Mittelstand ins Rampenlicht!

(07.12.2011)
Nur noch bis 31. Januar 2012: Die besten Unternehmen nominieren!

Im Gegensatz zu Großunternehmen schafft der Mittelstand seit vielen Jahren kontinuierlich Millionen neuer Arbeitsplätze. Die damit verbundenen gewaltigen Anstrengungen und Leistungen werden in der Öffentlichkeit jedoch kaum wahrgenommen. Das zu ändern, ist das Ziel der Oskar-Patzelt-Stiftung.

Wichtigstes Instrument dafür ist der seit 1994 jährliche Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“, der 2012 bereits zum 18. Mal verliehen werden wird. Es ist der wichtigste Wirtschaftspreis Deutschlands, mit regelmäßig mehr als 3.500 nominierten Firmen, ausgezeichnet mit dem Bundesverdienstkreuz, zertifiziert nach DIN ISO 9001:2008, Platz 1 im isw-Ranking der deutschen Wirtschaftswettbewerbe und von der „WELT“ als „deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung“ bezeichnet.

Anders als andere

Anders als bei vielen anderen Wirtschaftswettbewerben zählen beim „Großen Preis des Mittelstandes“ nicht nur Umsätze und Neuentwicklungen, sondern auch die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen sowie das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens in seiner Heimatregion. Es werden nicht nur einzelne betriebswirtschaftliche oder gesellschaftliche Aspekte betrachtet, sondern das Unternehmen in seiner Gesamtheit und in seiner Rolle und Verantwortung in der Gesellschaft.

Niemand kann sich für diesen Wettbewerb „bewerben“. Er muss von Dritten dafür nominiert werden. In der Regel sind das Kommunen, Kammern, Vereine, aber auch Lieferanten, Kunden, Mitarbeiter oder Bürger. Dafür ist noch bis zum 31. Januar Gelegenheit. Nominierungen sind entweder möglich über das Wettbewerbsportal www.kompetenznetz-mittelstand.de oder über das Formular Opens external link in new windowhttp://tinyurl.com/OPS2012.

Fünf Kriterien

Mit fünf Wettbewerbskriterien werden insgesamt etwas 50 Indikatoren erfasst, die die Entwicklung der vergangenen fünf Jahre des teilnehmenden Unternehmens erfassen. Rund 100 Juroren aus 14 regional organisierten Jurys bewerten anschließend die Daten. Jede teilnehmenden Firma wird die zusammengefasste Jurybewertung als „OPS-Rating“ rückgemeldet. Deutschland ist im Wettbewerb in 12 Wettbewerbsregionen eingeteilt. Je Wettbewerbsregion werden in der Regel drei Unternehmen als Preisträger und fünf Weitere als Finalist ausgezeichnet.

Darüber hinaus sind Sonderpreise für Institutionen ausgeschrieben, die sich um positive Rahmenbedingungen für den Mittelstand verdient gemacht haben. Kommunen, Landkreise, kommunale Institutionen können um den Titel „Kommune des Jahres“ kämpfen, Kreditinstitute um den Titel „Bank des Jahres“. Mit der Teilnahme am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ entstehen keinerlei Teilnahme- oder Bearbeitungskosten. Lediglich ein gewisser Zeitaufwand zur Erarbeitung der Juryunterlagen ist nötig. Und der wird durch vielfältigen, konkreten Nutzen aufgewogen: Bereits die Nominierung zum Wettbewerb qualifiziert ein Unternehmen für andere deutlich sichtbar zur unternehmerischen Elite in Deutschland. Die Nominierung ist die „Eintrittskarte“ zum Netzwerk der rund 3.000 erfolgreichsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands mit vielfältigen Austausch- und Geschäftsmöglichkeiten. 
Trommeln und wirbeln
Nominiert zu sein beim Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ ist „eine Auszeichnung 1. Güte“ sagte Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages. Und mit diesem Pfund können - und sollen - die Firmen auch wuchern. 

Ob bei Geschäftspartnern, Kunden, Branchenverbänden, Institutionen aus Wirtschaft und Politik oder regionalen Medien: Fester Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit sollte die Botschaft sein: „Wir sind für den ‚Großen Preis des Mittelstandes‘ nominiert!“ 

Wer für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert wurde, muss an die Öffentlichkeit - Scheuklappen sind dabei fehl am Platze. 

„Tue Gutes und rede darüber!“ Dieses Grundprinzip der Öffentlichkeitsarbeit sollten Unternehmen nicht nur beherzigen, wenn sie ein neues Produkt auf den Markt bringen oder eine neue Filiale eröffnen. Sobald eine Firma von ihrer Nominierung zur Auszeichnung mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ erfährt, ist (PR-)Offensive angesagt. 

Aktion kommt vor Reaktion

Nicht zuletzt ist die Internetseite einer Firma als digitales „Tor zur Welt“ eine ganz wichtige Präsentationsplattform. Auch hier kann mit dem Alleinstellungsmerkmal wirksam geworben werden. Dafür genügt es mitunter schon, das Logo des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ und den Schriftzug „Wir sind nominiert!“ einzustellen. 

Versäumen Sie nicht, begleitende Veranstaltungen und Messen zu nutzen, um Ihr Unternehmen in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

5 Wettbewerbskriterien
1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region
5. Service und Kundennähe, Marketing

 

 

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