Themen zur 12. Frühjahrstagung | 18. März 2016 | Fulda

Bild: Trueffelpix/fotolia.com

Referenten: Detlef Kahrs, Christian Kalkbrenner, Anton Kelz, Ingrid Lange, Jürgen Lenk, Ferdinand Munk, Wolfgang Oehm

Moderation: Dr. Helfried Schmidt, Petra Tröger

Sieben gestandene Unternehmerpersönlichkeiten, nominiert oder ausgezeichnet beim „Großen Preis des Mittelstandes“, stellen sich dem Gespräch mit Moderatoren und Gästen: Was waren die Fundamente ihres Erfolgs? Was waren die größten Hindernisse? Wie konnten sie bewältigt werden? Welche Ziele stellten sie sich – damals und heute – und warum? War der Erfolg unvermeidbar? Gab es einen Plan B oder einen Plan A2? Was raten sie jungen oder auch älteren Gründern? Wie wichtig sind Strategie und Taktik, Flexibilität und Starrsinn, Offenheit und Tunnelblick? Was lässt sich lernen?

Karten für die 12. Frühjahrstagung in Fulda: OPS-Shop

Bild: Oskar-Patzelt-Stiftung

Referentin: Petra Tröger

Sie sind Unternehmer? Sie haben Erfolg? Ihre Mitarbeiter leisten Großes und tragen dazu bei, dass Ihr Erfolg anhält und sogar noch weiter wächst? Die erfolgreiche Arbeit und das umfassende Engagement Ihres Unternehmens finden Anerkennung und Sie wurden aus diesem Grund für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert?

Das alles verdient allerhöchste Achtung und Respekt, machen Sie weiter so! Doch wie können Sie aus dieser Nominierung noch weiteren Erfolg für sich und Ihr Unternehmen ziehen? Was macht das „Netzwerk der Besten“ tatsächlich aus? Und wie kann man das – geschickt und wirksam – im Marketing und in der täglichen Kommunikation einsetzen?

Denn: Klappern gehört zum Handwerk. Auch die Teilnahme am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ kann als Alleinstellungsmerkmal vermarktet werden. Das muss nicht aufwändig sein. Petra Tröger präsentiert Paradebeispiele aus Print und Web, in Presse und Akzidenzien, indoor wie outdoor. Petra Tröger garantiert: Mindestens eine Idee für jeden Gast!

 

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Bild: freshidea/fotolia.com

Referenten:  Sabine und Jørn Rings, Düsseldorf

Wir erfahren die Welt durch unsere Sinne. Und je mehr unterschiedliche Reize sich verknüpfen, umso   aktiver wird unser Gehirn. So sind wir eher bereit querzudenken und scheinbar verrückte Ideen zuzulassen  – eine Voraussetzung für das Neue in der Welt. Folgen Sie den Innovationsexperten Sabine und Jørn Rings  bei einem Streifzug durch die Hirn- und Ideenforschung und erhalten Sie Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu Sinneswahrnehmungen und dem Einfluss auf die Ideenbildung. Lernen Sie, wie wichtig das Ansprechen mehrerer Sinne für die Ideenfindung ist – und wie Sie dieses Wissen für Ihre Innovationsprozesse einsetzen. Und erfahren Sie, warum Höhlenmalerei jeder Powerpoint-Präsentation überlegen ist.

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Bild: Oskar-Patzelt-Stiftung

Referent: Dr. Helfried Schmidt

Der deutsche Mittelstand, das ist Vielfalt, Kompetenz, Erfolg. Gerade in der Zeit der berüchtigten volatilen Märkte, der unsicheren Weltpolitik ist die Fähigkeit zur schnellen Veränderung und die Bereitschaft zur Bewahrung des Wichtigen für Unternehmen wichtige denn je und umso lohnenswerter ist der Blick auf die vielen Geschichten und unternehmerischen Philosophien deutscher Mittelständler.

Mehr als 15.000 Unternehmen hat die Oskar-Patzelt-Stiftung in den vergangenen 22 Jahren unter dem Label vereint: Nominiert zum „Großen Preis des Mittelstandes“. Die ehrenamtliche Stiftungsarbeit basiert auf modernen Portalen und Medien und deren Vernetzung mit der Welt der Print-, Funk- und Onlinemedien. Dr. Helfried Schmidt gibt einen nachnutzbaren Überblick der Chancen und Möglichkeiten für alle Wettbewerbsteilnehmer und Freunde des unternehmerischen Mittelstandes und macht sie neugierig: Aufs Mit-Machen!

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Bild: PR Fröhlich GmbH

Referentin: Daniela A. Ben Said

Kunden erwarteten heute nicht nur ein gutes Produkt und einen guten Service. Sie verlangten besondere Aufmerksamkeit. „In Erinnerung bleiben ihnen positive Menschen, die in ihrem Sinne nach guten, kreativen Lösungen suchen und sie immer wieder neu überraschen“, so die Expertin Daniela A. Ben Said. Sie möchte zum Umdenken aufrufen: Seien Sie anders – ein bisschen besser als der Wettbewerb. In Form von Verkaufspsychologie, Kommunikationsregeln und Körpersprache erhalten Sie jede Menge Impulse "to be different", und viele erstaunliche  Instrumente, mit denen Sie Ihre Kunden positiv verblüffen werden.  Es sind die kleinen Dinge, die begeistern. Begeistern Sie Ihre Kunden! So sind Sie immer ein bisschen besser als die Anderen!

Erklären Sie Kundenverblüffung zum Unternehmensprinzip und haben Sie den Mut anders zu sein. „Gute Ideen bringen mehr als kostspielige Werbemaßnahmen.“

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