Frau Barbara Stamm

"Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren." Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages, 2010

Benchmarkstudie 2011: "Der 'Große Preis des Mittelstandes' ist Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis."

DIE WELT (2009): „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene 'Große Preis des Mittelstandes' ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung.“


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Schirmherren

PM 2/12: Auch 2012 stabil hohes Niveau…

(Freitag 03. Februar 2012)

Von: Bernd Schenke

Insgesamt 4.154 Nominierungen in den vier Wettbewerbskategorien

Die 1. Etappe im 18. bundesweiten Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2012“ -die Phase der bundesweiten Nominierungen - wurde am 31. Januar erfolgreich abgeschlossen. 

Für den von der Oskar-Patzelt-Stiftung mit Sitz in Leipzig seit 1995 jährlich ausgelobten Wettbewerb wurden von mehr als 1.400 Nominierenden (Institutionen, Unternehmen etc.) aus allen 16 Bundesländern insgesamt 3.589  (2011: 3.522) kleine und mittelständische Unternehmen für den „Großen Preis“ nominiert. 

Darunter sind auch Nominierungen für die Kategorien „Kommune des Jahres“, „Bank des Jahres“ und den Sonderpreis „Dialogmarketing“ der Deutschen Post AG. Damit verzeichnet der Wettbewerb 2012 erneut eine stabil hohe Resonanz als Mittel der Verbindung von ideeller Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing.

An den Nominierungen beteiligten sich wie in den Vorjahren Ministerien, Bundesverbände, Kammern, Wirtschaftsfördergesellschaften, Vereine, Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung sowie produzierende Unternehmen, die auf diese Weise ihren Geschäftspartnern öffentlich Dank sagen und Anerkennung zollen für eine jahrelange zuverlässige Zusammenarbeit.

Der Wettbewerb - im Herbst 2010 im Ranking des isw Halle/S. als bedeutendster deutscher Wirtschaftspreis ermittelt - verzeichnet damit erneut eine beachtliche bundesweite Resonanz. 

Für Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung, Dr. Helfried Schmidt, belegt die hohe Beteiligung an der  Nominierungsphase und die weitere zunehmende Akzeptanz des Wettbewerbs: „Es geht darum, dem deutschen Mittelstand Respekt und Anerkennung für sein Durchhalten in Krisenzeiten und für seine Erneuerungsfähigkeiten zu vermitteln. Diese Zielstellung wird aufgegriffen.“

Petra Tröger, Vorstand der Stiftung, unterstreicht: „Im Wettbewerb selber geht es vor allem um Qualität bei betriebswirtschaftlichen Ergebnissen und um das im Engagement für die Region.“

Alle Nominierungen sind unter Opens external link in new windowwww.kompetenznetz-mittelstand.de und Opens external link in new windowwww.mittelstandspreis.com veröffentlicht. Dort finden Sie auch weitere Informationen zum laufenden Wettbewerb.

Bis zum 15. Februar werden alle Unternehmen über ihre Nominierung informiert. Bis 15. April haben sie Gelegenheit, ihre wettbewerbsrelevanten Angaben für die Regional-Jurys in einem Online-Portal einzutragen. 

Im Blickpunkt der Juroren stehen die Kriterien Gesamtentwicklung des Unternehmens; Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen; Innovation/Modernisierung; Engagement in der Region; Service/Kundennähe/Marketing.

Zur Unterstützung der nominierten Unternehmen finden im Monat März in den verschiedenen Wettbewerbsregionen Workshops statt. Die regionalen Servicestellen der Stiftung und bisherige Preisträger vermitteln dabei ihre Wettbewerbserfahrungen und geben Hinweise zur optimalen Ausfüllung des Bewerbungsbogens. 

Bis 31. Mai erfolgt eine Vorauswertung der eingereichten Unternehmensdaten bzgl. Erfüllung der vorgegebenen Wettbewerbskriterien durch den Nominierten. Ist das Ergebnis positiv, erreicht das Unternehmen die 2. Stufe im Wettbewerb („Juryliste“), was mit einer Urkunde, die öffentlich überreicht wird, dokumentiert wird.

Im Herbst werden die Preisträger auf regionalen Auszeichnungsgala in Düsseldorf (08.09.), Dresden  (22.09.) und Würzburg (29.09.) geehrt. Bis dahin bleiben die Ergebnisse „unter Verschluss“.

Abschluss des Wettbewerbsjahres 2012 und Auftakt für den 19. Wettbewerb 2013 (ab 01.11.2012), ist der große Bundesball am 20. Oktober in Berlin, wo unter anderem die bundesweiten Sonderpreise verliehen werden.

ÜBERSICHT der nominierten Unternehmen nach Wettbewerbsregionen von 2007 bis 2012

Wettbewerbsregion

2007

2008

2009

2010

2011

2012

Baden-Württemberg

331

334

332

306

401

433

Bayern

359

386

654

923

934

1078

Berlin/Brandenburg

343

369

402

352

340

273

Hessen

167

203

206

231

237

191

Mecklenburg-Vorpommern

114

110

101

91

77

80

Niedersachsen/Bremen

170

160

162

186

116

161

Nordrhein-Westfalen

307

314

298

380

335

346

Rheinland-Pfalz/Saarland

350

354

329

323

336

312

Sachsen

369

418

350

290

335

262

Sachsen-Anhalt

243

255

246

221

184

213

Schleswig-Holstein/Hamburg

63

87

90

93

84

108

Thüringen

195

194

196

183

155

132

Gesamt

3.011

3.184

3.366

3.580

3.522

3.589

 

ANLAGE

Hintergrundinformation zur Oskar-Patzelt-Stiftung

Seit der Erstverleihung im Jahr 1995 hat sich der „Große Preis des Mittelstands“ zum bedeutendsten  deutschen Mittelstandswettbewerb entwickelt.
Trotz krisenhafter welt- und volkswirtschaftlicher Entwicklungen hat der unternehmerische Mittelstand in den letzten Jahren Millionen neuer und zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen. Diese gewaltigen Leistungen werden in der Öffentlichkeit jedoch kaum wahrgenommen. Der Wettbewerb trägt zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei, befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert Erfolgsbeispiele.

Mit der Nominierung von Firmen zu diesem Wettbewerb verbinden Kommunen, Institutionen und Verbände effektiv Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander. Für die Firmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, erst recht die Auszeichnung - mit einer Urkunde - zum Erreichen der Juryliste, als „Finalist“ oder „Preisträger“, ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Die Entscheidungen zur Auszeichnung treffen die Jurys der zwölf Wettbewerbsregionen und eine Abschlussjury.
Je Wettbewerbsregion können im Regelfall drei Unternehmen als „Preisträger“ und fünf weitere als „Finalist“ ausgezeichnet werden.
Darüber hinaus werden regional und bundesweit Sonderpreise ausgelobt: für die „Kommune des Jahres“, für die „Bank des Jahres“ sowie der „Premier-Finalist“ bzw. der „Premier“. 
Als „Premier-Finalist“ und „Premier“ können nur Preisträger vorangegangener Jahre ausgezeichnet werden.
Die bundesweiten Sonderpreise werden auf dem Bundesball am 20. Oktober 2012 in Berlin verliehen.

Träger des Wettbewerbs sind gemeinsam mit der Oskar-Patzelt-Stiftung (Leipzig) Industrie- und Handelskammern (IHK), Handwerkskammern (HWK), der Bundesverband der Dienstleistungs-wirtschaft (BDWi), Unternehmer- und Arbeitgeberverbände (UV, AGV), Landesverbände des Bundes der Selbstständigen/Deutscher Gewerbeverband (BDS/DGV) und des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW), der Europaverband der Selbstständigen (BVD/CEDI), Regierungspräsidien, Städte und Gemeinden, in Zusammenarbeit mit Ministerien, Institutionen und Medien.

Von Anbeginn an ist die Stiftung grundsätzlich ehrenamtlich organisiert und wird ohne einen Euro Steuergelder ausschließlich privat finanziert. Weder den nominierenden Institutionen noch den teilnehmenden Unternehmen entstehen irgendwelche Anmelde- oder Bearbeitungsgebühren.
Nur die Teilnahme an den festlichen Preisverleihungen mit einem glanzvollen Ball ist kostenpflichtig.

Mehr als 200 Personen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens sind gegenwärtig in 13 Jurys, fünf weiteren Stiftungsgremien und bundesweit mehr als 40 regionalen Servicestellen aktiv engagiert.

Die Oskar-Patzelt-Stiftung verkörpert Corporate Citizenship im besten Sinne und wurde durch die DEKRA im Herbst 2011 bzgl. ihres Qualitätsmanagement-System-Einsatzes gemäß DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.


  



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