Was diesen Wettbewerb auszeichnet
- Der Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ ist mit über 3 000 nominierten Unternehmen der resonanzstärkste deutsche Wirtschaftspreis.
- Nominierungen können nur durch Dritte erfolgen, Selbstnominierungen sind ausgeschlossen.
- Es werden keine Teilnahme- oder Bearbeitungsgebühren für Nominierte oder Nominierende erhoben.
- Bewerbung und Auszeichnung kosten die Unternehmen kein Geld.
- Der Wettbewerb wird bundesweit geführt.
- Der Wettbewerb wird branchenübergreifend geführt.
- Der Wettbewerb ist einmalig in der Art und Weise der Organisation: Vollständig ehrenamtliche Organisation mit mehr als 150 Mitwirkenden in Jurys und Gremien und ausschließlich private Finanzierung ohne einen Euro Steuergelder.
- Die Wettbewerbskriterien fragen nicht nur nach Umsatz oder Arbeitsplätzen oder Innovationen oder sozialem Engagement, sondern erfassen das Unternehmen als Ganzes und in seiner Rolle in der Gesellschaft.
Für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert zu sein, ist daher bereits eine öffentliche Anerkennung der Leistung eines Unternehmens. Diese Nominierung kann als Alleinstellungsmerkmal im Marketing integriert werden. Firmen, die erstmals zu diesem deutschlandweit wichtigsten Mittelstandswettbewerb nominiert wurden, erfahren mehr unter www.mittelstandspreis.com .
Im September 2008 wurde die Wettbewerbsinitiative durch Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Was in (fast) keiner Zeitung steht
Die Teilnehmer des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ bilden eine repräsentative Stichprobe der Unternehmen in Deutschland, die innovativ sind, Beschäftigung schaffen und sichern und sich für die Lebenswirklichkeit der Menschen interessieren und engagieren, mit denen und für die sie arbeiten. Sie repräsentieren wirtschaftlichen Erfolg, der auf ganz natürliche Weise mit sozialem, kulturellem und regionalem Engagement einhergeht. Jedes der teilnehmenden Unternehmen trägt täglich mehr zum sozialen Frieden und zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands bei, als jede noch so gut gemeinte PR-Kampagne von Verbänden, Ministerien und Parteien.
Denn Mittelständler müssen täglich unter Risiko entscheiden und handeln, während sich andere mit Reden und Konzepterarbeitungen aufhalten können. Wer Deutschlands Arbeitsmarkt nach vorn bringen will, muss sich an den Firmen orientieren, die auf diesem Gebiet tatsächlich Erfolge vorweisen können. Die über 3 000 Unternehmen, die von Kommunen, Institutionen, Kammern, Verbänden, Lieferanten und Kunden zum Wettbewerb nominiert wurden, sind überdurchschnittlich erfolgreich. Sie wissen, wie’s geht.
Sie haben in den Jahren 2003 bis 2007 mehr als 40 Prozent neue Arbeitsplätze geschaffen – 20 mal so viel wie im deutschen Durchschnitt. Sie finanzieren das Staatswesen mit 11,9 Mrd. Euro Steuern und Abgaben, das sind mehr als 26.000 Euro je Mitarbeiter und Jahr. Auch wenn sie ihr Unternehmen als Kapitalgesellschaft, als GmbH oder AG organisieren, auch wenn sie die Nachfolge außerhalb der eigenen Familie mit management-buy-out oder management-buy-in regeln müssen, verkörpern und bewahren sie dennoch die besten Traditionen deutscher Familienunternehmen. Manche von ihnen haben eine ungebrochene jahrhundertealte Überlebens- und Innovationskultur. Das älteste als Preisträger ausgezeichnete Unternehmen ist die Fessler Mühle in Baden-Württemberg, die erstmals 1396 urkundlich erwähnt wurde.
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September 2010 |
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