Frau Barbara Stamm

"Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren." Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages, 2010

Benchmarkstudie 2011: "Der 'Große Preis des Mittelstandes' ist Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis."

DIE WELT (2009): „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene 'Große Preis des Mittelstandes' ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung.“


Qualitätsmanagement aller Entscheidungs- prozesse, zertifiziert nach DIN ISO 9001:2008


Schirmherren

Herr Stanislaw Tillich, Staatsregierung des Freistaates Sachsen

Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt

Klaus Wowereit, regierender Bürgermeisters von Berlin

Torsten Albig, Ministerpräsident (SH)

Annegret Kramp-Karrenbauer - Ministerpräsidentin des Saarlandes

(Foto: BQ: Hessische Staatskanzlei)

Dr. Kurt Beck - Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz

Sven Morlok, Sächs. Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt

Herr Matthias Machnig

Herr Florian Rentsch

Frau Eveline Lemke, Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung

Jörg Bode - niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Herr Dr. Markus Söder

Frau Emilia Müller

Herr Jürgen Barke, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

Premier-Finalist 2012

(Samstag 20. Oktober 2012)

Dr. Gerwin U. Schüttpelz, Geschäftsführer cph Deutschland Chemie- Produktions- und Handelsgesellschaft mbH (Foto: Boris Löffert)

Horst Keller, Geschäftsführer HORSCH Maschinen GmbH (Foto: Boris Löffert)

Prof. Detlev Müller, Geschäftsführer IMM Gruppe (Foto: Boris Löffert)

Wolfgang Oehm, Geschäftsführer ONI-Wärmetrafo GmbH (Foto: Boris Löffert)

Opens external link in new windowcph Deutschland Chemie-Produktions- und Handelsgesellschaft mbH, Essen (Nordrhein-Westfalen)

Dominanz auf den Weltmärkten
Das Essener Unternehmen hat sich als Pionier bei der Entwicklung und Herstellung umwelt- und gesundheitsverträglicher sowie biologisch abbaubarer Industrieklebstoffe national und international einen Namen gemacht. Es ist der deutsche Mutterbetrieb der cph Group mit Produktionsstätten unter anderem in China, Niederlande, Portugal, Russland und der Ukraine. Exportiert wird in mehr als 100 Länder. Aus deutscher Produktion sind es 80 Prozent der produzierten Klebstoffe. Die Betreuung der Kunden erfolgt in vielen Ländern vor Ort über sog. country desk.

Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in der Produktion von Etikettierklebstoffen für die Lebensmittel-, Verpackungs-, papierverarbeitende und Zigarettenindustrie. Bis zu 25 neue Produkte werden pro Jahr auf dem Markt eingeführt. Die Produkte aus 2010/11 decken einen Umsatzanteil von 22 Prozent ab. Viele davon erhielten weltweite Lieferzulassung bei Global Player wie Coca Cola, Pepsi und Nestle.

Im Vorjahr wurde ein beachtlicher Umsatzzuwachs von 24 Mio. Euro auf 103 Mio. Euro erreicht, den 278 Beschäftigte bei einem Ausländeranteil von 40 Prozent generierten. Zur Entwicklung einer homogenen „company cultur“ - derzeit sind Mitarbeiter aus 15 Nationen in der cph group tätig - werden in den cph-Betrieben Inhouse-Schulungen und Workshops organisiert sowie Stellen für ausländische Praktikanten angeboten.  

Starkes regionales Engagement leistet das Unternehmen bei der Vergabe und Betreuung von Themen für Bachelor- und Diplomarbeiten. Das Projekt „Waisenhaus Wolgograd“ und das Klavierfestival Ruhr werden finanziell unterstützt.

Die cph Deutschland Chemie-Produktions- und Handelsgesellschaft mbH wurde zum 5. Mal von der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH und der Stadt Essen zum Wettbewerb nominiert.

Opens external link in new windowHORSCH Maschinen GmbH, Schwansdorf (Bayern)

Vom Landwirt für den Landwirt
„Landwirtschaft aus Leidenschaft“ lautet der Slogan, der vom Monteur über das Serviceteam bis in die Geschäftsführung des Unternehmens gelebt wird. Es ist der Trendsetter im Bereich Getreideanbau und einer der international führenden Hersteller für modernste Bodenbearbeitungsgeräte und Sätechnik.

Im Vorjahr ist es den 362 Mitarbeitern gelungen, den Umsatz um 61 Mio. Euro auf 164,82 Mio. Euro zu steigern. Mit Investitionen von mehr als zehn Mio. Euro für ein Logistik-Center, ein Stahllager, eine Solaranlage und ein Entwicklungszentrum wurden wichtige Voraussetzungen für die Perspektive

geschaffen. Die liegt insbesondere in der weiteren Entwicklung von Maschinen mit hohem Produkt-Know-how, einem Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens.

Seit 2008 wurden jährlich mehr als zehn neue Maschinen auf den Markt gebracht, die allesamt noch im Sortiment sind. Im Vorjahr wurde eine Neuentwicklung im Segment Sätechnik auf der weltgrößten Agrarmesse in Hannover als „Maschine des Jahres“ ausgezeichnet. Eine weitere Neuentwicklung im Bereich Einzelkornsätechnik wurde nach erfolgreicher Testphase im Markt eingeführt. Gleichzeitig ist es gelungen, absolute Liefertreue sicherzustellen und die Qualitätsanforderungen der Kunden auf hohem Niveau zu halten.

In die 2006 gegründete „HORSCH-Stiftung“ zur Überwindung von Armut im Geiste der Organisation MEDA sowie in regionale Initiativen fließen jährlich rund acht Prozent vom Gewinn vor Steuern.

Die HORSCH Maschinen GmbH wurde zum 3. Mal von der VARIOTEC GmbH & Co. KG und der RaiffeisenLandesbank Oberösterreich AG, Zweigniederlassung Süddeutschland, zum Wettbewerb nominiert.

Opens external link in new windowIMM Holding GmbH (IMM Gruppe), Mittweida (Sachsen)

Der Mensch ist das Maß aller Dinge
Von der Idee bis zum fertigen Produkt bietet die Firmengruppe Komplett- und Teilleistungen bis zur Erprobung im elektronischen Gerätebau an. Vom Konzept über´s Muster bis hin zur Serienfertigung - von Automatisierungs-, über Gesundheits-, Medizin-, Unterhaltungs- und Medientechnik - reicht das Leistungsspektrum. Im Jahr 1991 als Einzelunternehmen aus einem Ingenieurbüro gegründet, umfasst die Firmengruppe seit 2003 sechs Unternehmen an sechs Standorten mit insgesamt 209 Mitarbeitern und 45 Auszubildenden.

Sie versteht sich als kreativer, innovativer Dienstleister und Impulsgeber für die Kooperationspartner, zu denen ausgewählte wissenschaftliche Forschungseinrichtungen wie die Fraunhofer Gesellschaft, Institute, Universitäten und Hochschulen sowie spezielle Unternehmen gehören. Im Bereich Neu- und Weiterentwicklung von Produktideen arbeiten 34 Spezialisten sehr eng mit Innovationsträgern aus Forschung und Bildung zusammen. Sie haben im Vorjahr sechs Projekte erfolgreich abgeschlossen.  Die 32 seit 2010 neu eingeführten Produkte erreichen einen Umsatzanteil von 16,4 Prozent und sind alle noch am Markt.

Mit der 2003 gegründeten eigenen IMM-Akademie und der IMM-Stiftung bündelt die Firmengruppe alle sozialen Kompetenzen nach dem Grundsatz „Der Mensch ist das Maß aller Dinge“. Das gilt für wissenschaftliche Zwecke, insbesondere in den Bereichen Forschung, Bildung und Anwendung, für kulturelle Zwecke, vor allem im Bereich Musik und im Sport, hier vor allem im Nachwuchs- und Breitensport.    

Die IMM Holding GmbH wurde zum 9. Mal vom Regierungspräsidium Chemnitz, von der Landesdirektion Mittweida, der Stadt Mittweida, vom Landkreis Mittelsachsen - Außenstelle Döbeln, von der Großen Kreisstadt Mittweida, von Veronika Bellmann (MdB), vom BVMW Mittweida, von der AMAK AG, von der Sparkasse Mittelsachsen und von der Volksbank Mittweida eG zum Wettbewerb nominiert.

Opens external link in new windowONI-Wärmetrafo GmbH, Lindlar (Nordrhein-Westfalen)

Einmal bezahlt - zweimal genutzt
Anfang der 80er Jahre entwickelte Wolfgang Oehm das weltweit erste Wärmerückgewinnungs-system für Kunststoffmaschinen. Das hieß: bezahlte Energie wird ein zweites Mal genutzt. Mit Gründung von ONI-Wärmetrafo im Jahr 1983 wurden kostensparende und umweltschonende Systemlösungen für Kühlanlagentechnik, Wärmerückgewinnung und Energieeinsparung produziert, statt Abwärme aus Kühlkreisen und Produktionsprozessen teuer in die Umwelt zu entsorgen.

Das Leistungsspektrum des inzwischen 304 Mitarbeiter und 33 Auszubildende umfassenden Unternehmens wurde permanent erweitert und reicht aktuell von der kleinen Kältemaschine bis zur großen Industrieanlage einschließlich der dazugehörigen Technik in den Bereichen Maschinen- und Werkzeugkühlung, Wärmerückgewinnung, Klima und Reinraum, Druckluft oder Temperierung.
Die Systemtechnik benötigt dafür lediglich eine Wassertemperatur von 35 °C. Aus Abwärme wird kostenfrei Heizwärme für Produktions-, Lagerhallen und Büroräume. Sie ersetzt teures Gas oder

Heizöl. Zudem werden die Kosten zur Entsorgung der Abwärme, beispielsweise über Kühltürme, massiv gesenkt. Der Kunde kann doppelt sparen.

Im Vorjahr hat das Unternehmen seinen Umsatz um 16,5 Mio. auf 50,6 Mio. Euro gesteigert. Alle Erzeugnisse, Baugruppen und Anlagen werden am Standort Lindlar produziert und in mehr als 50 Länder weltweit exportiert. Mit der Übernahme der Ausbildungskosten von 12.500 Euro pro Person hat das Unternehmen bisher 28 Meister qualifiziert

Das regionale Engagement ist breit gefächert und reicht von der Übernahme Auszubildender aus Insolvenzfirmen über Betriebspraktika von Studierenden, die Bereitstellung finanzieller Mittel für Sport- und Kulturprojekte bis zum Denkmal- und Naturschutz.   

Die ONI-Wärmetrafo GmbH wurde zum 6. Mal vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und von der Gemeinde Lindlar zum Wettbewerb nominiert.


   
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