Frau Barbara Stamm

"Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren." Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages, 2010

Benchmarkstudie 2011: "Der 'Große Preis des Mittelstandes' ist Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis."

DIE WELT (2009): „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene 'Große Preis des Mittelstandes' ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung.“


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Schirmherren

Herr Stanislaw Tillich, Staatsregierung des Freistaates Sachsen

Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt

Klaus Wowereit, regierender Bürgermeisters von Berlin

Torsten Albig, Ministerpräsident (SH)

Annegret Kramp-Karrenbauer - Ministerpräsidentin des Saarlandes

(Foto: BQ: Hessische Staatskanzlei)

Dr. Kurt Beck - Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz

Sven Morlok, Sächs. Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt

Herr Matthias Machnig

Herr Florian Rentsch

Frau Eveline Lemke, Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung

Jörg Bode - niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Herr Dr. Markus Söder

Frau Emilia Müller

Herr Jürgen Barke, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

Kurt Beck zum "Großen Preis des Mittelstandes"

(Mittwoch 22. August 2012)

Grußworte des Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz

Kurt Beck - Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz

Auch in diesem Jahr wird wieder der „Große Preis des Mittelstandes“ ausgetragen und gerne übernehme ich die Schirmherrschaft über den Wettbewerb für das Land Rheinland-Pfalz. Dass dem Mittelstand Aufmerksamkeit und Würdigung auch durch eine solche Preisverleihung gebührt, wurde in den letzten Jahren deutlich: Immer dann, wenn krisenbedingt Negativschlagzeilen die Berichterstattung der Wirtschaftspresse prägen, gibt es zahlreiche Unternehmen des Mittelstandes, die aktiv die schwierige Lage dazu nutzen, um sich neu zu positionieren und so positive Nachrichten vermelden können. Die Mehrzahl unterschiedlichster Industrie-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen des Mittelstandes hat längst erkannt, dass in jeder Krise auch eine Chance steckt, die es zu nutzen gilt. So konnten, oftmals gemeinsam mit der Belegschaft, Arbeitsplätze und damit auch Einkommen und soziale Sicherheit vieler Beschäftigten erhalten werden. Diese Erfahrungen werden uns auch bei zukünftigen wirtschaftlichen Rückschlägen nutzen.

Der Mittelstand ist aber auch in wirtschaftlich guten Zeiten der Unternehmenssektor, der sich durch Innovationen in spezialisierten Tätigkeitsbereichen auszeichnet und schnell auf Marktveränderungen reagiert. So wird ohne die mittelständischen Unternehmen auch die Energiewende nicht zu schaffen sein, denn sie ist auf die Beiträge kleinerer Unternehmen, die sich regional auskennen und bedarfsgerechte Infrastrukturen und Dienstleistungen anbieten, angewiesen. Hier denke ich insbesondere an den Bau regionaler Energieanlagen oder an das Thema der energetischen Gebäudesanierung.

Ich danke den Initiatoren des Preises und wünsche eine erfolgreiche Austragung und einen gelungenen Abschluss des Wettbewerbs. Und den Unternehmen wünsche ich weiterhin den Unternehmergeist und die Verantwortungsbereitschaft, die den deutschen Mittelstand in den letzten Jahrzehnten so stark gemacht haben.


   
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