Frau Barbara Stamm

"Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren." Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages, 2010

Benchmarkstudie 2011: "Der 'Große Preis des Mittelstandes' ist Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis."

DIE WELT (2009): „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene 'Große Preis des Mittelstandes' ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung.“


Qualitätsmanagement aller Entscheidungs- prozesse, zertifiziert nach DIN ISO 9001:2008


Schirmherren

Wer ist die Oskar-Patzelt-Stiftung?

Die Oskar-Patzelt-Stiftung mit Sitz in Leipzig nimmt sich bundesweit der Würdigung hervorragender Leistungen mittelständischer Unternehmen an und verleiht jährlich im Herbst den Wirtschaftspreis „Großer Preis des Mittelstandes”.

Ziele

  • Verbesserung des Bildes mittelständischer Unternehmer in der Öffentlichkeit,
  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Zusammenhang „Gesunder Mittelstand - Starke Wirtschaft - Mehr Arbeitsplätze”,
  • Popularisierung von Erfolgsbeispielen und Netzwerkbildung im Mittelstand.

Denn: Trotz krisenhafter weltwirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Entwicklungen hat der unternehmerische Mittelstand in den letzten Jahren Millionen neuer und zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen. Diese gewaltigen Leistungen werden in der Öffentlichkeit jedoch kaum wahrgenommen.

Organisation

Von Anbeginn an ist die Stiftung grundsätzlich ehrenamtlich organisiert und wird ohne einen Euro Steuergelder ausschließlich privat finanziert. Mehr als 200 Persönlichkeiten aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens sind gegenwärtig in den Stiftungsgremien aktiv engagiert. Die Stiftung verkörpert als unabhängige Bürgerinitiative Corporate Citizenship im besten Sinne. Sie wurde im Jahr 2008 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Stiftungsgremien sind Öffnet internen Link im aktuellen FensterVorstand (Dr. Helfried Schmidt, Petra Tröger), Öffnet internen Link im aktuellen FensterKuratorium, das Öffnet internen Link im aktuellen FensterPräsidium, der Öffnet internen Link im aktuellen FensterUnternehmerbeirat, der Öffnet internen Link im aktuellen FensterWissenschaftliche Beirat, die regionalen Öffnet internen Link im aktuellen FensterServicestellen und Öffnet internen Link im aktuellen FensterBotschafter der Oskar-Patzelt-Stiftung und die Öffnet internen Link im aktuellen FensterJurys (Landes- und Abschlussjury).

Gemeinwohlorientierung

  • Seit 1994 wird der Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ jährlich ausgeschrieben. Die besten mittelständischen Unternehmen können hier nominiert, bewertet und ausgezeichnet werden. Tausende Diskussionen in hunderten Kommunen und Betrieben finden jährlich in der Nominierungsphase statt. Das ist Demokratieförderung, Bürgerbeteiligung pur. 
  • Die nominierten Unternehmen werden nicht nur nach rein betriebswirtschaftlichen Kriterien bewertet, sondern in ihrer Gesamtheit und in ihrer Rolle in der Gesellschaft: 
  • Corporate Social Responsibility wird gemessen durch die Wettbewerbskriterien 2 (Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen) und 4 (Engagement in der Region). 
  • Leistungen in Forschung und Entwicklung werden gemessen durch die Wettbewerbskriterien 3 (Innovation und Modernisierung) und 5 (Marketing und Kommunikation). 
  • Das Konzept der Nachhaltigkeit wird gemessen durch die Wettbewerbskriterien 1 (Gesamtentwicklung des Unternehmens) und 5 (Marketing und Kommunikation), durch die Gesamtheit der fünf Wettbewerbskriterien und durch die parallel erhobene Unternehmensbiographie.
  • Mit zwei Sonderpreisen würdigt die Stiftung Akteure, die die so wichtigen Rahmenbedingungen verantworten: „Kommune des Jahres“ und „Bank des Jahres“.
  • Die Stiftung orientiert sich ausschließlich am Gemeinwohl. Sie versteht sich als Kristallisationspunkt vielfältigen bürgerschaftlichen Engagements.

Finanzierung

  • Die Stiftung verzichtet bewusst auf das Erheben von Teilnahme- oder Bearbeitungsgebühren, obwohl inzwischen jährlich weit über 3.000 Nominierungen zu bearbeiten und zahlreiche Aktivitäten und Veranstaltungen zu organisieren sind. 
  • Der Verzicht auf Einnahmen hat zur Konsequenz, dass die Stiftung vollständig ehrenamtlich organisiert und ausschließlich privat finanziert ist – durch Werbesponsoring von Partnern und ehrenamtlich Tätigen und Civil-Private-Partnership. 
  • Die jährlichen Gesamtleistungen betragen über eine Million Euro. Dabei wird kein einziger Euro Steuergelder verbraucht. Aus Sicht des Finanzamts ist die Stiftung dennoch nicht gemeinnützig und daher nicht steuerbegünstigt – weil im Fokus der Tätigkeit Unternehmen stehen, das sei Wirtschaftsförderung, und das könne nicht gemeinnützig sein.
  • Nicht hoch genug zu schätzen ist das langjährige vollständig ehrenamtliche Engagement von insgesamt ca. 200 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung in den verschiedenen Gremien der Stiftung: Präsidium, Kuratorium, Vorstand, 13 Jurys mit ca. 100 Juroren, 40 regionale Servicestellen, 6 Botschafter, Wissenschaftlicher Beirat, Unternehmerbeirat, jährlich ca. 10 bundesweite und 50 regionale Veranstaltungen, jährlich hunderte Presseberichte …

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