Finalisten 2021 aus Nordrhein-Westfalen

(25.09.2021)

axxessio GmbH

53177 Bonn

Digitale Transformation in voller Breite

Im Jahr 2006 gegründet, widmet sich axxessio der strategischen Beratung und Softwareausrichtung öffentlicher Auftraggeber, der Konzeptionierung großer IT-Systeme und der erfolgreichen Umsetzung digitaler Transformation führender Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Logistik und Finanzdienstleistung.

Wie gefragt diese Dienstleistungen sind, zeigt die Ertragsentwicklung des Unternehmens, bei der sich in den letzten drei Jahren der Umsatz mehr als verdoppelte. Möglich wurde dieser Erfolg durch Investitionen und Know-how-Transfer, bei dem Experten der axxessio im Bereich Research und Development regelmäßig Marktstudien durchführten, Proto-typen entwickeln, an nationalen und internationalen Konferenzen teilnehmen und in Research- bzw. Whitepapers ihre Erfahrungen zusammentragen. Nur so war es möglich, dass es sich bei den jeweiligen Technologien nicht um Eintagsfliegen handelt.

Eine solche vorausschauende Arbeitsweise bedarf eines enormen Networking- und HR-Aufwandes. Allein in den letzten Jahren wurden bei axxessio Mitarbeiter u. a. aus Südkorea für KI und Voice Recognition, aus China für Industrie und Smart City Planungen, aus Indien für Test- und Automatisierung u. a. in das Team in Deutschland integriert.

Diese Integration beginnt bei axxessio mit der Unterstützung bei der Suche nach passendem Wohnraum. Sie setzt sich fort durch die Betreuung mittels Onboarding Buddys und Competence Coaches, für die firmenkulturelle bzw. die fachliche Integration, und reicht bis zur Organisation von Sprachcafés in denen Deutsch kultiviert wird, zumal die firmeninterne Sprache Englisch ist. Forciert wird dieses Programm seit 2021 im Unternehmen durch sogenannte Sprachbuddys und einen festangestellten Deutschlehrer. Die interne Kommunikation ist das Rückgrat des Unternehmens.

Auch in Zeiten COVID-19-bedingter Dezentralisierung und Home-Office, brauchte keiner der aktuell 120 axxessio-Mitarbeiter auf den Austausch mit Kollegen verzichten. Neben den Jobmeetings wurden u. a. virtuelle Kaffeepausen organisiert. Ende 2020 initiierten die Mitarbeiter zudem ein „Objective and Key Result Framework“, bei dem die Ziele der Unternehmensstrategie, vorgegeben durch die Geschäftsleitung, durch die Teams verfeinert und auf die jeweiligen Teamziele übertragen werden.

Eine weitere Säule der rasanten Entwicklung von axxessio ist die Kooperation mit wissenschaftlichen Instituten, Universitäten, Hochschulen, Unternehmen und Verwaltungen. Derzeit erhalten 25 Praktikanten und Werkstudenten die Möglichkeit, an praxisbezogenen Großprojekten mitzuarbeiten. Das Projekt „Digitales Bonn“ zur Etablierung Bonns als IT-Security Standort wäre ohne die weitreichenden Kooperationen der axxessio mit Verwaltungen, Konzernen und Mittelständlern der Region nicht umsetzbar gewesen.

Eines der spannendsten Projekte ist das im Februar 2021 nach dreijähriger Entwicklung realisierte Joint Venture DKSR. Es besteht aus dem Fraunhofer Institut, der Deutschen Telekom, dem Urban Software Institute und axxessio, das gemeinsam mit Kommunen ein Plattformangebot als Basis für die Stadt der Zukunft entwickelt.

Die axxessio GmbH wurde erstmals 2014 zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ vorgeschlagen. In diesem Jahr erfolgte die Nominierung von der Strategy   Communication  Lötters SCL.

 

Firmengruppe Stewering

46235 Borken

Keine Herausforderung, die zu hoch oder zu tief ist

Angefangen hat alles 1975 als Klaus Stewering sein Tiefbauunternehmen gründete. Heute dreht sich bei der Firmengruppe Stewering alles um komplette Projekt-Realisationen. Inhabergeführt und bankenunabhängig, vereint das Unternehmen heute neben dem Bauunternehmen Klaus Stewering GmbH & Co KG, das Ingenieurbüro H+S Ingenieurplanung GmbH & Co. KG und die Maschinenbaufirma Tibatek GmbH, die innovative Tiefbautechnik entwickelt und vertreibt. Diese Konstellation ermöglicht die optimierte Bauausführung im Hinblick auf Kosten und Ausführungsfristen unter Berücksichtigung eines erhöhten Arbeitsschutzes – nur scheinbar gegensätzliche Bestandteile des Systems Stewering, die zudem die Einhaltung des Klimaschutzprogramms 2030 garantieren.

Drohnentechnik, GIS-Systeme und der Fachbegriff BIM dienen dabei als Werkzeuge, um Ideen weiter auszubauen und in die Tat umsetzen zu können. Vorgegebene Pläne werden hinsichtlich technischer Problemlösungen, Kosten und Termine hinterfragt. Flexibilität, die eigene Entwicklung von Sonderlösungen, teils patentierte Zusatzmodule für die eigenen Maschinen und die dadurch mögliche Kostenreduzierung und Terminverkürzung sind auf diesem Weg der Schlüssel für den Erfolg des Unternehmens. Für diese permanente, technische Entwicklung stehen auch die diversen Kooperationen zum einen als Partner der Industrie selbst, zum anderen als Partner von Institutionen wie der Berufsgenossenschaft Bau oder Hochschulen wie der RWTH Aachen und der Hochschule Ruhr-West.

Heute werden durch die Firmengruppe Stewering 140 Fachkräfte beschäftigt - Tendenz steigend. Diese Entwicklung verdankt das Unternehmen der wachsenden Auftragslage. So erhalten derzeit zehn vielversprechende Auszubildende die Möglichkeit für einen qualifizierten Start ins Berufsleben. Weitere zehn Praktikanten und Werksstudenten werden auf ihrem Weg zum Abschluss durch die Firmengruppe Stewering begleitet. In den meisten Fällen münden die geschlossenen Ausbildungsverträge mit dem Unternehmen in Langzeit-Arbeitsverträge und erzeugen ein hohes Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Individuelle Weiterbildungen, übertarifliche Leistungen und ein hervorragendes, betriebliches Gesundheitsmanagement sind bei der Firmengruppe ebenso selbstverständlich, wie modernste Arbeitsplätze in der Projektion und Entwicklung. Und selbst Kollegen, die sich aus dem Unternehmen in den Ruhestand verabschiedet haben, werden bei Stewering nicht vergessen.

Ein Grund für diese positive Entwicklung im Bereich Recruiting und HR-Management mag auch die Überarbeitung der Außendarstellung des Unternehmens sein. Seit Juni 2017 pflegt die Firmengruppe Stewering alle News nur noch über soziale Netzwerke ein, die regelmäßig mehr als 10 000 User erreichen und 2 500 Abonnenten ansprechen. Mindestens einmal pro Woche postet Stewering Informationen aus dem Unternehmen mit Baustellenberichten und eindrucksvollen Bildern, die den Stolz der eigenen Mitarbeiter beflügeln und auch fremde Besucher begeistern.

Die Firmengruppe Stewering wurde 2020 erstmalig für Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ vorgeschlagen. In diesem Jahr wurde die Firmengruppe Stewering durch die WISSENSBILANZ-DEUTSCHLAND, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH, die Bezirksregierung Münster und Abgeordnete des Landtags Nordrhein-Westfalen, sowie des Bundestags nominiert.

 

GIFAS ELECTRIC GmbH

41469 Neuss

Energie auf sicherem Weg

Mit den Erkenntnissen über die hervorragenden Eigenschaften des Rohstoffs „Kautschuk“ und seine industrielle Nutzung gründete Werner J. Gröninger 1957 die professionelle Fertigung und den Vertrieb von Vollgummi-Erzeugnissen im Niederspannungsbereich. Heute steht GIFAS ELECTRIC für elektrische Produkte in den Bereichen Stromverteilung und Lichtsysteme, die selbst unter den härtesten Einsatzbedingungen zuverlässig ihre Funktion erfüllen. Als führender Anbieter hochqualitativer Produkte im Bereich Energietechnik und der hiermit verbundenen Beratungs- und Engineering-Leistungen wird GIFAS ELECTRIC zum gefragten Partner für die Industrie, Sicherheitseinrichtungen, Gewerbe, Handwerk, Architekten und die Baubranche. Besonders das Elastomer GIFAS Butyl-Kautschuk, mit seinen außergewöhnlich guten Dämpfungs- und Isolationseigenschaften gegenüber chemischen und umweltbedingten Einflüssen, eröffnet dem Unternehmen einen stark expandierenden Markt.

Gerade in Zeiten der Energiewende erlangen die eigenentwickelten Produkte, wie die GIFAS Ladestationen für den Bereich Elektromobilität eine immer größer werdende Bedeutung. Für derlei Innovationen bedient sich GIFAS ELECTRONIC starker Kooperationen mit den Hochschulen Business School, Rheinische Fachhochschule Köln und EU-FH Düsseldorf in Bezug auf Forschung und Entwicklung und die konsequente Ausbildung des Berufsnachwuchses. Besonders wichtig ist es dem Unternehmen, sich frühzeitig guten Absolventen als Arbeitgeber mit Zukunft zu präsentieren.

Schnupperarbeitstage und Berufspraktika bieten Schülern schon frühzeitig die Möglichkeit, sich zu orientieren. Sowohl eine neue Karrierewebseite, bei der die hochgeladenen Dokumente über eine spezielle Bewerbermanagement-Software bearbeitet werden, als auch die verstärkte Nutzung von Social-Media-Kanälen wie XING, kununu oder Instagram sollen junge Menschen zum Einstieg bei GIFAS ELECTRONIC motivieren. Insbesondere LinkedIn nutzt das Unternehmen zunehmend für ein zeitgemäßes Employer-Branding. Die derzeit 66 Mitarbeiter, drei Auszubildenden und zwei Werkstudenten sind das größte Kapital der Firma. Mit Inhouse-Gruppenschulungen oder individuellen Fort- und Weiterbildungsseminaren versucht GIFAS ELECTRONIK deshalb seine Belegschaft auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.

Das betriebliche Gesundheitswesen bietet regelmäßig die Gelegenheit zu medizinischen Massagen sowie Online-Schulungen zu wichtigen Themen wie Stressvermeidung, Resilienz etc. Eine hausinterne Lounge ermöglicht den Austausch mit Kollegen aber auch Kunden und Lieferanten in angenehmer Atmosphäre während der Arbeitszeit. Außerdem wird ein kostenloser Frühstücks- und Mittagsservice mit Obst und gesunden Gerichten angeboten. So bietet GIFAS sichere Arbeitsplätze in einem familiengeführten Mittelstandsunternehmen. Jeder Mitarbeiter wird dazu animiert, im Rahmen seiner Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen. Individuelle Entscheidungsfreiräume im Sinne des Unternehmens, fordern und fördern jeden Einzelnen, fachlich kompetente Entscheidungen zu treffen. Dieser Freiraum, diese Entfaltungsmöglichkeiten tragen dazu bei, dass sich jeder als Teil des Unternehmens und somit auch als Teil des Erfolgs fühlt, in einer Unternehmenseinheit ohne größere, hierarchische Denkart.

GIFAS ELECTRIC GmbH wurde zum 2016 erstmalig für den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ vorgeschlagen. In diesem Jahr wurde die GIFAS ELECTRIC GmbH durch die IMB GmbH & Co. KG aus Grevenbroich nominiert.

 

Jüke Systemtechnik GmbH

48341 Altenberge

Technologien für eine gesunde Zukunft

Jüke ist ein erfahrener Dienstleister, der seit 1990 ausschließlich im Kundenauftrag, B2B, für drei Zielbranchen tätig ist: Medizintechnik, Optische Technologie bzw. Photonik sowie Analysen-, Bio- und Labortechnik. Egal ob Produkt- und Systementwicklung, Produktion oder Regulatory Affairs bei der Zulassung von Medizinprodukten, Jüke übersetzt die Anforderungen der Kunden in technisch zuverlässige, innovative Produkte, mit denen diese die Zukunft in ihrem Markt verändern und gestalten.

Besonders im Bereich Regulatory Affairs wurde deshalb das Team um erfahrene Experten erweitert. So reagierte das Unternehmen rechtzeitig auf die europaweit erhöhte Dokumentationspflicht für Medizinprodukte. Das vollständige Dienstleistungsangebot reicht mittlerweile von der Entwicklung über Produktion, Tests, Qualitätskontrolle bis hin zur kundenspezifischen Logistik und Zertifizierung.

Jüke ist für seine Kunden ein One-Stop-Shop. Nur hier gibt es hohe Kompetenz im mechatronischen Engineering, langjährige Erfahrung in der Fertigung und Montage komplexer Geräte, Einsatz moderner ERP- und PPS-Tools in der Entwicklung, der Produktion und Verwaltung oder den Einsatz professioneller Software Polarion für die konsequente Nachverfolgbarkeit von URS über SRS, durchgängig bis zu den Funktionstests in der Verifizierung aus einer Hand.

Dieses Komplettpaket ist nur möglich in Zusammenarbeit mit starken Kooperations- partnern. Das Unternehmen setzt dabei konsequent auf die Vernetzung und das Zusammenspiel der Kompetenzen mit Partnern aus Wissenschaft und Technik. Hierzu zählen u. a. diverse Fraunhofer Institute, das Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ), das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e. V., das Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V., die Fachhochschule, die Universität und das Universitätsklinikum Münster, die Hochschule Coburg und viele mehr.

Außerdem bieten Mitgliedschaften in verschiedenen Verbänden, darunter der Spectaris Fachverband, der Fachverband für Mikrotechnik oder die amerikanische Analytical Lifescience and Diagnostic Assosiation Möglichkeiten, wichtige Kontakte zu knüpfen.

Nur mit diesem großartigen Netzwerk und der Basis von mehr als 100 hochqualifizierten Mitarbeitern, sieben Auszubildenden und neun Werkstudenten kann das konsequente Wachstum der Jüke Systemtechnik fortgeführt werden.

Seinen Ingenieuren stellt das Unternehmen deshalb Fachzeitschriften und aktuelle Fachbücher kostenfrei zur Verfügung. Für zukünftige Belegschaftsgenerationen bietet Jüke Übernahmegarantien nach Ausbildungsende für mindestens sechs Monate. Auszubildenden wird die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes angeboten.

Das gesamte Team setzt sich aus Spezialisten mit internationalem Hintergrund zusammen, so international wie der gesamte Kundenstamm. Mit dieser Unternehmensausrichtung ist Jüke in der Lage, auch in Zukunft höchsten Ansprüchen seiner Klientel zu entsprechen.

Die Jüke Systemtechnik GmbH wurde erstmals im Jahr 2005 für den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ vorgeschlagen. In diesem Jahr wurde die Jüke Systemtechnik GmbH durch die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbH (WESt) nominiert.

 

Sasse Feinbrennerei - Lagerkorn GmbH

48624 Schöppingen

Gut Korn will Weile haben

Das Branntweinmonopol von 1918 und die damit einhergehende Produktion von massentauglichem Industriealkohol führte zur Schließung vieler Brennereien in Deutschland. Auch Sasse stand 1985 vor den Trümmern seiner 300jährigen Familien- und Firmentradition. Genau da bekam der heutige Besitzer der Firma, Rüdiger Sasse, eine Flasche Korn seines Urgroßvaters Theo Sasse in die Finger. Es war die Geburtsstunde des „Lagerkorn“.

Um mitspielen zu können in einem international umkämpften Markt, der zu 50 Prozent von der Gastronomie besetzt wird, benötigte Sasse nicht nur eine ganz neue Qualität, sondern auch ein anderes Produktdesign und Marketing. Als Wettbewerbsprodukt mussten sich Sasse Kornbrände demzufolge ihren Platz als Digestif in einem längst gesättigten Fine-Dining-Bereich erobern - ein kaum zu bewältigender Kraftakt. Doch Sasse setzte auf Innovation in Verbindung mit konsequenter Qualitätsorientierung. Lagerkorn ist dabei ein einzigartiges, innovatives Produktkonzept. Das Pot-Still-Verfahren, bei dem eine penible Reinigung der Brennblase zwischen den einzelnen Brennvorgängen notwendig ist, garantiert höchste Qualität, die nur eine Feinbrennerei bieten kann. Dieser technologische Schatz spiegelt die Basis der Unternehmenswerte Natürlichkeit und Authentizität wider.

Die Brennerei hat das Ziel, von der Urproduktion über die Verarbeitung der Rohstoffe, die Veredelung sowie Abfüllung und Konfektionierung des Produktes alles selbst in der Hand zu behalten. In einer besonderen Reifehalle, dem Reifugium, bei dem die Brände in einem ausgeklügelten System aus natürlichen Zu- und Abluftströmen dem Klimaverlauf der Jahre ausgesetzt werden, erhalten die Destillate die so genannte klimadynamische Reife. Auch das ist eine Innovation der Firma Sasse.

Um auch in Zukunft derartige Innovationen zu entwickeln, pflegt Sasse u. a. als Mitglied des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosenindustrie und Importeure e. V. und als Mitglied des Netzwerks Qualität Münsterland e. V. intensive Kooperationen. Gemeinsam mit der University of Edinburgh konnte u. a. ein Forschungsprojekt für Whisky realisiert werden. Und im strategischen Planungsprozess und im Controlling berät ein interdisziplinärer, externer Beirat, bestehend aus vier Mitgliedern, den Gesellschafter.

Ein ständiger Austausch rund um Verfahrensverbesserung und Sensorik besteht zudem mit der Fachhochschule Münster, Fachbereich Ökotrophologie.

Mit insgesamt 35 Angestellten, je zwei Auszubildenden und Werkstudenten/Praktikanten ist die Sasse Feinbrennerei der größte Arbeitgeber für Fachkräfte im Destillateur-Hand-werk im Umkreis von 200 Kilometern. Sasse hat die Zielsetzung: Wer hier einen Ausbildungsplatz erhält, soll bleiben.

Mit Kontakten zu Lehrstühlen der Getränke- und Lebensmitteltechnologie, dem Marketing und der Ökotrophologie, bindet Sasse in befristeten und projektbezogenen Verträgen junge Akademiker, die ihr frisches, systemisches Denken implementieren sollen. Nur so, ist man sich bei Sasse sicher, kann das Familienunternehmen die 300jährige Tradition in eine verantwortungsvolle Zukunft führen.

Die Sasse Feinbrennerei wurde 2021 erstmals zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ nominiert. In diesem Jahr wurde die Sasse Feinbrennerei durch die Stadt borken, die Terhalle Holzbau GmbH, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH, die Gemeinde Schöppingen, die Bezirksregierung Münster und mehrere Abgeordnete des Landtages Nordrhein-Westfalen und des Deutschen Bundestages nominiert.

Finalisten 2021 aus Nordrhein-Westfalen - v.l.n.r. • Herr Egbert Stein - Geschäftsführer Sasse Feinbrennerei - Lagerkorn GmbH • Herr Max Jürgens - Assistent der Geschäftsleitung - Jüke Systemtechnik GmbH • Herr Dirk Jürgeleit - Geschäftsführer der GIFAS ELECTRIC GmbH • Herr Theo Heitkamp - Geshäftsführer der Firmengruppe Stewering • Herr Prof. Dr. Goodarz Mahbobi, Geschäftsführer der axxessio GmbH - Foto: Boris Löffert