Wettbewerbskriterien

Fünf Wettbewerbskriterien bewerten das Unternehmen in seiner Gesamtheit und zugleich in seiner Rolle innerhalb der Gesellschaft:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Modernisierung und Innovation
  4. Engagement in der Region
  5. Service und Kundennähe, Marketing.

Gefordert sind hervorragende Leistungen in allen fünf Kriterien. Die Nichterfüllung nur eines Kriteriums kann zum Ausschluss aus weiteren Stufen des Wettbewerbs führen. Und diese Fragen wollen die Juoren im Einzelnen beantwortet wissen:

Es geht um Umsätze, Investitionen, Ertrag. Die Angaben können NUR von den Juroren der Oskar-Patzelt-Stiftung und deren Beauftragten eingesehen werden.

Zahlen, Daten Fakten

  • Umsatzentwicklung: Geben Sie hier Ihre Umsatzzahlen der letzten FÜNF Jahre an. Ergänzen Sie Erläuterungen z. B. zu Schwankungen, zur Bilanz, zu Steuerzahlungen usw. im Bemerkungs- und Ergänzungsfeld!

  • Ertragsentwicklung: Geben Sie hier Ihre Umsatzrentabilität der letzten DREI Jahre und eine Prognose an. Ergänzen Sie Erläuterungen z.B. zur Art und Weise er Gewinnerwirtschaftung und – verwendung im Bemerkungs- und Ergänzungsfeld!

  • Eigenkapitalentwicklung: Geben Sie hier Ihre Eigenkapitalquoten der letzten DREI Jahre und eine Prognose an. Ergänzen Sie Erläuterungen z.B. zur Art und Weise der Gewinnerwirtschaftung und – verwendung im Bemerkungs- und Ergänzungsfeld!

  • Investitionsentwicklung: Geben Sie hier Ihre Investitionen der letzten FÜNF Jahre und eine Prognose an. Technische und immobile Investitionen, auch „weiche“ Investitionen in Know-How, Personal, Infrastrukturen etc. berücksichtigen und im Bemerkungsfeld erläutern.

Erläuterungen

  • Bemerkungen/Ergänzungen: Ergänzen Sie hier die Zahlendarstellung durch Erläuterungen zum wie und warum von Umsatzschwankungen, Entwicklungen, Investitionen usw. und fügen Sie weitere Informationen an. Angaben zur Bilanz und zu Steuerzahlungen machen, … Auf welche Weise wird Gewinn erwirtschaftet? Welche Vorteile ergeben sich aus der Gewinnerwirtschaftung? Wie wird der Gewinn eingesetzt?

  • Alleinstellung: In welchen Bereichen verfügt Ihr Unternehmen regional, national oder international über Alleinstellungsvorteile, über Markt-, Innovations- oder Kostenführerschaften? Was sind Ihre Kernkompetenzen? Welche Auszeichnungen/ Ehrungen haben Sie bereits erhalten?

  • Kooperation: Was sind Ihre wichtigsten Kooperationspartner in Wissenschaft, Forschung, Organisation, Produktion, Absatz, … Welche Arten der Kooperation bevorzugen Sie? Aus welchem Grunde wird kooperiert?

  • Geschäftssituation: Wie schätzen Sie Ihre Geschäftssituation im kommenden Jahr ein - gleich - schlechter - besser?

  • Wirtschaftslage: Wie schätzen Sie die allgemeine Wirtschaftslage in Deutschland im kommenden Jahr ein - gleich – schlechter - besser?

  • Skonto: Zahlt Ihr Unternehmen Rechnungen mit Skonto – immer – manchmal – nie?

  • Banken-Rating: Haben Sie ein Banken-Rating? Wenn ja, welches?

  • Risikomanagement: Gibt es in Ihrem Unternehmen ein etabliertes Risiko- Management? Gibt es Notfall- und Ausfallpläne? Werden Risikoszenarien in Ihrem Unternehmen durchgespielt? Gibt es regelmäßige Strategieberatungen?

Ergänzen Sie die Zahlenübersicht durch Erläuterungen. Die Angaben können NUR von den Juroren der Oskar-Patzelt-Stiftung und deren Beauftragten eingesehen werden.

Zahlen, Daten Fakten

  • Arbeitsplätze: Geben Sie hier Ihre Beschäftigungsentwicklung der letzten FÜNF Jahre und eine Prognose an (sozialversicherungspflichtige Vollzeitarbeitsplätze inklusive Auszubildenden).

  • Ausbildung: Geben Sie hier die Entwicklung Ihrer Ausbildungszahlen der letzten FÜNF Jahre an (als Teilmenge aller Beschäftigten)

  • Bemerkungen/Ergänzungen: Ergänzen Sie hier die Zahlendarstellung durch Erläuterungen zum wie und warum. Wenn Sie neben oder statt regulärer Ausbildungsverhältnisse zum Beispiel intensiv Praktikums-, studentische oder Doktorandenstellen haben, sollte das hier angegeben werden. Welche Maßnahmen der Unternehmensbindung nutzen Sie erfolgreich?

Personalarbeit

  • Arbeitsmarkt: Wie schätzen Sie den Arbeitsmarkt für qualifizierte Mitarbeiter in Ihrer Branche ein? -gleich - eher schwierig - eher einfach?

  • Weiterbildung: Mit welchen Konzepten und Maßnahmen fördern Sie Weiterbildung, die permanente Qualifikation der Mitarbeiter und Führungskräfte? Welchen Aufwand treiben Sie? Welche Resultate erzielen Sie?

  • Mitarbeiterbegeisterung: Welche Maßnahmen zur Unternehmensbindung nutzen Sie mit welchem Erfolg (Mitarbeiterbegeisterung, Sinn bieten, Unternehmenskultur, Wertschätzung, Mitarbeiter als Mitunternehmer, Familienfreundlichkeit…)

  • Führungskultur: Wie sichern Sie die gegenseitige Vertretbarkeit und mittlere Führungspositionen? (Verantwortungsdelegation, Jobrotation, Struktur-, Ablauf- und Prozessorganisation, Führungsnachwuchs…)

Es geht hier darum, wie in Ihrem Unternehmen das Themengebiet Innovation und Modernisierung strategisch und im unternehmerischen Alltag verfolgt wird, welche Ergebnisse erzielt wurden, an welchen Aufgaben Sie gegenwärtig arbeiten. Heben Sie stichwortartig Ihre Besonderheiten, Ihre Aktivitäten hervor, mit denen Sie sich von anderen unterscheiden. Es geht den Juroren darum, zu erfahren, ob und wie das Unternehmen auf den technologischen Wandel vorbereitet ist oder diesen sogar selbst mit antreibt. Selbstverständlich werden Patente o. ä. vorwiegend in forschenden/ produzierenden Unternehmen zu finden sein. Doch auch im Handwerksbetrieb oder beim Dienstleister ist die Nutzung moderner Rationalisierungsmaßnahmen, das Aufgreifen moderner Instrumentarien und die Modernisierung aller Abläufe und Prozesse eine unverzichtbare Führungsaufgabe. Je nach Branche und Besonderheiten gibt es eine große Variationsbreite. Lassen Sie nicht zutreffende Felder einfach frei.

  • FuE-Aufwendungen der letzten fünf Jahre

  • Produktentwicklung: Was wird entwickelt/weiterentwickelt? (Beschreibung des Produkts). Was soll damit erreicht werden? Welche Kooperationspartner waren dabei? Wodurch zeichnet sich das neue Produkt aus? Welche Neuentwicklungen gab es bereits? Wie haben sich bisherige Entwicklungen auf das Unternehmen ausgewirkt? Gibt es im Unternehmen einen Entwicklungsplan mit kurz/mittel und langfristigen Entwicklungsthemen?

  • Neueinführungen: Wie viele Produkte führten Sie in den vergangenen zwei Jahren neu am Markt ein? Welchen Umsatzanteil erbringen diese? Wie viele bestehen noch immer am Markt?

  • Prozess-, Verfahrensentwicklung: Was wird entwickelt/ weiterentwickelt? (Beschreibung des Verfahrens). Was soll damit erreicht werden? Welche Kooperationspartner waren dabei? Wodurch zeichnet sich das neue Verfahren aus? Welche Neuentwicklungen gab es bereits? Wie haben sich bisherige Entwicklungen auf das Unternehmen ausgewirkt?

  • Marken, Muster, Patente: Wie viele und welche Patente, Marken, Gebrauchsmuster, Warenmuster haben Sie bereits registrieren und schützen lassen bzw. sind gegenwärtig in der Registrierungsphase? Wie kam es zur Schutzmaßnahme?

  • technische Modernisierung: Welche Modernisierungsmaßnahmen haben Sie getroffen? Branchenspezifisch: zum Beispiel bei Maschinen/Anlagen, Geräten/Werkzeugen, Technik, Technologien, Verfahren/Prozessen, Logistik, Automatisierung. Branchenübergreifend: Zum Beispiel bei Verwaltung, Vertrieb, Service, Neu- und Ausbau, Kauf/Modernisierung von Produktionsstätten, Arbeitsmittel, innerbetriebliche Prozesse, Energieeffizienz, Umweltschutz

  • Zertifizierungen: Erst- und Wiederholungszertifizierungen/-auditierungen/-validierungen/-akkreditierungen sind Instrumente zur eigenen Unternehmensentwicklung, zur Vertrauensbildung gegenüber Kunden und Kooperationspartnern sowie zur Verbesserung/Stabilisierung der Wettbewerbsposition am Markt. Welche Zertifizierungen wurden bei Ihnen durchgeführt? Welche Zertifikate haben Sie erworben? Welche Besonderheiten sind berichtenswert?

  • QMS: Existiert in Ihrem Unternehmen ein Qualitätsmanagement-System? Wenn ja, welches? (z. B. ISO, IFS?)

  • FuE: Eigene Forschung- und Entwicklungsabteilung? Wie viele Mitarbeiter? Aufwendungen absolut/relativ? Welcher Bereich (Grundlagen, Neu- oder Weiterentwicklungen, Marktforschung, …) Welcher Gegenstand (Produkte, Maschinen, Verfahren/Prozesse, Konstruktionen, Werkstoffe, Technologien, Dienstleistungen …)? Welche Ergebnisse, Kooperationen, Besonderheiten?

  • Diplome: Vergeben Sie Diplomarbeiten in diesem Jahr zu aktuellen Fragestellungen Ihres Unternehmens? Wie viele, Wo?

  • Innovationsförderung: Werden innovative Ideen von Mitarbeitern gefördert und belohnt? Wenn ja, wie?

  • Einsparungen: Welche Einsparungen konnten Sie durch Innovationen und/oder Prozessverbesserungen erreichen?

Es geht hier darum, wie sich Ihr Unternehmen strategisch und im unternehmerischen Alltag in der Region engagiert. Welche Ergebnisse wurden dabei erzielt? An welchen Aufgaben arbeiten Sie gegenwärtig? Heben Sie stichwortartig Ihre Besonderheiten, Ihre Aktivitäten hervor, mit denen Sie sich von anderen unterscheiden. Lassen Sie nicht zutreffende Felder einfach frei. Denn es gibt keine lebendigen Regionen ohne regionale Wirtschaftskreisläufe und den ansässigen Mittelstand. Vom Sponsoring für die örtliche Schulfußballmannschaft bis zur ehrenamtlichen Mitarbeit in regionalen Gremien und Wahlfunktionen spannt sich der Bogen. Auch global agierende Mittelständler nehmen ihre regionale Verwurzelung ernst.

  • Schulische Bildung/Erziehung: Wie engagiert sich das Unternehmen bei Schülern und Studenten, in Berufsschulen, Haupt- und Realschulen und Gymnasien, an Studieneinrichtungen und Berufsakademien, in Prüfungsausschüssen der Kammern und regionalen Arbeitskreisen? Wichtige Veranstaltungen, Kooperationen, Services, Sponsoringaktivitäten?

  • Soziales und Gesundheit: Wie engagiert sich das Unternehmen im Bereich Soziales und Gesundheit? Möglichkeiten des Engagements: Spenden/Sponsoring, Patenschaften, Kooperationen, mit Kinder- und Jugendheimen, Kindergärten und Schulen, Behindertenwerkstätten, Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern, karitativen Einrichtungen und sozial engagierten Vereinen und Organisationen … Im Unternehmen: Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, freiwillige soziale Leistungen, Freistellungen für soziales/gesellschaftliches Engagement, betriebliche Altersvorsorge, Sozialfonds …

  • Sport: Möglichkeiten des Engagements: Spenden/Sponsoring/Werbung, materielle/technische/organisatorische Unterstützung, Aufbau/Unterstützung/Förderung sportlicher Vereine/Initiativen, Unterstützung von Mitarbeitern, ortsansässige/regionale Sportvereine, -verbände, -organisationen, -stiftungen, Bürgerinitiativen, einzelne Sportler, Kinder- und Jugendsportvereine/-sportgruppen, eigene Betriebsmannschaft, regionale Sportfeste, Breiten-/Behindertensport …

  • Kultur und Volksfeste: Analog zu „Sport“ …

  • Denkmals- und Naturschutz: Was wird geschützt: Bauten (Burgen, Schlösser, Kirchen, Museen, Fachwerkhäuser, Mühlen usw.), Einrichtungen (Orgeln, Fenster, Plastiken usw.), Biotope, Naturdenkmäler, Flora/Fauna, Geosphäre. Wie: Durch spezielle Tätigkeiten (Sanierung, Renovierung, Pflege, finanzielle und materielle Unterstützung, Aufbau/ Unterstützung/Förderung entsprechender Stiftungen/ Vereine

  • Ehrenamt: Führungskräfte und Mitarbeiter der Unternehmen sind in vielfältiger Weise auch außerhalb ihrer Firmen in überwiegend ehrenamtlichen Positionen tätig: Abgeordnete, Aufsichtsrats-/Vorstands-/Kuratoriumsarbeit, ehrenamtliche Wahl- und Führungsfunktionen in Kammern und Verbänden, Honorarkonsul, ehrenamtlicher Richter/Handelsrichter, Lions-Club, Rotary-Club, Industrieclub, Marketingclub, City-Gemeinschaften, Beraterkreise und Beiräte, Arbeitskreise …

Gewinn, Arbeitsplätze, Innovation und regionales Engagement verdankt ein Unternehmen letztlich seinen Kunden. Vorausschauende Mittelständler betreiben daher ideenreich Kundenpflege und Kundengewinnung. Dies prüfen die Juroren im Wettbewerbskriterium 5. Denn es werden Unternehmen gesucht, die nicht nur zufällig erfolgreich sind, sondern auch Krisen und Veränderungen zu meistern verstehen.

  • Marketing- und Kommunikationskonzept, Strategien: Beschreiben Sie Ihre grundsätzliche Kommunikations- und Marketingstrategie, das Konzept, mit dem Sie Markt, Kunden und Vertrieb organisieren und entwickeln. (incl. Zielgruppen, Produktpolitik, Preispolitik, …)

  • Corporate Design: Beschreiben Sie Ihr einheitliches und unverwechselbares Corporate Design (Marktauftritt, Logo, ...)!

  • Kundenservice: Welchen besonderen Kundenservice bieten Sie? Was ist "Ihre Summe" von Leistungsprofil, Alleinstellungsmerkmal, Marketingstrategie, Vertrauen, Transparenz, Flexibilität und ständigem Kundenkontakt, besondere Dienstleistungen, dynamischer Prozess, Basics der Kundenorientierung, …

  • Kundennähe: Wie setzen Sie folgende Forderungen um: Ständige Bereitschaft, sich die Sprache der Kunden zu erarbeiten und sie aktiv zu verwenden. Absoluter Wille, sich mit den Wünschen / Forderungen des Kunden intensiv auseinander zu setzen und diese sowohl mit dem firmeneigenen technologischen Know-how als auch mit der Fachkompetenz zu verbinden. Intensive persönliche Betreuung und schnelle Reaktion auf Kundenanforderungen. Partnerschaft mit dem Kunden in Form eines Beziehungsmanagements …

  • Ereignisse/Events: Welche besonderen Ereignisse / Events sind aus Marketinggesichtspunkten Highlights dieses Jahres oder auch der Unternehmensbiographie über mehrere Jahre?

  • Messen / Medien: Was sind für Sie die wichtigsten Messen, Medien, Methoden? Nutzen SIe Fachmessen, Fachtagungen, Hausmessen, Unternehmertage, Foren, Kongresse, Wettbewerbe, Unternehmenspräsentationen, Medienkooperationen, Werbung, Verbundwerbung, Internetauftritt, Videopräsentationen, Mailings, Fernsehen, Hörfunk?

  • Bemerkungen: Hier können Sie einzelne Aspekte Ihrer Marketingstrategien und .umsetzungen erläuternd und pointiert hervorheben.

Ergänzende Informationen zur Struktur des Unternehmens:

  • Branche, Produkte: Beschreiben Sie hier Ihr Angebot, Produkt- bzw. Leistungsportfolio, Branche?
  • Gründungsdatum
  • Gründungsart: Bei Gründungsart bitte zum Beispiel Neugründung, Übernahme, MBO / MBI angeben. Bei Fortführung älterer Unternehmen einfach freilassen.
  • Gründungsbemerkung: Bemerkungen zur Entstehung des Unternehmens
  • Filialen: Wie viele Betriebsteile, Filialen, Niederlassungen gehören zum Unternehmen? Wo?
  • Muttergesellschaft?
  • Gesellschafter: Welche Gesellschafter formen das Unternehmen? Welche Anteile halten sie?
  • Stammkapital: Die Angabe kann frei bleiben. Angaben zum Stammkapital können jedoch den Gesamteindruck zum Unternehmen abrunden. Außerdem ist das Stammkapital i. a. ohnehin über das Unternehmensregisterfür jeden Interessenten leicht recherchierbar.

„Unternehmensbiographie“: Die biographischen Erläuterungen werden nicht als Wettbewerbskriterium bewertet, sind aber stets sehr hilfreich für die Gesamteinschätzung des Unternehmens durch die Juroren.

  • Unternehmensidee: Beschreiben Sie die grundsätzliche Unternehmensidee, Vision, Mission
  • Schwierigkeiten: Welche größten Schwierigkeiten waren zu überwinden?
  • Partner-Hilfe: Welche Partner konnten Ihnen dabei am besten helfen?
  • Ziele: Was sind Ihre wichtigsten unternehmerischen Ziele für die nächsten drei Jahre?
  • Probleme: Welche Probleme bereiten Ihnen zurzeit am meisten Kopfzerbrechen?
  • Lösungsansätze: Welche Lösungsansätze verfolgen Sie, um diese Probleme zu bewältigen?
  • Erfolge: Welche Erfolge des letzten Jahres sind für Sie besonders hervorhebenswert?