Mit einem Lächeln zum Erfolg

(09.05.2014)

Bevor im Herbst die Preisverleihungen den Höhepunkt im 20. Jahr des „Großen Preises des Mittelstandes“ bilden, stehen in den nun folgenden Wochen für die Juroren die Höhepunkte an. Die Unterlagen mehrerer hundert Unternehmen müssen gesichtet und bewertet werden. Das geht nicht ohne Aufwand. Zeit ist hier gefragt. Jede einzelne Firma mit all ihren Unterlagen wird ernst genommen. Tausende von Seiten sind zu studieren, zu vergleichen, zu bewerten. Jede der 14 Jurys muss in jedem einzelnen Fall zu einem einstimmigen Urteil kommen. Das ist oft alles andere als einfach. Viele glauben gar nicht, dass wir wirklich alle Unterlagen studieren, uns mit jedem einzelnen Unternehmen eingehend beschäftigen. Aber die vielen Anekdoten der Firmen zaubern uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht und der Einsatz und Erfolg jedes einzelnen führt zu Hochachtung vor dem Geleisteten.

Der „Große Preis des Mittelstandes“ vereint Menschen die bereit sind, an unvorhergesehenen Aufgaben zu wachsen. Die bereit sind, sich zu verändern, wenn sich die Welt um sie herum verändert. Menschen, die natürliche Begeisterung ausstrahlen und die daher Kunden begeistern, Mitarbeiter motivieren und Erfolg organisieren. Es gehört viel Kraft dazu, seinen Weg unbeirrt zu beschreiten, seine Ziele nicht aus dem Auge zu verlieren, den Glauben an sich selbst zu behalten. Zukunft wird durch Menschen mit Menschen gestaltet. Menschen, die irren, die auch Fehler begehen, aber daran nicht verzweifeln. Das ist der steile und steinige Weg zum Erfolg. Es gibt keinen Erfolg ohne diese Erfahrungen.

Der Erfolg ist der Lohn und wird immer mit einem Lächeln begleitet. Wir lernen Menschen kennen, die bereit sind anderen ein Lächeln zu schenken, die bereit sind anderen zuzuhören. Menschen, die ehrlich und offen anderen gegenüber sind. Menschen, die sich öffnen und damit Vertrauen schenken. Und dieses Öffnen beginnt meist mit einem Lächeln. So wie wir mit einem Lächeln im Gesicht sagen: „Wir bitten nach vorn…“.

Ihre

Petra Tröger

Quelle: Leine_Deister_Zeitung_22.6.2013.html