Start zum Jubiläumswettbewerb

(06.12.2013)
Start zum Jubiläumswettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2014“
  • Würdigen Sie die herausragenden Leistungen des Mittelstandes – nominieren Sie erfolgreiche kleine und mittelständische Firmen
  • Eine Nominierung ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für das Unternehmen
  • Nominierungsfrist ist der 31. Januar 2014

Seit der Erstverleihung im Jahr 1995 hat sich der „Große Preis des Mittelstandes“ zum bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis entwickelt. Das bestätigte das isw Halle/S. in einer Studie im Herbst 2010. Im Jahr 2012 wurde der Wettbewerb in die Top Ten der deutschen Teilnehmer am „Europäischen Unternehmensförderpreis“ aufgenommen. Die aktuelle Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2008 durch die DEKRA ist ein weiteres und damit drittes Alleinstellungsmerkmal dieses Wettbewerbs in Deutschland.

Für den unlängst zu Ende gegangenen 19. Wettbewerb 2013 wurden bundesweit 4.065 Firmen, Kommunen und Banken von mehr als 1.100 Institutionen, Ministerien, Kammern und Verbänden nominiert. Denn trotz krisenhafter welt- und volkswirtschaftlicher Entwicklungen hat der unternehmerische deutsche Mittelstand in den letzten Jahren beispielsweise Millionen neuer und zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen. Diese gewaltigen Leistungen werden in der Öffentlichkeit jedoch leider kaum oder viel zu wenig wahrgenommen.

Der von der im Jahr 2008 mit dem „Bundesverdienstkreuz“ ausgezeichnete Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobte bundesweite Wettbewerb trägt maßgeblich zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei. Er befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert bundesweite Erfolgsbeispiele.

Mit der Nominierung von Unternehmen sowie wirtschaftsfreundlichen Kommunen und Banken für diesen Wettbewerb verbinden Institutionen, Firmen und Verbände effektive Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb erst recht eine Auszeichnung - beginnend mit der Urkunde zum „Erreichen der Juryliste“ und möglicherweise danach als „Finalist“ oder „Preisträger“ - ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

In den zwölf Wettbewerbsregion Deutschlands können im Regelfall je drei Unternehmen als „Preisträger“ und fünf weitere als „Finalist“ ausgezeichnet werden. Darüber hinaus werden bundesweite „Sonderpreise“ ausgelobt. Die Entscheidung zur Auszeichnung treffen die Jurys der zwölf Wettbewerbsregionen und eine Abschlussjury.

Am 1. November 2013 erfolgte der Start für den 20., den Jubiläumswettbewerb 2014. Gemäß Ausschreibung können bis 31. Januar 2014 verdienstvolle kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch wirtschaftsfreundliche Kommunen und Banken für den Wettbewerb nominiert werden.

Die Juroren bewerten die Unternehmen in fünf Wettbewerbskriterien und damit in ihrer Gesamtheit und zugleich in ihrer Rolle innerhalb der Gesellschaft:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Innovation und Modernisierung
  4. Engagement in der Region
  5. Service und Kundennähe (Marketing).

Gefordert sind hervorragende Leistungen in allen fünf Kriterien. Die Nichterfüllung nur eines Kriteriums kann zum Ausschluss aus weiteren Stufen des Wettbewerbs führen.

Zum Zeitplan und zur Ausschreibung des Wettbewerbs siehe unter http://www.mittelstandspreis.com/wettbewerb/ausschreibung/zeitplan.html  und http://www.mittelstandspreis.com/wettbewerb/ausschreibung/ausschreibung.html 

Träger des Wettbewerbs sind gemeinsam mit der Oskar-Patzelt-Stiftung (Leipzig) Industrie- und Handelskammern (IHK), Handwerkskammern (HWK), der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), Unternehmer- und Arbeitgeberverbände, Regierungspräsidien, Städte und Gemeinden in Zusammenarbeit mit Ministerien, Institutionen und Medien.

Rückfragen bitte direkt an Bernd Schenke, Vorstandssprecher der Oskar-Patzelt-Stiftung. Kontakt: Tel. 030 44038255, 0160 98237444; Beschenke[at]aol.com 

 

Bernd Schenke

Vorstandssprecher