PM 3/2013: Es ist Halbzeit in Deutschlands bedeutendstem Wirtschaftswettbewerb

(17.04.2013)
Von: Bernd Schenke (Vorstandssprecher)
Bundesweit stehen 670 Unternehmen vor der letzten Wettbewerbshürde

Für den 19. Wettbewerb um den "Großen Preis des Mittelstandes 2013" wurden in den 16 Bundesländern 4035 Unternehmen von mehr als 1400 Kommunen, Institutionen, Kammern, Verbänden, Firmen und Einzelpersonen nominiert. Das ist gegenüber 2012 eine deutliche Steigerung und gleichzeitig Rekord in der 19-jährigen Geschichte des Wettbewerbs.

Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte.
Der Preis ist nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen einzig und allein um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen, ohne finanzielle Anreize.

Nach Einsendeschluss der unternehmensspezifischen Juryunterlagen bis 15. April 2013 und einem folgenden Grobcheck der Unternehmensangaben, haben in diesem Jahr bundesweit 670 Unternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe - die sog. „Juryliste“ - erreicht. Die Wettbewerbsregionen Bayern und Nordrhein-Westfalen haben daran besonderen Anteil.

Unter den Firmen sind sowohl Newcomer, die erst in den letzten fünf Jahren gegründet wurden als auch über 150-jährige Unternehmen, die bereits zahlreiche Krisen, Währungsreformen und sogar Kriege überstanden haben.

So verteilen sich die 670 Unternehmen der „Juryliste“ auf die zwölf Wettbewerbsregionen:
Region/BundeslandAnzahl der Unternehmen
Baden-Württemberg57
Bayern147
Berlin/Brandenburg54
Hessen34
Mecklenburg-Vorpommern25
Niedersachsen/Bremen34
Nordrhein-Westfalen99
Rheinland-Pfalz/Saarland48
Sachsen69
Sachsen-Anhalt38
Schleswig-Holstein/Hamburg17

Thüringen

48

75 Unternehmen, die bereits als „Preisträger“ ausgezeichnet wurden, haben die Jurystufe zum Sonderpreis „Premier-Finalist“ bzw. „Premier“ erreicht.

10 zum Sonderpreis „Bank des Jahres“ nominierte Kreditinstitute erreichten die Jurystufe, 3 davon zum Sonderpreis „Premier-Bank“.

20 zum Sonderpreis „Kommune des Jahres“ nominierte Kommunen erreichten die Jurystufe, 4 davon zum Sonderpreis „Premier-Kommune“.

32 Unternehmen, die zum Sonderpreis „Dialogmarketing“ der Deutschen Post AG nominiert wurden, erreichten die Jurystufe dieses Sonderpreises.

Im 19. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes“ ist Halbzeit. Bis Ende Juni haben die zwölf Regionaljurys die Aufgabe, über die Preisträger und Finalisten ihrer Region zu befinden.

Die ausgewählten Unternehmen werden im September/Oktober 2013 (08.09. in Dresden; 21.09. in Düsseldorf; 05.10. in Würzburg) im Rahmen von Auszeichnungsgala - dem Höhepunkt und Abschluss des Wettbewerbs in den 16 Bundesländern - geehrt. Bis dahin bleiben die Ergebnisse „unter Verschluss“.

Höhepunkt und Abschluss des Wettbewerbs 2013 ist die Bundesgala am 26. Oktober in Berlin, wo die bundesweiten Sonderpreise für dieses Jahr vergeben werden.

Zur Bewertung der Unternehmen orientieren sich die Juroren in den kommenden Wochen an folgenden fünf Kriterien:
1.Gesamtentwicklung des Unternehmens
2.Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3.Modernisierung und Innovation
4.Engagement in der Region
5.Service und Kundennähe, Marketing

Die Auflistung der Firmen - nach Bundesländern/Wettbewerbsregionen geordnet - die die Juryliste 2013 erreicht haben, kann ab sofort unter
Opens external link in new windowwww.kompetenznetz-mittelstand.de/unternehmen/juryliste eingesehen werden.

Weitere Informationen zum Wettbewerb, zur Besetzung der Regionaljurys und zur Oskar-Patzelt-Stiftung finden Sie unter Opens external link in new windowhttp://www.mittelstandspreis.com.