Ein Botschafter der Oskar-Patzelt-Stiftung

(25.10.2009)
Im Hochsommer des Jahres 2000 meldete sich per Telefon der damalige Pressesprecher der IHK Potsdam, Bernd Schenke, bei der Oskar-Patzelt-Stiftung in Leipzig an.

Er hatte das Magazin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Potsdam entdeckt, hatte nichts über Berlin/Brandenburg darin gefunden, und wollte uns sein reichhaltiges redaktionelles Material zur Hauptstadtregion anbieten. Der Besuch fand statt.

Drei Stunden später saß er wieder im Zug nach Berlin. Aber nicht mit der Zusage von der Stiftung, das Magazin für Berlin/Brandenburg zu öffnen, sondern mit der Zusage an die Stiftung, im Jahr darauf den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ auch in der Hauptstadtregion durchführen zu können.

Zurück in Potsdam sprach er seinen damaligen IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Egenter an. „Nun, machen Sie mal!“ antwortete ihm dieser. Anschließend wandte er sich an die vier IHKs in Berlin/ Brandenburg.

Und bereits für 2001 wurde der Wettbewerb tatsächlich erstmals für Berlin/Brandenburg ausgeschrieben. Seitdem hat sich eine Menge entwickelt. Der Wettbewerb ist seit 2003 sogar bundesweit in insgesamt 12 Wettbewerbsregionen, die Strukturen und Gremien der Oskar-Patzelt-Stiftung haben sich entwickelt, und einer war immer dabei: Bernd Schenke.

Obwohl er bereits vor ein paar Jahren offiziell in Rente ging. Er leistet, meist aus dem Hintergrund, eine tatsächlich unverzichtbare Arbeit als

  • Leiter der regionalen Servicestelle der Stiftung für Westbrandenburg
  • Leiter der regionalen Servicestelle der Stiftung für Berlin
  • Pressebeauftragter der Oskar-Patzelt-Stiftung
  • Juror der Oskar-Patzelt-Stiftung und
  • Kurator der Oskar-Patzelt-Stiftung

Wenn es jemand verdient hat, für die bereits geleistete Arbeit als Botschafter von Stiftung und Wettbewerb auch als Botschafter bezeichnet zu werden, dann ist es Bernd Schenke. Und genau dies soll heute, zur Auszeichnungsgala „Großer Preis des Mittelstandes“ 2009 geschehen.

Bernd Schenke (Foto: eventDiary)