerwehr freuen.

Das Einzelunternehmen Fa. Mike Schärschmidt wurde zum 3. Mal für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert. In diesem Jahr wurde der Sanitär-, Heizungs- und Klimaspezialist von der Stadt Markranstädt vorgeschlagen.

 

LEIPZIGER Logistik & Lagerhaus GmbH

aus Leipzig in Sachsen

Logistik und mehr aus einer Hand

Die Geburtsstunde der LEIPZIGER Logistik & Lagerhaus GmbHschlugim Februar1990, als Firmeninhaber und Geschäftsführer Günter Bauer beweisen wollte, dass mit den Leipzigern künftig deutschlandweit zu rechnen sein wird. Knapp drei Jahrzehnte später hat er sein Transport- und Lagerunternehmen mit nunmehr 90 Mitarbeitern breit aufgestellt. Neben dem Hauptsitz in Leipzig betreibt er ein Außenlager in Zwenkau und Niederlassungen in Hamburg, Ettlingen und Rodgau. Die wirtschaftliche Entwicklung war in den vergangenen 28 Jahren durch stetige Expansion geprägt. Die LEIPZIGER Logistik & Lagerhaus GmbH bietet ihren Kunden integrierte Logistikdienstleistungen für den deutschen und europäischen Markt an. Die Lebensmittelindustrie, Getränkehersteller und Tiernahrungsproduzenten gehören zu ihren Kunden. Ihre Leistungsstärke beweisen die Leipziger mit ihrem täglichen Logistik-Full-Service, gemäß der Devise: Logistik und Mehrwertdienstleistungen aus einer Hand!

Die logistische Leistung wird fortwährend den wachsenden Anforderungen der Kunden angepasst. So existieren europaweite Beschaffungs-, Lager- und Distributionskonzepte in Systembausteinen, werden Distribution und Beschaffung für Unternehmen optimiert. Diese können sich dann wieder auf ihre Kernkompetenzen und Kunden konzentrieren.

Das Besondere bei der LEIPZIGER Logistik & Lagerhaus GmbH sind komplette Dienstleistungspakete, die das Beschaffen von Ware, deren Einlagerung, Kommissionierung, Displaybau mit anschließender Auslagerung und Zustellung beim Endkunden beinhalten. Die eigentliche Innovation besteht darin, alle Geschäftsfelder miteinander zu verknüpfen und dadurch nachhaltige Umsätze und Gewinne zu erwirtschaften.

Im Zuge der Modernisierung wurde der gesamte Verwaltungs- und Lagerbereich neu mit Glasfaser verkabelt, alle Niederlassungen miteinander vernetzt und ein Scanner-Programm für die Lagerwirtschaft installiert. Durch Innovationen im Bereich Lagerwirtschaft wurden Lagerprozesse umgestaltet, so dass jetzt bis zu 25.000 Warenpaletten eingelagert und bewegt werden können. Durch die Neueinführung wurde der Umsatz wesentlich gesteigert und die Ertragslage verbessert. Dass sich Transport und Umweltschutz nicht ausschließen müssen, bewies man vor zwei Jahren mit dem Bau von zwölf Promotion-Lkw mit Euro6-Motoren und Gasantrieb für einen Großkunden.

Die LEIPZIGER Logistik & Lagerhaus GmbH hat es geschafft, einen breiten Bogen zwischen Kunst und Logistik zu ziehen. Sie gründete eine Leipziger Galerie und am Kap Zwenkau gibt es seit einem Jahr die Badische Wein-, Kunst- und Gourmet-Stube „Zum Türkenlouis". Geschäftsfelder wie die Lagerhaltung, das Vermieten von Motorbooten, Bootstransporte bis hin zur Einlagerung ergänzen den klassischen Geschäftsbetrieb.

Von der Stadt Leipzig wurde die LEIPZIGER Logistik & Lagerhaus GmbHmit dem Berufsausbildungspreis ausgezeichnet. Einen weiteren Preis mit dem Namen „Brückenschlag“ erhielt das Unternehmen für seine Berufsausbildung von Menschen mit körperlicher Behinderung verliehen.

Die LEIPZIGER Logistik & Lagerhaus GmbH wurde zum 3. Mal für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert. In diesem Jahr wurde das Unternehmen vom BVMW Wirtschaftsregion Leipzig & Landkreis Leipzig vorgeschlagen.

 

markSTAHL Roland Markert

aus Jahnsdorf/Erzgebirge in Sachsen

Robotergesteuerte Veredlung von Stahlrohren

Vor acht Jahren gründete sich in Chemnitz die Firma markSTAHL. Vor zwei Jahren erfolgte der Umzug in das 15 Kilometer südlicher liegende Jahnsdorf, wo ein neuer Produktionsstandort mit 20 Arbeitsplätzen entstand. Und das in einer herausragend kurzen Bauzeit: Vom Spatenstich bis zum Produktionsstart vergingen nur knapp 130 Tage. Das Start-up-Unternehmen markSTAHL hat sich auf den Verkauf und die individuelle Ver- und Bearbeitung von Stahlrohren spezialisiert. In einem hart umkämpften und von Überkapazitäten gekennzeichneten Markt ist es dem jungen Unternehmen gelungen, erfolgreich zu erwirtschaften und für mehr als fünf Mio. Euro ein modernes Produktions- und Firmengebäude in Jahnsdorf zu errichten. Um schnell beim Kunden sein zu können, wurde eine weitere Niederlassung in Dortmund gegründet.

Von Anfang an setzte man bei markSTAHL auf den Aufbau eines deutschlandweiten Bearbeitungs- und Logistiknetzwerkes und suchte weltweit die Zusammenarbeit mit großen Stahlwerken. Dafür wurden 2013 sechs Mitarbeiter für den Innen- und Außendienst eingestellt.

Digitalisierung verstand man bei markSTAHL von Anfang an als Vorteil, in dem man Produktionsprozesse teilweise robotergesteuert ablaufen lässt. Dies kommt besonders der schnellen Bearbeitung von Kundenwünschen entgegen. Getreu dem Motto "Geht nicht, gibt´s nicht" verstehen es die Mitarbeiter, Bearbeitungsschritte wie sägen, entgraten, prüfen und reinigen sowie die Anlieferung just in time aus einer Hand anzubieten. Rohre aus Stahl, Aluminium, Kupfer oder Messing werden gemäß den speziellen Kundenvorgaben in Form gebracht. Kunden aus der Möbel-, Medizin- und Automobilindustrie mit Wünschen nach geringen Stückzahlen, Nischenprodukten oder Sonderlösungen finden in markSTAHL den richtigen Partner. Das Unternehmen muss sich somit nicht dem Preisdruck der Massenanbieter beugen und kann in seiner Produktpolitik auf Qualität statt Quantität setzen.

2016 gelang es markSTAHL, eine Weltneuheit vorzustellen: die All-in-one-Technologie.  3D-Laseranlagen werden mit Links-Rechts-Biegemaschinen mit dem Ziel vernetzt, die Rohre gemäß ihren mechanischen Eigenschaften zu biegen und entsprechend den berechneten Daten zu lasern. Bei diesem Verfahren arbeiten Laser- und Biegemaschinen Hand in Hand.

markSTAHL ist auf Branchenmessen wie der „Tube" in Düsseldorf und der Zuliefermesse in Leipzig ebenso vertreten wie bei der „Kooperationsbörse Erzgebirge". Um den Mitarbeitern augenschonende Arbeitsplätze bieten zu können, wurde die Produktionshalle mit großen Oberlichtern ausgestattet. Nachhaltig ist die Energieverwendung bei der Drucklufttechnik gelöst. Hier kann über einen Wärmetauscher der Strom zur Warmwasseraufbereitung und Heizung genutzt werden.

Neben Zuschüssen für die betriebliche Altersvorsorge kümmert sich das Unternehmen auch um die Gesundheit seiner Mitarbeiter. So wird gegenwärtig gemeinsam mit ortsansässigen Physiotherapeuten und regionalen Schwimmbädern ein betriebliches Gesundheitsprogramm entwickelt und in Kürze eingeführt. Mit Spenden und Sponsoring bedenkt markSTAHL den Tischtennisverein TTV Stützengrün, den Reit- und Fahrverein Seifersdorf sowie das Reitturnier "Sorge Settendorf".

Das Unternehmen markSTAHL Roland Markert wurde für den „Großen Preis des Mittelstandes“  nominiert durch die WFE Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.

 

Vitrinen- und Glasbau REIER GmbH

aus Lauta in Sachsen

Schutz für die Schätze der Welt

Ganz gleich, ob man sich die Schätze der St. Petersburger Eremitage, des Pariser Louvre oder der Dresdner Türckischen Cammer betrachtet – jeder Besucher erwartet, dass die Kunstwerke wirkungsvoll präsentiert sind. Gleichzeitig müssen sie aber auch optimal geschützt sein. Um diese vielfältigen Anforderungen erfüllen zu können, bedarf es großer handwerklicher Erfahrung. Die Vitrinen- und Glasbau REIER GmbH aus Lauta verfügt über diese Erfahrung. Als innovatives mittelständisches Unternehmen ist REIER spezialisiert auf die Entwicklung, Herstellung und Montage von Museums- und Ausstellungseinrichtungen, insbesondere von Vitrinen.

Das Unternehmen aus dem Landkreis Bautzen gehört zu weltweit fünf Anbietern, die dieses spezielle Know-how besitzen. Denn an jede Vitrine werden völlig unterschiedliche Anforderungen gestellt, die in Design, Material, Größe, Sicherheitsklasse, Schadstofffreiheit, Dichte oder Öffnungstechnik begründet sind. Beste Materialien müssen garantieren, dass Kunden die Vitrinen mindestens 25 Jahre nutzen können. So müssen Projektmanager von REIER für jeden einzelnen Kunden eine individuelle Lösung erarbeiten und testen. Nach Abschluss eines Auftrags bleiben die Projektleiter weiter Ansprechpartner zu Fragen der Wartung und Instandsetzung. Da die Auftraggeber zu 90 Prozent ihren Sitz im Ausland haben, müssen die Mitarbeiter bei REIER zwölf verschiedene Sprachen abdecken.

100 Mitarbeiter und fünf Auszubildende beschäftigt das Unternehmen. Durch laufende Investitionen konnte der Großteil der Arbeitsplätze mit neuesten Maschinen und Einrichtungen ausgestattet werden. Dadurch werden die Mitarbeiter von körperlich schwerer Arbeit entlastet, was wiederum ihrer Gesundheit dient.

Die Erfolgsgeschichte der Vitrinen- und Glasbau REIER GmbH begann vor genau 30 Jahren in der Werkstatt des Privathauses von Firmengründer Volker Reier. Während damals auf einer Fläche von 400 qm Glasecken, Messestände und Ladeneinrichtungen produziert wurden, entstehen heute auf einer Fläche von 6.500 qm hochspezialisierte Museumsvitrinen.

Soziales Engagement ist für REIER selbstverständlich. So unterstützt das Unternehmen Kindergärten und Sportvereine in Lauta und Umgebung. Besonders wichtig ist der Geschäftsleitung die Motivation der Mitarbeiter. Deshalb wird alle zwei Monate ein gemeinsames Frühstück mit der ganzen Belegschaft organisiert. Künftig ist ein eigenes Gesundheitsprogramm für die Beschäftigten geplant.

Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Faktor in der Produktion von Vitrinen. Deshalb hat man bei REIER vor zehn Jahren auf 3.000 qm Dachfläche eine Photovoltaik-Anlage installiert und kann so den eigenen Energiebedarf abdecken.

Um schädliche Einflüsse in der Vitrinen-Produktion zu minimieren, wird intensiv geforscht. Im Verbund mit Partnern und mit der Sächsischen Aufbaubank wird derzeit an einem emissionsfreien Klebstoff für Museumsvitrinen geforscht. Wenn die Entwicklung in etwa drei Jahren abgeschlossen ist, wäre das in ökologischer Hinsicht ein Meilenstein.

Neben Partnern in der Forschung wie dem Bundesamt für Materialforschung und -prüfung oder dem Institut für Holztechnik in Dresden, unterhält die REIER GmbH intensive Geschäftsbeziehungen zu regionalen Firmen beispielsweise in Königswartha, Freital und Lengefeld im Erzgebirge. Da es aufgrund der hohen Anforderungen an Qualität und Maßhaltigkeit nicht leicht war, diese Unternehmen zu finden, sollen die Kooperationen möglichst lange fortgeführt werden.

Für die Vitrinen- und Glasbau REIER GmbH ist die diesjährige Nominierung zum „Großen Preis des Mittelstandes“ die dritte nach 2016. Nominiert wurde das Unternehmen von der Agentur für Arbeit Bautzen, dem Landkreis Bautzen und der Stadt Lauta.

v.r.n.l.: markSTAHL - Roland Markert, Roland Markert, Geschäftsführer; LEIPZIGER Logistik & Lagerhaus GmbH, Günter Bauer, Geschäftsführer; Vertreterin der Firma ITSM IT-Systeme & Management GmbH; Firma Mike Schärschmidt, Mike Schärschmidt, Geschäftsführer (Foto: Boris Löffert)