„Die Anerkennung haben Sie sich verdient!“

(17.07.2009)
Grußworte der Schirmherren für den Ball „Großer Preis des Mittelstandes“ am 5. September 2009 in Magdeburg

Prof. Dr. Wolfgang Böhmer:

„Der Preis ist eine hochverdiente Anerkennung für die Anstrengungen der vielen kleinen und mittleren Unternehmen, die vor allem in Ostdeutschland die Wirtschaft tragen. Die mittelständischen Firmen in Sachsen-Anhalt haben in den vergangenen Jahren deutlich an Robustheit und Wettbewerbsfähigkeit gewonnen, was uns in der gegenwärtigen Krise hilft. Auch die Bundesländer haben ihre Förderintensität angesichts der Krise erweitert. In dieser schwierigen Situation sind wir mehr denn je auf gemeinschaftliche Anstrengungen von Politik und Wirtschaft angewiesen. Nicht zuletzt Flexibilität, Zielstrebigkeit und Verantwortungsbewusstsein der mittelständischen Unternehmen, die alljährlich beim ‚Großen Preis des Mittelstandes’ gewürdigt werden, sind eine gute Basis, dass wir die Krise gemeinsam überwinden.“

Klaus Wowereit:

„In anderthalb Jahrzehnten ist diese Auszeichnung zu einer anerkannten und begehrten Würdigung für herausragende Leistungen mittelständischer Unternehmen geworden. Ich gratuliere herzlich zum Jubiläum! Mit diesem Preis werden Unternehmen geehrt, die sich – auch in Zeiten der Krise – dynamisch entwickeln, die für Innovation stehen, Arbeitsplätze schaffen und sich in ihrer Region gesellschaftlich engagieren. Der ‚Große Preis des Mittelstandes’ ist Anerkennung für Unternehmertum im besten Sinne. Es freut mich, dass auch in diesem Jahr wieder über 150 mittelständische Unternehmen aus Berlin nominiert wurden. Allein das ist eine große Anerkennung. Schon jetzt gilt meine Gratulation den Siegern und allen Teilnehmern, denn gewonnen haben letztlich alle, die für die begehrte Auszeichnung ins Auge gefasst wurden.“

Matthias Platzeck:

„Es gibt Dinge, die einem wichtig sind und für die man gern bereit ist, zu kämpfen. Davon hängt nicht nur der Fortbestand der Unternehmen ab, sondern es hat auch Auswirkungen auf die Beschäftigten. Deshalb ist es enorm wichtig, gerade jetzt auf die Leistungen und das Engagement unseres Mittelstandes hinzuweisen. Sie, als Unternehmen, stellen viele Arbeits- und Ausbildungsplätze bereit und sind verlässliche Partner in ihren Regionen. Der Wettbewerb stellt eine besondere Würdigung der mittelständischen Unternehmen dar, denn bereits mit der Nominierung wird die Öffentlichkeit in besonderer Weise auf Ihr Unternehmen aufmerksam. Auch laden die Erfolge und unternehmerischen Tugenden andere zur Nachahmung ein – das stärkt den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Anerkennung haben Sie sich verdient!“  

Jürgen Seidel:

„Mit mehr als 3 000 nominierten Unternehmen ist der Wettbewerb ‚Großer Preis des Mittelstandes’ unangefochten der größte branchenübergreifende nationale Mittelstandswettbewerb. Um so mehr freue ich mich, dass immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer in Mecklenburg-Vorpommern den notwendigen Anforderungen gerecht werden. Unternehmer zu sein heißt, Verantwortung zu tragen und sich selbst lange hinten anzustellen. Dabei sind es nicht so sehr die Marktrisiken, die sich als Bremse für unternehmerischen Wagemut erweisen, denn der Markt ist zwar ein harter, aber notwendiger Regulator. Die eigentlichen Hindernisse unternehmerischen Handelns liegen oft in einer unternehmensunfreundlichen Verwaltung. Bürokratieabbau und Deregulierung ist so eine Baustelle, die mir sehr auf den Nägeln brennt.“

Prof. Dr. Wolfgang Böhmer, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt (Foto: eventDiary)

Prof. Dr. Wolfgang Böhmer, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt (Foto: eventDiary)

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin (Foto: Senatskanzlei Berlin)

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin (Foto: Senatskanzlei Berlin)

Jürgen Seidel, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern (Foto: MWAT MV)

Jürgen Seidel, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern (Foto: MWAT MV)

Matthias Platzeck, Ministerpräsident von Brandenburg (Foto: Staatskanzlei Brandenburg)

Matthias Platzeck, Ministerpräsident von Brandenburg (Foto: Staatskanzlei Brandenburg)