Themen zum 4. Dialogtag im Netzwerk der Besten | 5. April 2019 | Würzburg

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10:05 Uhr - 10:15 Uhr

Referent: Hans-Jürgen Friedrich

Vorstand der KFM Deutsche Mittelstand AG, Deutscher Mittelstandsanleihen FONDS und KFM-Scoring im Netzwerk der Besten. Preisträger „Großer Preis des Mittelstandes“ 2016.
www.kfmag.de


Karten für den 4. Dialogtag in Würzburg: OPS-Shop

10:15 Uhr - 11:00 Uhr

Prof: Dr. Rupert Gramss,Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Preisträger 2001, Juror und Wissenschaftlicher Beirat der Oskar-Patzelt-Stiftung,

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11:00 Uhr - 12:00 Uhr

Herausforderungen, die eher aus dem Unternehmen heraus kommen. Vier erfahrene Unternehmer diskutieren im Podium miteinander und mit Ihnen:

1. Alterspyramide/Unternehmensnachfolge: Gibt es eine Schwacke-Liste für Unternehmen? – Der Weg zur realistischen Preisfindung beim Unternehmensverkauf. Attraktive Unternehmensdarstellung als Schlüssel zu den attraktiven Nachfolgern 

2. Fachkräftenachwuchs: Der deutsche Markt ist leer – der internationale nicht! Fehlende Spezialkenntnisse sind nicht das Problem – Motivation muss der Nachwuchs mitbringen. Lösungen dafür gibt es!

3. Digitalisierung: Steuererklärung, Reisemanagement, Onlinemarketing und Co: best practice für das Tagesgeschäft. Datenklau, Cyberkriminalität und Malware: Bangemachen gilt nicht! 

4. Generation X, Generation Y: Sie sind besser als Ihr Ruf – der Versuch, sie zu verstehen. Überzeugungsstrategien und Führungskonzepte für jugendlichen Nachwuchs.

Es diskutieren unter der Moderation von Detlef Kahrs, Unternehmerbeirat der Oskar- Patzelt-Stiftung, www.wissensbilanz-deutschland.de:

  • Carolin Reulecke, Lammetal GmbH Gemeinnützige Lebenshilfe Einrichtungen
  • Dr. Andreas Ecker, RSG Automation Technics GmbH & CO. KG
  • Michael Papenheim, Mauser Sitzkultur GmbH & Co. KG
  • Wolfgang Büscher, Betonwerk Büscher GmbH & Co. KG

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13:00 Uhr - 13:30 Uhr

Petra Tröger und Dr. Helfried Schmidt, Leipzig, Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung

„Wie sich Nominierte präsentieren und positionieren“. Die Teilnahme am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ kann als Alleinstellungsmerkmal vermarktet werden! Das muss nicht aufwändig sein, wie an Paradebeispielen gezeigt und zur Nachahmung empfohlen wird: In Print und Web, in Presse und Akzidenzien, indoor und outdoor. Das Beste aus 25 Wettbewerbsjahren. Garantiert mindestens eine Idee für jeden Gast! www.mittelstandspreis.com

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13:30 Uhr - 14:00 Uhr

Dr. Dr. Cay von Fournier, SchmidtColleg, St. Gallen / Berlin, Juror der Oskar-Patzelt-Stiftung.
Der Arzt und Unternehmer bewegt Menschen, die etwas bewegen. Mit Wissen, Humor und jeder Menge Praxisbeispielen.

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14:00 Uhr - 15:00 Uhr

Herausforderungen, die von außen an das Unternehmen herangetragen werden, Vier weitere Unternehmer diskutieren im Podium miteinander und mit Ihnen:

5. Bürokratie: Make or buy – sinnvolle Kooperationen mit Dienstleistern im Bürokratiedschungel. Mit welchen Mitteln behaupten sich Unternehmen gegen politischen Regulierungswahn.

6. Politik, Handelsbarrieren, „Narzissten“: Gesprächsleitfaden für den Betriebsbesuch des Oberbürgermeisters. Schlüsselfigur MdL. Was tun, wenn der internationale Handel plötzlich einbricht?

7. Konzerne bedrohen den Mittelstand: Wirklich? Das Wetter können wir nicht ändern, die Kleidung schon: Handlungsfähigkeit bewahren und die passende innere Einstellung finden. Wie wehren sich Mittelständler gegen kapitalstarke Wettbewerber? Best practice – wo David den Goliath geschlagen hat.

8. Kooperation und Netzwerke: Kooperationen sind zu Beginn nur Kontakte. Danach muss etwas passieren. Geben und Nehmen auf Augenhöhe – Beispiele für Netzwerke, die auch in der GuV gut aussehen. Wie funktionieren Kooperationen unter Konkurrenten?

Es diskutieren unter der Moderation von Christian Kalkbrenner, Preisträger „Buch des Jahres“, Vorsitzender des Unternehmerbeirats der Oskar- Patzelt-Stiftung, www.ub-kalkbrenner.de:

  • Dr. Thomas Pohlmann, Reichhardt GmbH Steuerungstechnik
  • Anton Kelz, K&S Anlagenbau GmbH
  • Ulrich Kruthaup, Blomberg Klinik GmbH
  • Jörg-Tilman Heyl, Gebrüder Heyl Analysentechnik GmbH & Co. KG

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15:30 Uhr - 16:00 Uhr

Prof. Dr. Roland Alter, Heilbronn, Hochschule Heilbronn, Wissenschaftlicher Beirat der Oskar-Patzelt-Stiftung 

Von der Liebe fürs Leben, über die Fenster des Neubaus bis zur Baby-Ausstattung:  Parship, Fenster24.de und Co. sind Beispiele für die Möglichkeiten der digitalen Wirtschaft. Alles was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert. Und die Grenze verschiebt sich jeden Tag weiter. Die Digitalisierung ist dynamisch und wird immer neue Bereiche erobern. Was heute den Stand der Technik darstellt, wird schon in wenigen Jahren veraltet sein. Wo noch vor einigen Jahren das Handy ein Aushängeschild war, schmücken wir uns heute mit dem Smartphone, während in den Labors bereits an der Zukunft gearbeitet wird. Und wer nicht mitgeht, bereit ist zum Wandel, der verliert buchstäblich den Anschluss. 
Das gilt entsprechend auch für Unternehmen. Wer die Chancen der Digitalisierung nicht ergreift, verliert. Denn mit der Digitalisierung ergeben sich neue Horizonte, neue Möglichkeiten, neue Gewinner. Aber dort, wo es Gewinner gibt, dort gibt es auch Verlierer. Das Beispiel „Amazon“ vs. „Quelle“ zeigt, wie eine Führungsrolle leichtfertig verspielt wurde und was daraus gelernt werden kann. Und zwar auch für kleine und mittelständische Unternehmen. Dass man mit Digitalisierung und Big Data tatsächlich „größere Brötchen“ backen kann, wird das Beispiel einer mittelständischen Bäckereikette zeigen. Mehr verkaufen, und damit den Umsatz erhöhen, und gleichzeitig weniger Rückläufe am Abend zu haben, war die Herausforderung, für die ein kreativer digitaler Weg gefunden wurde. 
Digitalisierung ist ein Thema von Bits und Bytes, aber auch und in erster Linie ein Thema der Unternehmenskultur und der Bereitschaft zur Veränderung. Digitalisierung ist ein Balance-Akt, bei dem Altes aufgegeben werden muss, um Neues zu gewinnen. Dazu bedarf es der inneren Entschlossenheit. Einer Entschlossenheit, die auf einem klaren Verständnis der eigenen Stärken und Schwächen und der Chancen und Risiken im Markt aufsetzt: Keine Digitalisierung ohne schriftlich formulierte Unternehmensstrategie! Was sind unsere Ziele und wie hilft uns die Digitalisierung dabei, die Ziele besser zu erreichen. Und ähnlich wie im Sport gibt es auch hier „Pflicht“ und „Kür“. Die Pflicht, das ist die Digitalisierung der Wertschöpfungskette. Ein Muss, bei dem es nur noch um die Frage, des Wie und der Geschwindigkeit geht. Die Spitzenunternehmen beherrschen bereits das Pflichtprogramm und arbeiten an der digitalen Kür: dem Geschäftsmodell. 
Die Beispiele von Gewinnern und Verlierern der Digitalisierung sind vielfältig. Was sie gemeinsam haben, sagen uns die leicht abgewandelten Worte eines großen Staatsmanns: „Wer zu spät digitalisiert, den bestraft das Leben.“

www.hs-heilbronn.de/roland.alter

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16:00 Uhr - 16:15 Uhr

Feinstaubreduzierung durch innovative Straßenbeläge

Markus Giesler, Düsseldorf

Allein in Deutschland sorgt der Reifenabrieb auf Straßen jährlich für bis zu 100.000 t Müll aus Mikroplastik, der über die Abwasser ins Meer gespült wird. Innovative Straßenbeläge könnten das in Zukunft minimieren. Markus Giesler wirbt für Ideen und Mitwirkung des Netzwerks der Besten. 

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16:15 Uhr - 17:15 Uhr

Jeder Teilnehmer ist hier aktiv an den eigenen Ideen für morgen und übermorgen.

Im intensiven Austausch miteinander, strukturiert und moderiert, entwickeln jeder Gast seine EIGENE Agenda von Anregungen und Ideen. Zur Zielsetzung und Maßnahmenbestimmung. Zur Präsentation und Kommunikation. Zur Vernetzung und Verdichtung. In kurz-, mittel- und langfristiger Perspektive. Sofort umsetzbar. Im eigenen Unternehmen. Jeder nimmt mindestens fünf sofort umsetzbare Ideen mit zu den Themen

  1. Interne Herausforderungen
  2. Externe Herausforderungen
  3. Führungssystem und Marketing
  4. Digitalisierung und Innovation

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Ab 19:00 Uhr

Ein informationsreicher Tag neigt sich dem Ende zu. Lassen Sie die Ereignisse des Tages Revue passieren, knüpfen Sie neue Kontakte, führen Sie interessante Gespräche und lernen Sie neue Geschäftspartner kennen. Das ganze in einem lockeren Rahmen, abgerundet mit einem Spezialitätenbuffet des Hauses. Die Gesprächsabende der Oskar-Patzelt-Stiftung sind legendär. Seien Sie dabei!

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