Präsidium der Oskar-Patzelt-Stiftung

Prominente Persönlichkeiten stehen hinter dem Motto der Oskar-Patzelt-Stiftung: „Gesunder Mittelstand - Starke Wirtschaft - Mehr Arbeitsplätze”

  • Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt a. D.
  • geb. am 27.1.1936 in Dürrhennersdorf (Sachsen)
  • verh., ein Sohn
  • 1959 Promotion zum Dr. med.
  • 1983 Habilitation
  • 1960-1973 Arzt in der Görlitzer Frauenklinik
  • 1974-1991 Chefarzt im Krankenhaus Paul-Gerhardt-Stift in Wittenberg
  • 1990-2002, 7/05 – 4/06 u. 7/07 – heute Landtagsabgeordneter
  • 1991–1993 Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt
  • 1993-1994 Sozialminister
  • 1998-2002 Vizepräsident des Landtages
  • 2001-2002 Fraktions- und 1998-2004 Landesvorsitzender der CDU in Sachsen-Anhalt
  • seit 2004 Mitglied im Präsidium des Wittenberg-Zentrums für globale Ethik e.V.
  • 2002 - 2011 Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, in dieser Eigenschaft von November 2002 bis Oktober 2003 Präsident des Bundesrates.

„Wir müssen auch weiterhin alles tun, um mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen zu gestalten.” Der sachsen-anhaltische Ministerpräsident hat den Mittelstand fest im Blick, wenn es darum geht, das Land zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort zu entwickeln, der im Wettbewerb der Regionen alle Chancen hat.

  • Minister des Landes Baden-Württemberg beim Bund a. D.
  • verheiratet, 2 Kinder
  • geb. in Bad Mergentheim am 03.05.1956
  • aufgewachsen in Königheim, wohnhaft in Tauberbischofsheim
  • Studium der Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre und politischer Wissenschaft an den Universitäten Heidelberg und Mannheim
  • seit 1985 Aufbau einer selbstständigen Rechtsanwaltskanzlei in Tauberbischofsheim, Wertheim und Buchen
  • seit 1998 Honorarprofessor im Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Technik Heilbronn
  • seit 1992 direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises 23 im Landtag von Baden-Württemberg; seit 02.07.2005 Bezirksvorsitzender der CDU Nordwürttemberg
  • Juli 2004 bis April 2005 Staatssekretär im Finanzministerium des Landes Baden-Württemberg
  • seit 2005 - 2011 Minister des Landes Baden-Württemberg beim Bund und Mitglied im Bundesrat

„Wer in unserem Land Beschäftigung fördern will, der muss den Mittelstand entlasten. Bürokratie muss weiter abgebaut werden. Die Mittelständler wollen arbeiten und keine Formulare ausfüllen.”

  • Geboren am 12. August 1981 in Tübingen; ledig; ein Kind.
  • Allgemeine Hochschulreife an der Freien Waldorfschule Ulm; Studium der Rechtswissenschaften in Augsburg, Lyon und Tübingen.
  • Kulitz ist Gesellschafter und Mitglied der Geschäftsleitung der ESTA Apparatebau GmbH & Co.KG. Seit 2010 zugelassen als Rechtsanwalt und tätig als externer Datenschutzbeauftragter.
  • Ehrenamtlich ist Kulitz Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren, dem größten Verband von Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren.
  • Darüber hinaus ist er Mitglied der Jungen Unternehmer, des Family Business Network, Beirat im Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge, Mitglied im DIHK Ausschuss „Industrie und Forschung“ und VDMA Strategiekreis „Umwelt, Klima, Nachhaltigkeit“ sowie Senator des Junior Chamber International (JCI).

 

Dr. Bertram Dressel studierte an der TU Dresden Verfah­rens­technik, promo­vierte und habili­tierte sich auf dem Gebiet der Model­lierung und Optimierung von Fest-Fluid-Stoffaus­tausch­pro­zessen. Er ist seit 1990 Geschäfts­führer der Techno­lo­gieZen­trumDresden GmbH und Präsident des Bundes­ver­bandes Deutscher Innova­tions-, Techno­logie- und Gründer­zentren e. V.

Er ist darüber hinaus Vorsit­zender des Beirates des Insti­tutes für Venture Capital, Business Development und Innovation e. V. (Venture iNNstitute) sowie Mitglied des Fachaus­schusses Industrie | Innovation | Zukunft der Industrie- und Handels­kammer Dresden.

  • Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten a.D. des Landes Brandenburg, und Vorsitzender der Wirtschaftsministerkonferenz, Diplomgesellschaftswissenschaftler
  • geboren am 08. Oktober 1956 in Rostock
  • verheiratet, 5 Kinder
  • 1973-1976 Berufsausbildung Schiffbauer, Schlosser
  • 1976-1981 Schiffbauer
  • 1983-1986 Studium Gesellschaftswissenschaften
  • 1986-1990 Dozent für Philosophie
  • 1990-1992 Dozent für Philosophie (selbstständig)
  • 1991-1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Landtag
  • seit 1994 Mitglied des Landtages Brandenburg
  • 2001-2005 PDS-Landesvorsitzender
  • seit Nov. 2009 Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten

Zur wirtschaftlichen Belebung des Binnenmarktes nach der Finanzkrise will er verstärkt klein- und mittelständische Unternehmen bei Investitionen unterstützen. Jetzt kommt es vor allem darauf an, die Kreditversorgung der Firmen zu sichern, sagte er als Vorsitzender der Wirtschaftsministerkonferenz zum Treffen mit seinen Amtskollegen in Göhren-Lebbin.

  • geb. am 27. Juli 1939 in Breslau. 
  • 1955-1960 Ausbildung zum Wirtschaftskaufmann
  • 1966-1971 leitender Angestellter und Gesellschafter der Firma Trans-All Minden GmbH und Co. KG
  • ab 1971 selbstständiger Bauunternehmer in Minden, verwirklichte von 1976 bis 1990 zahlreiche große Bauaufträge in der DDR: Bau von Buna II Halle/Saale 
  • 1991 Gründung der P-D Industriegesellschaft mbH, Kauf und Übernahme von 17 Firmen von der Treuhandanstalt Berlin/BVS und Kauf, Übernahme und Sanierung des Chemieparks in Bitterfeld von 2001-2013
  • seit 1997 Aufsichtsratsvorsitzender der Valmiera Glasfaser AG und der P-D Refractories GmbH CZ AG, P-D Valmiera Glass Corp. USA
  • mehr als 15 Jahre Beiratstätigkeit bei der IKB und Landesbeirat bei der Commerzbank AG sowie Mitglied des deutschen Instituts für Wirtschaftsförderung in Berlin
  • 2013 Gründung der P-D Stiftung Medical Equipment and Research
  • Sein Vater war zwar der Schwiegersohn von Gottlieb Daimler. Er stammt jedoch aus der zweiten Ehe und übernahm nur den Namen.
  • Präsidentin des Landtags des Freistaats Thüringen a. D.
  • geb. 1943 in Sättelstädt/Thüringen, evangelisch
  • verheiratet
  • drei Kinder. Studium der Angewandten Physik an der TU "Otto von Guericke" Magdeburg, Abschluss Dipl.-Ing.
  • 1976 Promotion auf dem Gebiet der Festkörperelektronik
  • 1990 Professorin für Festkörperelektronik
  • 1995 - 1996 Rektorin der TU Ilmenau
  • 1999 Kandidatin der beiden Unionsparteien CDU und CSU für das Amt des Bundespräsidenten
  • 1999 - 2004 Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Thüringen, war Präsidentin des Thüringer Landtags
  • seit 2006 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU

"Der 'Große Preis des Mittelstands' würdigt besonders herausragende Unternehmen und lenkt damit den Blick einer breiten Öffentlichkeit auf Betriebe, die Vorbildfunktion besitzen und dennoch selten im Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit stehen. Insofern freue ich mich sehr über die Möglichkeit der Mitarbeit im Präsidium der Oskar-Patzelt-Stiftung."

  • Minister für Wirtschaft des Landes Brandenburg a. D.
  • geb. 25.05.1956 in Gera; ev.
  • verh., 2 Kinder
  • 1974 Lehrabschluss als Pferdewirt
  • 1976/79 Verwaltungs-Fachschule Weimar
  • 1986 Abschluss des Studiums als Diplom-Staatswissenschaftler
  • 1998/2002 geschäftsführender Gesellschafter der Greenway Systeme GmbH Frankfurt (Oder)
  • seit 1974 Mitglied der DBD
  • 1990 Erster stellv. Vorsitzender der DBD
  • seit 1990 Mitglied der CDU
  • 1990/92 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU
  • seit 1990 Mitglied des Landesvorstandes der CDU Brandenburg
  • seit 1999 stellv. Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Brandenburg
  • 1990/98 MdB
  • 2002 - 2010 Minister für Wirtschaft des Landes Brandenburg

„Mein Großprojekt heißt Mittelstand!” Unter diesem Motto hat der brandenburgische Wirtschaftsminister ein Bündel von Maßnahmen zur Stärkung kleiner und mittlerer Unternehmen auf den Weg gebracht. Dazu gehören Strukturänderungen in der Verwaltung, Investitionsprogramme, Umverteilung von Fördermitteln und Deregulierung.

  • Minister für Wirtschaft und Arbeit des Saarlandes a.D.
  • geb. 17.08.1942 in Berlin
  • verh., 4 Kinder
  • 1962 Abitur
  • 1962/67 Volkswirtschaftslehre in Berlin, Saarbrücken und Münster
  • 1967 Diplom-Volkswirt
  • 1967/70 Wissenschaftlicher Assistent mit Lehrtätigkeit am Institut für Verkehrswirtschaft in Münster
  • 1969 Promotion zum Dr. rer. pol.
  • 1970/72 Mitarbeiter in der Finanz- und Investitionsplanung eines Automobilunternehmens
  • 1972 Mitarbeiter der IHK Saarland
  • 1989 Hauptgeschäftsführer der IHK Saarland; seit 1970 Mitglied der CDU
  • 1999 bis 2007 Minister für Wirtschaft des Saarlandes

„Wir brauchen in Deutschland mehr Unternehmergeist!” Das war die Überzeugung des langjährigen saarländischen Wirtschafts- und Arbeitsministers. Sein Engagement galt vor allem der Aufwertung des Wirtschaftsstandortes Saarland, der Weiterentwicklung der beruflichen Bildung und der Fortentwicklung des allgemeinbildenden Schulsystems.