Finalisten 2016 aus Baden-Württemberg

(24.09.2016)

Bäckerei Wolfgang Pfeifle GmbH & Co. KG
79115 Freiburg

Leidenschaft für kreative Backkultur

Die seit 100 Jahren bestehende Bäckerei ist ein Freiburger Familienunternehmen. Sie besitzt eine Backstube am Stammsitz und zehn Filialen in der Stadt sowie einen Stand auf dem Münstermarkt. Die Bäckerei hat den Anspruch, das beste Brot der Stadt zu backen. Sie liefert ihr Brot mittlerweile an fünf Freiburger Spitzengastronomen.

Pfeifle Brote tragen unverwechselbare Namen wie Oberlindenbrot, Augustinerlaib, Bächleweck oder Münster-Flüte. Beim Backen dieser Brote hat man sich auf traditionelle Verfahren besonnen und lässt die Natursauerteige entsprechend lange reifen. Die Zutaten dafür sind naturrein und stammen aus der Region. Bei der Größe des Sortiments von Brot, Brötchen und Feingebäck konzentriert sich die Bäckerei auf ihre Kernkompetenz und beschränkt ihr geografisches Wachstum auf die Stadt Freiburg. Seit 2010 zählt sie zu den ersten Bäckereien Deutschlands, die ihr Brot auf Natur-Tuffstein backt. Mit dem „Friburger Michel“, einem Weizenbrot ohne Zusatz von Hefe, ist Pfeifle sogar Innovationsführer.

Eigene Rezepturen werden ständig weiter verfeinert und traditionelle Herstellungsverfahren verfeinert. Alle ein bis zwei Jahre entwickelt Pfeifle neue Brotprodukte. Gebäck- oder Brotvarianten kommen als saisonale Aktionen zwei- bis dreimal jährlich auf den Markt. Rund ein Viertel des Kernsortiments sind Produktinnovationen.

1997 übernahm Wolfgang Pfeifle als Gesellschafter das Unternehmen in der vierten Generation. Heute zählt der Familienbetrieb 110 Mitarbeiter. Jährlich werden vier Lehrlinge ausgebildet, schließlich wird die Nachwuchsförderung als sehr wichtig angesehen. Die Mehrzahl der Mitarbeiter - vom Bäckergesellen über die Verkaufsteams bis zur Führungsriege - fühlt sich im Team wie in „einer großen Familie“. Durch die Positionierung als lokaler Freiburger Bäcker herrscht eine hohe Indentifikation der Mitarbeiter mit dem Bäckereibetrieb. Modern eingerichtete Läden erleichtern die Arbeitsabläufe und die positive Kundenresonanz erhöht die Mitarbeitermotivation zusätzlich.

Schulklassen werden seit Jahrzehnten unter dem Motto „Vom Korn zum Brot“ durch die Backstuben geführt. Die Bäckerei engagiert sich im sozialen Bereich, spendet Backwaren an Schulen und unterstützt Projekte lokaler Träger. So wurden beispielsweise wöchentlich Backwaren für die Flüchtlingshilfe Freiburg gespendet.

Inhaber Wolfgang Pfeifle engagiert sich ehrenamtlich als Präsident des bundesweiten Bäckernetzwerkes. Seine Bäckerei wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, so als „Handwerksunternehmen des Jahres“, beim Jobmotor der Badischen Zeitung und vom Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ als eine der besten Bäckereien Deutschlands.

Die Bäckerei Wolfgang Pfeifle wurde 2016 zum Wettbewerb durch die Handwerkskammer Freiburg i. Br. nominiert.

 

DELTA LOGIC Automatisierungstechnik GmbH
73525 Schwäbisch Gmünd

Vermittler zwischen verschiedenen Software-Welten

DELTA LOGIC ist eine schwäbische Softwareschmiede, die es perfekt versteht, Kommunikation zwischen unterschiedlichen elektronischen Welten zu realisieren. Beim Verbinden von  Rechnern oder Computern mit Systemen zur Automatisierung ist das Unternehmen aus Schwäbisch Gmünd Technologieführer. So sorgt DELTA LOGIC bei der Firma Iglo dafür, dass der frisch vom Feld geerntete Spinat noch schneller beim Verbraucher ankommt. Gelungen ist dies, weil DELTA LOGIC eine leistungsfähige Übertragung zwischen der Werksdatenbank und der neu eingebauten Steuerung einer Anlage für Paletten entwickelt hat. Das Problem, zwei verschiedene IT-Welten miteinander zu verbinden, hat DELTA LOGIC dabei mustergültig gelöst.

Als Kommunikationsspezialist ist das Unternehmen mit 20 Mitarbeitern und fünf Auszubildenden aus dem Remstal schwerpunktmäßig im Umfeld von Siemens tätig. DELTA LOGIC kann die neuesten Steuerungen aus dem Hause Siemens unterstützen – niemand sonst auf dem Markt ist in der Lage, solche Lösungen anzubieten.

Doch der Erfolg ist DELTA LOGIC nicht in den Schoß gefallen. Das 1993 als Nachfolger des Rainer Hönle Ingenieurbüros entstandene Unternehmen konnte sich in den folgenden Jahren vom regional tätigen, über deutschlandweit bis hin zum weltweit agierenden Unternehmen entwickeln.

Zur Strategie des Unternehmens gehört es, bei Forschung und Entwicklung mit anderen Partnern zu kooperieren, um optimale Lösungen für den Kunden entwickeln zu können. Dabei setzt man auf Spezialisten, die die Kernkompetenz von DELTA LOGIC ergänzen. Für das Softwareunternehmen sind das überwiegend Technologiepartner im Bereich der Hardwareentwicklung. Kooperiert wird auch mit Bildungseinrichtungen wie der TU Dresden oder der HTW Aalen. Deren ehemaliger Rektor Prof. Hering würdigte DELTA LOGIC als einen „Hidden Champion“.

DELTA LOGIC engagiert sich stark im sozialen Bereich, indem es Praktikumsstellen für Schüler anbietet und als Hauptsponsor für das so genannte Schulfruchtprogramm auftrat.

Für die Mitarbeiter gelten flexible oder reduzierte Arbeitszeiten, wenn sie erkrankte Familienmitglieder pflegen oder Kinder betreuen müssen. Im kulturellen Bereich unterstützte DELTA LOGIC eine Konzertreise des Aalener Sinfonieorchesters, tritt als Sponsor einer Schule in Afrika und einer libanesischen Flüchtlingsinitiative auf. Das Engagement in der Gesundheitsprävention reicht vom Kurs zur Raucherentwöhnung bis zum Homöopathiekurs. Zuschüsse zahlt DELTA LOGIC seinen Mitarbeitern zur betrieblichen Altersversorgung, zu den Fahrtkosten und zur Kinderbetreuung.

Die DELTA LOGIC Automatisierungstechnik GmbH wurde 2016 zum Wettbewerb von Roger Rankel nominiert.

DOMMER Stuttgarter Fahnenfabrik GmbH
70469 Stuttgart

Werbung von der Schülermütze bis zum Großevent

Die vor mehr als 160 Jahren gegründete Firma gehört zu den ältesten und bedeutendsten Produzenten ihrer Art in Deutschland. Ihre Schwerpunkte sind Flaggen, Werbe- und Dekorationsfahnen, Displays, Fahnenmasten sowie Promotion- und Merchandising-Artikel. Mit seinen Produkten kann das Unternehmen das gesamte Spektrum von der Einzelanfertigung bis zur Großserie abdecken. Dafür hat es sich einerseits ein Netzwerk an Partnern geschaffen, andererseits seine Kapazitäten am Standort Stuttgart ständig erweitert. Allein im vergangenen Jahr investierte man rund eine halbe Mio. Euro in die technische Ausstattung. So wurden seit 2013 insgesamt drei neue Druckmaschinen angeschafft, womit schneller und umweltgerechter gedruckt werden kann. DOMMER verfügt über sehr enge Kontakte zur mittelständischen Industrie. Dadurch konnte das Unternehmen sein Leistungsspektrum ausweiten und beste Qualität anbieten.

Die Liste seiner Produkte richtet DOMMER ständig neu aus und passt es den veränderten Marktbedürfnissen an. Ganz gleich, ob es sich um Fahnen, Displays oder Werbemittel handelt – stets wird an Verbesserungen getüftelt. Je nach Anforderung kann sich dies auf Stabilität, Mechanik oder auch Druckqualität der einzelnen Erzeugnisse beziehen. Parallel dazu nimmt man bei DOMMER die Abläufe der Produktion ins Visier und versucht sie weiter  zu verschlanken und zu automatisieren. Damit Kunden rund um die Uhr zu ihrem Wunschprodukt gelangen, hat DOMMER im vergangenen Jahr zusätzlich einen Web-Shop eingerichtet. Rückfragen können einfach per Live-Chat oder Telefon geklärt werden.

Zahlreiche große Ereignisse wie die Frauen-Fußball-WM, die All African Games, Formel-1-Events, Kirchentage oder Modelleinführungen im Automobilbereich kommen erst durch Produkte aus dem Hause DOMMER richtig zur Geltung. Dafür arbeiten derzeit 52 Mitarbeiter und fünf Lehrlinge in vier verschiedenen Ausbildungsberufen. Die Angestellten können sich kontinuierlich weiterbilden und qualifizieren. Darüber hinaus hat die Firmenleitung viele Ideen entwickelt, wie sie Mitarbeiter für das Unternehmen begeistern kann. Diese reichen von gemeinsamen Feiern mit Familienangehörigen, Möglichkeiten zur Massage sowie Yoga im Firmengebäude über betriebliche Altersvorsorge bis hin zu Zuschüssen zur Kinderbetreuung. Durch Plätze für Teilzeitarbeit fällt Eltern die Rückkehr in den Beruf leichter.

Damit im Unternehmen jeder mehr von der Arbeit des anderen weiß, setzt DOMMER auf Jobrotation, bei der Kollegen projektorientiert in anderen Abteilungen tätig sind. Fängt ein Mitarbeiter neu im Unternehmen an, durchläuft er erst alle Abteilungen, um einen besseren Einblick zu erhalten.

Auf sozialem Gebiet zeigt DOMMER ein ausgeprägt hohes Engagement. So erhalten zahlreiche Schulen, Kindergärten und Sozialeinrichtungen vom Unternehmen Sachspenden. Die Jahresveranstaltung der Hochschule für Medien, das American Football Team Scorpions, der Stuttgarter Polo Cup und der Württembergische Fußball- sowie der Leichtathletikverband erhalten Sponsorengelder. Auch Kunstprojekte unterstützt DOMMER finanziell und mit Sachleistungen. Außerdem geben zahlreiche Mitarbeiter Deutsch-Sprachkurse für Flüchtlinge und helfen bei der Integration.

Die DOMMER Stuttgarter Fahnenfabrik GmbH wurde zum zweiten Mal zum Wettbewerb durch die MITTELSTANDSIMPULSE Baden-Württemberg Petra Hetzel c/o QM Consult e. K. nominiert.

HFM Modell- und Formenbau GmbH
88356 Ostrach-Kalkreute

Ideen formen

Bei der HFM Modell- und Formenbau GmbH handelt es sich um ein familiengeführtes Unternehmen, das am südlichen Rand des Landkreises Sigmaringen beheimatet ist. In der strukturschwachen Region gehört HFM zu den größeren Arbeitgebern im ländlichen Raum. Die 1998 gegründete Firma ist Hersteller und Systempartner in allen Gebieten des Modellbaus. Aus ihren handwerklichen Anfängen auf 200 qm Produktionsfläche und vier Mitarbeitern entwickelte sie sich zu einem Partner von Weltfirmen. Heute erfüllen 75 Mitarbeiter auf einer Fläche von über 4.000 qm Kundenwünsche in allen Bereichen des Modell- und Formenbaus. Zu den Kunden gehören hauptsächlich die Automobilbranche und deren Zulieferer. Aber auch namhafte Firmen aus den Bereichen des Werkzeug- und Maschinenbaus zählen zum wachsenden Kundenkreis der Oberschwaben.

Gebaut werden die Modelle und Formen in vielen Abteilungen: Neben der rechnerunterstützten Fertigung sind es die Konstruktion, der Modellbau, die Gussbeschaffung sowie der Modell- und Lehrenbau. Dabei kommt eine Vielzahl an Werkstoffen wie Hölzer, Kunststoffe und Metalle zum Einsatz. Auch Exporitmodelle fertigt HFM. Ein Bereich, in dem das Unternehmen über großes Know-how verfügt. Konstruktion, Programmierung, Fertigung und Messtechnik erfolgen im eigenen Haus. So kann HFM seinen Kunden ein komplettes Paket anbieten. Bei HFM werden Projekte auf Einzelteilbasis gefertigt - jedes von ihnen stellt eine Innovation dar. Der Kunde bekommt ein optimiertes und qualitativ hochwertiges Produkt, das es davor noch nicht gab. Egal ob konkrete Anforderung, Skizze oder nur eine vage Idee - HFM ist durch seine langjährige Erfahrung und verschiedenste Fertigungstechnologien in der Lage, fast jede Kundenanforderung qualitativ hochwertig umzusetzen.

Intern setzt man bei HFM neben Maßnahmen wie der betrieblichen Altersvorsorge und Gleitzeitmodellen auf ein Schulungssystem und interne Aufstiegsmöglichkeiten. Neben einer Teichanlage zur Erholung bietet der Modell- und Formenbaubetrieb seinen Mitarbeitern auch eine betriebseigene Physiotherapeutin.

Umfangreich sind die Aktivitäten des Unternehmens im Dienste des Gemeinwohls. So stellt sich HFM im Bildungssektor für schulische und studentische Praktika zur Verfügung. Meister und Facharbeiter sitzen im Prüfungsausschuss der Handwerkskammer. Im Rahmen der Ausbildungskooperation arbeitet man mit dem Körperbehinderten-Zentrum Oberschwaben zusammen. HFM fördert den „TUFast e. V."und das Rennteam der TU München. Im sozialen und sportlichen Bereich werden verschiedene Fußball- und Musikvereine sowie ein Kinderhospiz unterstützt.

Erwähnenswert sind die Bemühungen von HFM um Nachhaltigkeit. So wurde die 1795 erbaute älteste Scheune des Ortes vom Geschäftsführer im Jahr 2009 restauriert. Sie ist jetzt Teil des HFM-Betriebsgeländes. Als Modellbaubetrieb hat das Unternehmen zudem schon mehrere Kirchenfiguren auf Firmenkosten instand gesetzt.

Letztes Jahr wurde HFM mit dem Preis „TOP 100" für sein „besonders innovatives Klima" im Unternehmen geehrt. Außerdem wurde der  Betrieb 2015 für sein soziales Engagement vom Land Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Die HFM Modell- und Formenbau GmbH wurde zum zweiten Mal zum Wettbewerb durch die Gemeinde Ostrach nominiert..

 

Zedler - Institut für Fahrradtechnik und -sicherheit GmbH
71364 Ludwigsburg

Fahrrad: Aber sicher!

Seit Gründung des Ingenieur- und Sachverständigenbüros für Fahrradtechnik Zedler im Jahr 1993 setzt sich die Zedler-Gruppe für die Verbesserung der Technik, Qualität und Sicherheit von Fahrrädern und Pedelecs ein. Damit ist Zedler einer der Antreiber des Fortschritts in der Fahrradbranche. Zedler entwickelt und optimiert Fahrrad- sowie Pedelec-Prüfanlagen und -Systeme, tritt als Prüfunternehmen bei den Herstellern auf, konzipiert und erstellt Bedienungsanleitungen für Fahrrad- sowie E-Bike-Modelle. Außerdem schreibt Zedler Schadensgutachten und veröffentlicht Produktbewertungen in der Fahrradfachpresse. Zedler macht also alles mit und an Fahrrädern, außer konstruieren, reparieren und verkaufen.

Die Zedler-Gruppe ist analog der drei Geschäftsfelder in drei Tochterunternehmen aufgeteilt. Die Zedler–Institut für Fahrradtechnik und -Sicherheit GmbH widmet sich dem Prüfen von Fahrrädern und Bauteilen im eigenen Prüflabor. Außerdem entwickelt und baut das Unternehmen wissenschaftlich fundierte und praxisgerechte Prüfsysteme und stattet damit Testlabore für Fahrradhersteller aus. Dies beinhaltet Prüfstände, Prüfalgorithmen sowie die gesamte Steuerungs- und Auswertungssoftware. Zugleich konzipiert und erstellt das Zedler-Institut Bedienungsanleitungen sowie Handbücher für E-Bikes und alle Typen von Fahrrädern und Bauteilen in mehr als 30 Sprachen. Die Anleitungen gingen mehrfach als Testsieger hervor, zuletzt regelmäßig bei der Stiftung Warentest.

Fahrrad-Gutachten aller Art für Versicherer, Rechtsanwälte, Hersteller und Händler sowie für Unfallopfer und Geschädigte werden von der Gesellschaft der Fahrrad-Sachverständigen mbH angefertigt. Zedler-Experten erstellen dabei als Sachverständige fachkompetente Gutachten bei Unfall, Diebstahl oder technischem Versagen von Fahrrädern, Pedelecs und Komponenten. Im Sachverständigenbüro für Fahrradtechnik Zedler wiederum arbeitet Firmengründer Dipl.-Ing. Dirk Zedler als öffentlich bestallter und vereidigter Sachverständiger für Gerichte in ganz Deutschland und im europäischen Ausland.

Seit den Anfängen der Gruppe unterstützen die Zedler-Unternehmen mit dem Erfahrungsschatz des Sachverständigenbüros sowie den Erkenntnissen aus jährlich mehr als 800 Fahrrad-Gutachten die Hersteller dabei, die Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit der  Fahrräder und Pedelecs voranzutreiben. Die Firmengruppe genießt einen hervorragenden Ruf in den Branchenzentren in Europa, den USA und Taiwan.

Das vielfach ausgezeichnete Unternehmen mit derzeit 23 Mitarbeitern und drei Azubis betreut Techniker-, Studien-, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten von Studierenden verschiedener Schulen und Universitäten und bietet Schülerpraktika an. Für die meist mit dem Fahrrad kommenden Mitarbeiter gibt es Duschen mit Handtüchern, Trockenräume, Spinde sowie überdachte und beleuchtete Fahrradabstellplätze.

Die Zedler-Gruppe richtete in einer Förderschule sowie weiteren drei Marbacher Schulen je eine Fahrradwerkstatt ein, wobei die drei Marbacher Einrichtungen auch Asylbewerbern offen stehen. Außerdem bildet die Gruppe sozial benachteiligte Jugendliche zu Fahrradmonteuren aus, spendet Fahrräder für Afrika und lässt zu Weihnachten zahlreichen Hilfsorganisationen, wie Ärzte ohne Grenzen oder SOS-Kinderdorf, Spenden zukommen. Außerdem unterstützt Zedler je ein Firmenpatenkind im Senegal und in Indien.

Die Zedler-Institut für Fahrradtechnik und -Sicherheit GmbH wurde zum dritten Mal zum Wettbewerb durch die MITTELSTANDSIMPULSE Baden-Württemberg Petra Hetzel c/o QM Consult e. K. und die Große Kreisstadt Ludwigsburg nominiert.

v.r.n.l.: DELTALOGIC Automatisierungstechnik GmbH, Petra Hönle und Rainer Hönle, Geschäftsführer, Barbara Hönle, COO; Bäckerei Wolfgang Pfeifle GmbH & Co. KG, Wolfgang Pfeifle und Heidi Pfeifle, Inhaber; Zedler - Institut für Fahradtechnik und -Sicherheit GmbH, Dirk Zedler, Geschäftsführer; DOMMER Stuttgarter Fahnenfabrik GmbH, Sylvia Kroneberg und Dr. Manfred Kroneberg, Geschäftsführer; HFM Modell- und Formenbau GmbH, Horst Fularczyk, Geschäftsführer; (Foto: Oskar-Patzelt-Stiftung, Boris Löffert)

v.r.n.l.: DELTALOGIC Automatisierungstechnik GmbH, Petra Hönle und Rainer Hönle, Geschäftsführer, Barbara Hönle, COO; Bäckerei Wolfgang Pfeifle GmbH & Co. KG, Wolfgang Pfeifle und Heidi Pfeifle, Inhaber; Zedler - Institut für Fahradtechnik und -Sicherheit GmbH, Dirk Zedler, Geschäftsführer; DOMMER Stuttgarter Fahnenfabrik GmbH, Sylvia Kroneberg und Dr. Manfred Kroneberg, Geschäftsführer; HFM Modell- und Formenbau GmbH, Horst Fularczyk, Geschäftsführer; (Foto: Oskar-Patzelt-Stiftung, Boris Löffert)