Rat und Tat

(09.05.2014)
„Nominiert! Und nun?“ – Wer Fragen zum „Großen Preis“ hat, sollte Kalkbrenners Buch oder eine Info-Veranstaltung der Oskar-Patzelt-Stiftung in Betracht ziehen. Beides garantiert nicht nur Erfolge sondern auch gute Unterhaltung

Aufbruchsstimmung in Bonn

Der „Große Preis des Mittelstands“ hält mit großen Schritten auch in der Region Bonn Einzug. Dr. Christine Lötters, von der regionalen Servicestelle Bonn / Rhein–Sieg, organisierte mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg die große Auftaktveranstaltung in Siegburg. „Das ist ein tolles Ergebnis, wurde der Wettbewerb in der Region bislang eher zögerlich angenommen“, kommentiert Lötters. „Wir sind angetreten, um das zu ändern”, sagen Lötters und IHK-Pressesprecher Michael Pieck. In der Region gibt es zahlreiche Mittelständler, die dafür gesorgt haben, dass der wirtschaftliche Strukturwandel nach dem Bonn/Berlin-Umzug in der Region positiv verlaufen ist. Diese Leistungen sollen stärker in die Öffentlichkeit getragen werden.

Exklusives Schönheide

 Am 21. März fand in der Niederlassung der Bibliothekseinrichtung Lenk GmbH in Schönheide, die Informationsveranstaltung zum „Großen Preis des Mittelstandes“ der Servicestelle Südwestsachen statt, um nicht nur den Wettbewerb genauer vorzustellen sondern auch den Austausch von Erfahrungen und die Kommunikation zwischen den Unternehmen anzuregen. Nach der Begrüßung durch Jürgen Lenk, den Geschäftsführer der Lenk GmbH, stellten Petra Tröger und Dr. Helfried Schmidt Struktur und Ziele der Stiftung und des Wettbewerbs vor. Den offiziellen Teil der Veranstaltung schloss Wolfgang Genczler, Regionaldirektor Sachsen und Thüringen der Merkur Bank mit dem Vortrag „Wie eine Bank des Jahres ihre Kunden unterstützt“ ab.

Mittelstand in neuen Höhen

Nach Jena luden die Thüringer Servicestellen in Zusammenarbeit mit der Merkur-Bank. Symbolträchtig fand die Veranstaltung hoch über Jenas Dächern im Intershop-Tower statt. Petra Tröger und Dr. Helfried Schmid, ließen die vergangenen 20 Jahre noch einmal Revue passieren. Daneben konnten ehemalige und aktuelle Preisträger, sowie Nominierende von ihren Erfahrungen rund um den Großen Preis berichten. Sie machten den Anwesenden Mut, sich dem Wettbewerb zu stellen und damit ihre Leistungen mehr als bisher in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken. Man ist sich einig: Der „Große Preis des Mittelstandes“ ist heute und in Zukunft einer der wichtigsten Wirtschaftspreise und ein wirkungsvolles Instrument sich der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

„Made in Mitte“

In Mitteldeutschland sind in den letzten Jahren viele neue mittelständische, innovative Firmen gegründet worden. Um diese Entwicklung öffentlich zu machen, luden die regionalen Servicestellen-Leiter Mike Rudolph und Daniél Hoch am 25. März 2014 zusammen mit der Oskar-Patzelt-Stiftung zum „Made in Mitte“ in die Räumlichkeiten von Vollack GmbH & Co. KG ein. Mit den Grußworten der Geschäftsführer, Frank Bornemann und Ulrich Henneke, wurde ein Abend für den Mittelstand eröffnet, der viel Raum zum Austauschen und zum Netzwerken bot. Neben der Vorstellung der Oskar-Patzelt-Stiftung durch Dr. Schmidt und Mike Rudolph hielt der Autor, Berater und Speaker Daniel Hoch (PEAK´´´) einen spannenden Vortrag über „Die Volkskrankheit Nr.1 – Aufschieberitis!“.

Lehrmeister Erfahrung

Zum Workshop der Servicestellen Berlin und Brandenburg trafen sich nominierte Unternehmer aus der Hauptstadtregion, darunter sowohl Erstnominierte als auch Wettbewerbs-Veteranen. Schwerpunkt des Abends waren das Bekanntmachen mit der Oskar-Patzelt-Stiftung, ihren Anliegen und wie der Wettbewerbsbogen für bestmögliche Ergebnisse auszufüllen ist. Hier vermittelte Stiftungs-Vorstandssprecher und Servicestellenleiter, Bernd Schenke, den Zuhörern, was die Jury bei der Auswertung eines Erhebungsbogens an Informationen erwartet. Dem „Unterricht“ schloss sich eine zwanglose Nachbereitung des Workshops an. Dabei konnten bereits erfahrene Wettbewerbsteilnehmer erzählen, was der Wettbewerb über eine mögliche Auszeichnung hinaus für Vorteile bringt.

Marketing auf neuem Niveau

Auch tief im Süden ist die Oskar-Patzelt-Stiftung mit von der Partie. Gemeinsam mit der Deutschen Post und dem BMWV richtete die Stiftung in Fürstenfeldbruck, das Bayerische Mittelstandsforum Dialogmarketing 2014 aus. Nachdem auch Petra Tröger und Dr. Helfried Schmidt einige Grußworte entsandten, bot sich den Besuchern ein Potpourri an Referaten. So wurde vorgestellt, wie man etwa mit einem guten Media-Mix die Kunden mitten ins Herz trifft, was die zehn wichtigsten Tipps fürs Dialogmarketing, oder die Trends im E-Commerce sind. Danach konnten die Besucher unter anderem in die Welt der modernen Haushaltswerbung einsteigen. Das Event in Fürstenfeldbruck rundete eine Reihe von Veranstaltungen ab, bei denen nicht nur jeder Teilnehmer auf seine Kosten sondern vor allem auch vorankam.

 

Den vollständigen Bericht zu den Tagungen finden Sie Opens external link in new windowhier:

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