Was bringt der Wettbewerb?
Mit der Teilnahme am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes” entstehen keinerlei Teilnahme- oder Bearbeitungskosten. Lediglich ein gewisser Zeitaufwand zur Erarbeitung der Juryunterlagen ist nötig. Und der wird durch vielfältigen konkreten Nutzen aufgewogen.
Bereits die Nominierung zum Wettbewerb qualifiziert ein Unternehmen für andere deutlich sichtbar zur unternehmerischen Elite in Deutschland. Denn der Wettbewerb fragt ausdrücklich nicht nur nach betriebswirtschaftlichen Erfolgen, oder nur nach Beschäftigungs- oder Innovationskennziffern, sondern bewertet ein Unternehmen inVerantwortung für die Gesellschaft. Nur etwa jedes Tausendste Unternehmen in Deutschland wird zum Wettbewerb nominiert. Und deshalb ist nicht erst die Auszeichnung, sondern bereits die Nominierung wirkungsvoll im Marketing und in der Unternehmensführung nutzbar:
- Die Nominierung ist als Alleinstellungsmerkmal und Wettbewerbsvorteil in der Kommunikation nach außen nutzbar (Öffentlichkeit).
- Die Nominierung ist die „Eintrittskarte” zum Netzwerk der rund 3.000 erfolgreichsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands mit vielfältigen Austausch- und Geschäftsmöglichkeiten (Netzwerk). seiner Ganzheit und zudem in seiner Rolle in der Gesellschaft
- Die Teilnahme am Wettbewerb dient dem Vergleich mit anderen Unternehmen gleicher oder verschiedener Branchen, Regionen, Betriebsgrößen (Benchmarking). Sie ist zugleich als Erfolgsbotschaft und Ansporn in der Kommunikation nach innen, in der Unternehmensführung nutzbar: zur Soll-Ist-Analyse, für Strategieüberlegungen und zur Entwicklung von Führungskonzeptionen innerhalb des Unternehmens.
Nutzen für nominierende Institutionen
Kennen Sie die einfachste und zudem kostengünstigste Form der Wirtschaftsförderung? Das ist die Nominierung hervorragender Unternehmen zum Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“! Damit erhalten diese Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal, einen Wettbewerbsvorteil. Die Nominierung ist zugleich Ansporn und Motivation für andere. Die öffentliche Diskussion und Berichterstattung dazu weckt Leistungspotentiale bei Unternehmen und Beschäftigten und Ideen und Engagement bei Bürgern.
Und das Ganze funktioniert, ohne dass dafür aufwändige Konzepte, Pläne, Arbeitsgruppen, Budgets, Fördergelder oder Fördermittelcontrolling notwendig sind – denn außer einem überschaubaren Zeitaufwand fallen keine Kosten an.
Zahlreiche Städte und Gemeinden, Verbände und Kammern, Kreditinstitute und Dienstleister, Kunden und Lieferanten nutzen diese Möglichkeit seit Jahren intensiv. Das ist nicht nur nützlich, sondern auch klug. Denn auf diese Weise wird zugleich Regionalmarketing betrieben, ohne dass Mehrkosten entstehen.
Nominierte Unternehmen als Zugpferde ihrer Region präsentieren stets auch die Region in der begleitenden Medienberichterstattung, auf Internetplattformen und zu Veranstaltungen. Zusätzliche Synergie- und Marketingeffekte entstehen und können aktiv befördert und genutzt werden. Nominierende Institutionen werden als aktiv und erfolgreich von Öffentlichkeit und Medien wahrgenommen (Wirtschaftsförderung).
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September 2010 |
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