PM 02/23 - Juryliste

(21.04.2023)
  • Im 29. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2023“ erreichten bundesweit 485 Nominierte die nächste Stufe, die „Juryliste“.
  • Zwölf Jurys in zwölf Wettbewerbsregionen und die Abschlussjury haben jetzt die Qual der Wahl, die Besten von ihnen auszuwählen. 

Für den 29. bundesweiten Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung um den „Großen Preis des Mittelstandes 2023“, der nach den durch die Corona-Pandemie bedingten Einschränkungen der deutschen Wirtschaft unter dem Motto steht, „Gemeinsam Zukunft sichern“, haben von den bundesweit insgesamt 4.075 Nominierten, 460 kleine und mittelständische Unternehmen, 14 wirtschaftsfreundliche Kommunen und 11 mittelstandsfreundliche Banken und Kreditinstitute die „Juryliste“ als nächste Wettbewerbsstufe erreicht.

  • 110 (2022: 103) Unternehmen, die bereits als „Preisträger“ ausgezeichnet wurden, haben die Jurystufe zum Sonderpreis „Premier-Finalist“ bzw. „Premier“ erreicht.
  • 14 (2022: 23) zum Sonderpreis „Kommune des Jahres“ nominierte Kommunen erreichten die Jurystufe, 6 (2022: 10 davon zum Sonderpreis „Premier-Kommune“.
  • 11 (2022: 11) zum Sonderpreis „Bank des Jahres“ nominierte Kreditinstitute erreichten die Jurystufe, 3 (2022: 5) davon zum Sonderpreis „Premier-Bank“.
  • 2 (2022: 3) zum Sonderpreis „Lebenswerk“ nominierte Unternehmen erreichten die Jurystufe.

Damit verzeichnet der Wettbewerb - der im Ranking des isw Halle/S. als bedeutendster deutscher Wirtschaftspreis ermittelt wurde, 2015 den „Company Change Award“ erhielt sowie 2008 und 2016 mit dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichnet wurde - auch im 29. Wettbewerbsjahr eine überaus stabile und bundesweit hohe Resonanz.

„Gemeinsam Zukunft sichern“, das Motto des vollständig ehrenamtlich organisierten Wettbewerbs, ist eine Chance und zugleich ein wirksames Mittel, ideelle Wirtschafts-förderung und Regionalmarketing zu verknüpfen.

An den Nominierungen beteiligten sich wie in den Vorjahren Ministerien, Bundes-verbände, Kammern, Wirtschaftsfördergesellschaften, Vereine, Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung und nicht zuletzt produzierende Unternehmen, die auf diese Weise ihren Geschäftspartnern öffentlich Dank sagen und Anerkennung zollen für eine jahrelange zuverlässige Zusammenarbeit.
Zu den mehr als 1.000 Nominierenden aus allen 16 Bundesländern gehörten Bundes- und Landtagsabgeordnete, Industrie- und Handels- (IHK) bzw. Handwerkskammern (HWK) sowie Städte, Gemeinden und Landkreise bzw. deren Wirtschaftsförderungen.

Schirmherrin des Bundeswettbewerbs 2023 ist Susanne Szczesny-Oßing, Vorstandsvorsitzende der EWM AG. Das Unternehmen wurde 2021 als „Preisträger“ im Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet. Susanne Szczesny-Oßing ist Präsidentin des Deutschen Verbandes für Schweißen und verwandte Verfahren, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz, Vorstandsmitglied des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) sowie Vorsitzende des DIHK-Ausschusses für Industrie und Forschung.

Für Dr. Helfried Schmidt, Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung und Gründer des Wettbewerbs, bestätigt die ungebrochene Akzeptanz des Wettbewerbs: „Es geht uns vor allem darum, dem deutschen Mittelstand Respekt und Anerkennung für sein Durchhalten in Krisenzeiten und für seine Erneuerungsfähigkeiten zu vermitteln.“

Petra Tröger, Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung, unterstreicht: „In diesem Wettbewerb stehen – im Vergleich zu anderen Wirtschaftswettbewerben - die ganzheitliche Bewertung eines Unternehmens, seine betriebswirtschaftlichen Ergebnisse insgesamt sowie die Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung, nicht nur für das Unternehmen, sondern für die ganze Gesellschaft, im Vordergrund.“

Alle Nominierungen und die komplette „Juryliste“ des 29. Wettbewerbs sind unter www.kompetenznetz-mittelstand.de und www.mittelstandspreis.com veröffentlicht. Dort finden Sie auch weitere Informationen zum laufenden Wettbewerb.

Hauptsponsor des 29. Wettbewerbs ist die KFM Deutsche Mittelstands AG, „Preisträger“ des Jahres 2016.

Wettbewerbsregion

Anzahl der Unternehmen auf der Juryliste

Jahr

2020

2021

2022

2023

Baden-Württemberg

79

94

92

81

Bayern

120

141

120

98

Berlin/ Brandenburg

36

30

23

20

Hessen

35

42

25

32

Mecklenburg-Vorpommern

19

18

18

10

Niedersachsen/Bremen

36

48

35

32

Nordrhein-Westfalen

74

95

77

66

Rheinland-Pfalz/Saarl.

52

74

72

60

Sachsen

45

62

40

43

Sachsen-Anhalt

23

29

18

23

Schl.-Holstein/ Hamburg

13

9

3

5

Thüringen

21

25

19

15

Im Blickpunkt der bundesweit etwa 80 Juroren, die in den kommenden Wochen in zwölf Regionaljurys und einer Abschlussjury tätig werden, stehen die fünf Wettbewerbs-kriterien:

  • Gesamtentwicklung des Unternehmens
  • Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  • Innovation/Modernisierung
  • Engagement in der Region
  • Service/Kundennähe/Marketing,

die zur Bewertung der eingereichten Juryunterlagen herangezogen werden.

Zwischenzeitlich wird den Unternehmen/Banken/Kommunen das Erreichender „Juryliste“ als vorletzte Stufe im Wettbewerb mit einer Urkunde dokumentiert, die öffentlich überreicht wird.

Im Herbst dieses Jahres werden die Preisträger auf den regionalen Auszeichnungsgala in Würzburg (16.09.: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin/Brandenburg, Hessen, Sachsen, Thüringen) und in Düsseldorf (23.09.: Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen/Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz/Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein/Hamburg) geehrt. Bis dahin bleiben die Ergebnisse „unter Verschluss“.

Abschluss des Wettbewerbsjahres 2023 und Auftakt für den 30. Wettbewerb 2024 (am 01.11.2023) ist die große Bundesgala am 21.10.2023 in Düsseldorf, wo die bundesweiten Sonderpreise für 2023 vergeben werden.

Bernd Schenke                                 

Pressebeauftragter der Oskar-Patzelt-Stiftung