Finalisten 2019 aus Rheinland-Pfalz/Saarland

(28.09.2019)

EWM AG

56271 Mündersbach
Globaler Technologieführer in der Schweißtechnik
Wenn irgendwo auf der Welt eine untrennbare Verbindung aus Metallen entsteht, ist mit großer Wahrscheinlichkeit die EWM AG daran ganz wesentlich beteiligt. Das Unternehmen ist seit mehr als 60 Jahren Deutschlands größter Hersteller von Lichtbogenschweißtechnik und einer der globalen Technologieführer in der Schweißtechnologie. Dank von mehr als 400 Service- und Vertriebsstützpunkten weltweit kann das Unternehmen schnell vor Ort beim jeweiligen Kunden sein.

Seit der Gründung 1957 durch Edmund Szczesny wurden von der EWM AG, einer familiengeführten Aktiengesellschaft, rund 100 Patente und Gebrauchsmuster angemeldet, allein seit 2015 waren es über 20. Zwei Drittel des Umsatzes generiert EWM mit Neuentwicklungen und Innovationen. 90 Prozent der 60.000 ausgelieferten Geräte sind Inverterschweißgeräte.

Die EWM ist innovationsgetrieben. Sie hat eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung im Bereich Automatisierung an der Schnittestelle Mensch/Technik. Mit interdisziplinären Teams aus Mitarbeitern und externen Fachleuten werden neue, oft quer gedachte Ansätze und Lösungen entwickelt, welche die Fügetechnik-Branche vorantreiben.

Mit dem neuen Multiprozessorschweißgerät TitanXQpuls und dem Schweißmanagement-System Welding 4.0 liefert EWM ein perfektes Anlagenpaket für Schweißbetriebe, welches ein noch wirtschaftlicheres, qualitativ zertifizierbareres Schweißen ermöglicht.

Mit ihrem Ursprung in der Elektrotechnik bringt EWM ein fundiertes digitales und elektronisches Know-how mit. Das Unternehmen entwickelt und realisiert Sonderlösungen nach Kundenwünschen. Eigen- oder Fremdgeräte werden repariert oder ausgetauscht und währenddessen ein EWM-Ersatzgerät zur Verfügung gestellt. Ein Service, der bisher auf dem Markt einzigartig ist.

EWM-Geräte werden ressourcenschonend produziert, sind extrem langlebig und sparen messbar viel Zeit, Energie und Material. Die Teile stammen zu 80 Prozent aus eigener Entwicklung und Produktion. Sehr geachtet wird bei EWM auf den Gesundheitsschutz: Der EWM-Schweißprozess force Arc puls beispielsweise reduziert Schweißrauchemissionen bis zu 75 Prozent. Kein Wunder also, dass das Unternehmen vom International Institute of Welding (IIW) als Preisträger des Evgeny-Paton-Preises, dem internationalen Schweißtechnik-Preis, ausgezeichnet wurde.

Das Unternehmen kooperiert mit Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit. Es rief den EWM-Award ins Leben, mit dem alle zwei Jahre junge Wissenschaftler Auszeichnung der Branche.

Gerade wird mit Hochdruck am EWM-Campus gearbeitet, einem Leuchtturmprojekt in der Schweißtechnik-Branche. Im September eröffnet mit der neuen Logistik- und Produktionshalle auch eine hochmoderne Lehrwerkstatt für Azubis, die auch für Seminare, Workshops und Trainings zu neuen Schweißtechnologien für Mitarbeiter und Vertriebspartner von EWM verwendet werden soll.

„Mit hochmoderner Schweißtechnik können wir die Branche verändern, eine neue Prozesseffizienz etablieren und viele neue Berufsfelder schaffen. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ergeben sich durch die Digitalisierung neue Chancen für die Attraktivität unserer Branche“, sagte Susanne Szczesny, die Enkelin des Firmengründers und Aufsichtsratsvorsitzende der EWM AG. Seit kurzem ist sie auch die neue Präsidentin des Schweißerverbandes.

EWM engagiert sich für beruflichen Nachwuchs als Sponsor von „Jugend schweißt!“ und unterstützt das Projekt „Schweißen und Sprache“, das Menschen mit Migrationshintergrund fördert. Unterstützt wird außerdem die Beuth-Stiftung, die sich um die Kinder krebskranker Eltern kümmert. Für die Jugendförderung in den sechs Sportvereinen in Münderbach sowie für Kleinkunst- und Theaterprojekte stellt EWM ebenfalls Mittel bereit.

Die EWM AG wurde zum 11. Mal seit 2007 für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert, in diesem Jahr von der Regionalgeschäftsstelle Montabaur der IHK Koblenz und der Wirtschafts-förderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH.

 

Inexio Informationstechnologie und Telekommunikation GmbH

667405 Saarlouis
Einsatz für leistungsstarke digitale Netze auch im ländlichen Raum
Moderne, schnelle und zuverlässige Kommunikationsmittel sind aus unserem Leben kam noch wegzudenken und eröffnen neue Wege der Zusammenarbeit in Zeiten der Globalisierung. Dieser Herausforderung stellt sich die Inexio Informationstechnologie und Telekommunikation GmbH. Sie wurde 2007 mit der Vision gegründet, dass moderne Ethernet- und MPLS-basierte Netze die traditionellen SDH-Netze der etablierten Telekommunikationsanbieter ablösen werden und die Zukunft in der Datenübertragung bestimmen.

Als inhabergeführtes Unternehmen investiert Inexio in den Auf- und Ausbau der modernsten Telekommunikations-Infrastruktur mit Schwerpunkt Süddeutschland. Als regionaler Partner seiner Kunden verfügt Inexio über ein stetig wachsendes Glasfaser- und Citynetz von mehr als 5.000 Kilometern und vier eigene Rechenzentren in Saarlouis, Saarbrücken und Kaiserslautern.

Mehr als 350 Ortsnetze – vorwiegend im ländlichen Raum - hat das Unternehmen in den letzten Jahren erschlossen. Um auch im ländlichen Raum ein leistungsfähiges Internetangebot zu marktüblichen Preisen verfügbar zu haben, setzt Inexio auf Kooperation mit Unternehmen wie Wingas oder GasLine. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht immer die maßgeschneiderte Lösung für die individuellen Kundenanforderungen.

Das Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau hat die Weichen gestellt, steht aber noch am Anfang. Für eine schnelle Umsetzung der anstehenden Aufgaben gründete Inexio ein Joint Venture mit Peter Gross Bau zum Aufbau eigener Baukapazitäten für FTTH (Fibre to the home: Glasfaser-Hausanschlüsse).

Die Mitarbeiteranzahl wächst zwischen zehn bis 35 Prozent im Jahr. Kurzfristig ist eine Kooperation mit einem Fertigungsunternehmen für Kabel geplant, um Weiterbildungsangebote im Bereich Glasfasertechnik zu schaffen.

Eine kreative Weiterentwicklung erfuhr die ehemalige Landeszentralbank in Saarlouis zum jetzigen Firmensitz von Inexio. Das Gebäude untersteht in Teilen dem Denkmalschutz. Derzeit wird ein zweites Gebäude saniert und zu einem modernen Bürokomplex umgebaut. Außerdem soll ein Neubau in Form eines Campus auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei in Saarlouis entstehen und neuer Hauptstandort werden.

Im Jahr 2009 erhielt das Unternehmen als Sieger in der Kategorie „Kleiner Mittelstand“ eine Auszeichnung für die beste Finanzkommunikation im Mittelstand im Wettbewerb der Euler Hermes Kreditversicherung AG.
 
In den nächsten Jahren wird Inexio den Ausbau des eigenen Glasfasernetzes weiter vorantreiben. Zurzeit hat das Unternehmen mehr als 100.000 Privatkunden. Darüber hinaus will es auch im Geschäftskundenumfeld gleichermaßen wachsen.

Inexio unterstützt im sozialen Bereich die Einrichtung „Saarlouiser Tafel“, außerdem die Elterninitiative krebskranker Kinder und das SOS Kinderdorf. Das Unternehmen half darüber hinaus bei der Ausstattung der städtischen Kindertageseinrichtungen mit neuen PC-Systemen.

Die Inexio Informationstechnologie und Telekommunikation GmbH wurde zum 8. Mal seit 2010 zu Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ nominiert, in diesem Jahr vom Bundestags-abgeordneten Oliver Luksic, der IHK des Saarlandes und der Board Xperts GmbH.

 

Pitthan GmbH

57548 Kirchen-Wehbach
Fit für die Zukunft mit einer mobilen Ladestation für Elektroautos
Stark in Sachen Strom. Dafür steht die Pitthan GmbH, die sich auf Dienstleistungen im Bereich der Elektroinstallationstechnik spezialisiert hat. 1988 gründete Firmeninhaber Michael Pitthan das Unternehmen in Kirchen-Wehbach. Heute ist Pitthan auch mit einer Niederlassung in München vertreten und auf mehr als 100 qualifizierte Mitarbeiter angewachsen. Das Leistungsspektrum reicht von elektronischer Gebäudeausstattung, Schaltanlagen- und Steuerungsbau bis zur Energieoptimierung.

Die Pitthan GmbH, dem Firmennamen gemäß mit Hahn im Logo, ist ein Tempomacher auf dem Bau. Maßstäbe setzte sie bereits mit der Einführung der steckerfertigen Elektroinstallation im Gewerbe- und Zweckbau. In den kommenden Jahren soll die E-Mobilität mit einer eigenentwickelten E-Tankstelle weiter vorangetrieben werden. Ein Erfolg auf diesem Weg ist die Entwicklung einer mobilen Ladestation für Elektroautos.

Die Versorgung der E-Tankstellen stellt besondere Anforderungen an potenzielle Betreiber und Energieversorger hinsichtlich der Infrastruktur. Hier setzt die Entwicklung der modularen E-Tankstellen der Pitthan GmbH an. Die Grundidee ist, mehrere Zapfsäulen konzentriert an einem modular aufgebauten Gebäude zu installieren, das flexibel an fast beliebiger Stelle aufgebaut werden kann. Es können auch weitere Funktionen in diesen Modulen integriert werden wie Wartebereich, Getränke- und Süßigkeitenautomaten, Toilettenanlagen etc.

Die Firma Pitthan ist ein wichtiger innovativer Ansprech- und Kooperationspartner für die Elektroindustrie und mit ihren engen Kontakten in die Zulieferindustrie Wettbewerbern immer einen Schritt voraus. Das Unternehmen bietet im Bereich TGA Elektro die komplette Leistungspalette vom Vorgespräch über Planung bis zu Installation und Revision, Wartung und After-Sale-Service an.

Das Unternehmen wurde für ihre zukunftsorientierten, innovativen Projekte und Entwicklungen 2018 mit dem „Silbernen Elmar“, Markenpreis der Elektrobranche, ausgezeichnet. Im selben Jahr entstand eine neue Produktions- und Fertigungshalle auf 1.500 qm, in der hochwertige Schalt- und Steuerungsschränke hergestellt werden. Die Produktionsfläche hat sich inzwischen gegenüber dem alten Standort verdreifacht, und durch moderne Elektroninstallationen werden die Energiekosten minimiert.

Innovative Ideen von Mitarbeitern werden bei Pitthan mit einem Prämiensystem vom Frühstück mit kleiner Feier bis zur Kurzreise honoriert. Für die Fitness der Mitarbeiter bietet das Unternehmen die Bereitstellung von E-Bikes und einen Zuschuss beim E-Bike-Leasing.

Als Familienunternehmen ist es für die Pitthan GmbH selbstverständlich, anderen zu helfen. In Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe Friedenshorst ermöglicht Pitthan Jugendlichen mit schwierigem Umfeld sowie jungen Asylbewerbern im Unternehmen eine Ausbildung zu absolvieren. Mit Sponsorenfahrten und Spenden unterstützt das Unternehmen außerdem die Kinderkrebshilfe.

Die Pitthan GmbH wurde von der Sonepar Deutschland Region West für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert.     

 

Kern GmbH

66450 Bexbach
Traditionsreiche Familiendruckerei entwickelt sich zum modernen Mediendienstleister
Die elektronischen Medien sind zunehmend auf dem Vormarsch. Im Internet sind Informationen schnell und jederzeit abrufbar. Das bedeutet für Gedrucktes auf Papier neue Herausforderungen und Chancen. Dem stellt sich die Kern GmbH, eine traditionsreiche Druckerei aus Neunkirchen (Saar). Seit 1862 in nunmehr sechster Generation familiengeführt. Aus dem kleinen Druckereibetrieb mit angeschlossener Buchbinderei hat sich in den vergangenen 30 Jahren ein mittelständischer Dienstleister mit rund  100 Mitarbeitern entwickelt.

Die beiden Gesellschafter André und Holger Kern entwickeln erfolgreich und stetig die Kernkompetenzen ihres Unternehmens im Offset-, Digital- und Großformatdruck sowie in Weiterverarbeitung und Konfektionierung der Drucksachen weiter. Dazu gehören Veredelungsschritte wie Heißfolienprägung, Klebebindung oder Lackierung.

Die Hausschriftarten Trump Mediaeval und Bell Gothic spiegeln die Verbindung zwischen dem alteingesessenen Familienunternehmen mit seiner 150-jährigen Geschichte und dem industriellem Full-Service-Mediendienstleister einer hochmodernen Druckerei wider.

Ende 2018 hat die Kern GmbH zwei zusätzliche Produktionshallen in Betrieb genommen. Die Investition in moderne Produktionsanlagen und Spezialisierung auf Directmailing-Produktion als Abgrenzung zu Internetdruckereien trugen ebenso wie das umfangreiche Leistungsspektrum entscheidend zum Erfolg des Unternehmens bei. Es bietet zudem Produkte im crossmedialen  Bereich wie mobiles und Webanwendungen.

Die Hausfarbe Grün, die in den Firmenleitsätzen fest verankert ist, steht für einen verantwortlichen Umgang mit Umwelt und Ressourcen. Seit Ende 2018 werden die Drucksachen nach den Richtlinien des Umweltzeichens Blauer Engel hergestellt.

Die Kern GmbH kooperiert erfolgreich als Konzeptkunde der Heidelberger Druckmaschinen AG und als Premiumpartner der Deutschen Post. Das Unternehmen ist Erstanwender der Offsetdruckmaschinen Heidelberg Speedmaster CX102 und SX102. Auch bei Eigenentwicklungen wird eng mit Zulieferern und Maschinenherstellern zusammengearbeitet. So entstand 2010 in einer Kooperation mit der Heidelberger Druckmaschinen AG, mit Kodak sowie Popp Maschinenbau in Crailsheim eine Produktionsstraße zur vollautomatischen Personalisierung und Endfertigung von Werbepostsendungen ohne Briefumschlag, sogenannten Selfmailern.

Aktuelles Projekt ist der Aufbau webbasierter Lösungen, um Bestell- und Lagerabrufprozesse an automatisierte Schnittstellen anzubinden. Der Kunde erhält damit die Möglichkeit, seine Printprodukte in einem Online-Interface einfach und transparent zu verwalten, zu konfigurieren, zu bestellen und abzurufen. Das spart dem Unternehmen Aufwand und Zeit bei gleichzeitig steigender Anzahl von Aufträgen.

Gemeinsam mit den Kunden werden Produkte individuell nach ihren Anforderungen entwickelt. Die Kern GmbH hilft bei der Gestaltung und technischen Umsetzung bis zum Vertrieb der Druckerzeugnisse.

Im sozialen Bereich unterstützt das Unternehmen seit mehreren Jahren regionale Sportvereine im Fuß- und Basketball und fördert lokale und regionale Kultur- und Musikveranstaltungen mit dem kostenfreien Druck von Werbeflyern und Plakaten.
 
Die Kern GmbH wurde zum 2. Mal für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert, in diesem Jahr durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes.

 

LOOMIS PRODUCTS Kahlefeld GmbH

67659 Kaiserslautern
Weltweit gefragte, hochmoderne Sondermaschinen
Das kleine Familienunternehmen Loomis Products Kahlefeld GmbH ist seit vielen Jahren im Sondermaschinenbau auf dem internationalen Markt aktiv. Seit 102 Jahren liefert es seine Produkte in die USA und seit 60 Jahren weltweit. Maschinen von Loomis sind auf jedem Kontinent zu finden. Sie ist die einzige Firma weltweit, welche alle Arten von Pressen nebst Service, Installation und Ersatzteilen aus einer Hand liefert. Dazu gehören isostatische Trocken- und Nassmatritzenpressen, Laborpressen und Kolbenstrangpressen. Loomis baut aber auch Anlagen ganz anderer Art, beispielsweise Tiefsee-Prüfsonden, um die Wasserqualität in Seen zu analysieren.

Seit fast 30 Jahren ist das Unternehmen im Anlagenbau tätig. In Deutschland ist Loomis Products auch durch sein Maskottchen, einen Elefanten, bekannt. Er steht für Stärke, Langlebigkeit, aber auch für Sensibilität und Feingefühl. Eigenschaften, die auch die Produkte des Unternehmens verkörpern.

Das Unternehmen wurde 1917 in den USA von David Loomis gegründet und 1970 von Karl Kahlefeld übernommen, der aus Kaiserslautern stammt und 1965 nach Amerika auswanderte. Er gründete die Loomis Products Kahlefeld GmbH in Kaiserslautern. 2001 kaufte seine Tochter Pia Ilona Kahlefeld die Firma und ist seit dem Geschäftsführerin des Unternehmens mit 15 Mitarbeitern.

Loomis ist ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen mit moderner Produktionshalle, 20-Tonnen-Kran und mehreren Büros sowie Verkaufs- und Entwicklungsflächen. 2006 wurde die neue Produktionsstätte in Kaiserslautern eröffnet. Ein zweites Standbein der Loomis Products ist die eigene CNC-Abteilung mit Dreherei und Fräserei, die seit über 80 Jahren besteht, damit auch über viel Erfahrung und Know-how verfügt und für Qualität bürgt. Die Herstellung in Kleinserien-Lohnfertigung senkt Kosten und ermöglicht Unabhängigkeit von den Lieferzeiten anderer Firmen.

Der Erfolg der Spezialmaschinen von Loomis kann sich sehen lassen. So konnte die Firma ihre Rheopress In den Jahren 2015/16 erfolgreich auf den Markt bringen und bereits mehrfach verkaufen. Eine weitere und schon registrierte Neuheit, der ISOTRUDER. Eine Laborpresse, die den isostatischen Druckbehälter mit einer Kolbenstrangpresse kombiniert, fand bereits Käufer. Von der Entwicklung über die Installation der Maschinen und Anlagen bis zum Service werden die Kunden individuell beraten und betreut. „Das Allerwichtigste für uns ist Kundenzufriedenheit. Der Kunde ist König“, sagt Geschäftsführerin Pia Ilona Kahlefeld.

Bei allen Neuentwicklungen legt Loomis Wert darauf, dass sie umweltschonender arbeiten. Das Unternehmen stellt außerdem komplett auf Paperless Work Areas um und will seine Anlagensysteme soweit digitalisieren, dass Loomis von allen Orten der Welt auf die Daten der Geräte zugreifen kann.

Das soziale Engagement des Unternehmens reicht von einem angebotenen Praktikum für einen Kriegsflüchtling über jährliche Spenden für die Krebshilfe, die MS-Hilfe, den WWF bis hin zu finanzieller Unterstützung für Sportvereine im Ort und in der näheren Umgebung. Außerdem hilft das Unternehmen bei der Erneuerung der Orgel im Kaiserslauterer OT Erlenbach und unterstützt den Verband der Deutschen Unternehmerinnen (VdU).

Die Loomis Products Kahlefeld GmbH wurde zum 3. Mal für den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ nominiert, in diesem Jahr von der WFK-Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Stadt- und Landkreises Kaiserslautern.

v.r.n.l.: EWM AG, Frau Maja Wagener, Managerin Unternehmenskommunikation; Pitthan GmbH, Herrn Christoph Schlate, Geschäftsführer, mit Begleitung; Kern GmbH, Herrn André Kern, Geschäftsführer, mit Begleitung; LOOMIS PRODUCTS Kahlefeld GmbH, Frau Pia Ilona Kahlefeld, Geschäftsführerin, mit Begleitung (Foto: Boris Löffert)