Frau Barbara Stamm

"Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren." Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages, 2010

Benchmarkstudie 2011: "Der 'Große Preis des Mittelstandes' ist Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis."

DIE WELT (2009): „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene 'Große Preis des Mittelstandes' ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung.“


Qualitätsmanagement aller Entscheidungs- prozesse, zertifiziert nach DIN ISO 9001:2008


Schirmherren

Premier-Bank und Ehrenplakette 2011 aus Sachsen

(Samstag 22. Oktober 2011)

Premier

Bank des Jahres 2011

•    Opens external link in new windowKreissparkasse Aue-Schwarzenberg, Aue (Sachsen)

Gemeinwohl steht vor Gewinnorientierung

Während sich viele Großbanken in den letzten Jahren zunehmend aus ländlich geprägten Märkten zurückgezogen haben, ist die Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg bewusst die tragende Säule der Unternehmensfinanzierung ihrer Region (geblieben). Insbesondere in und nach der Finanz- und Wirtschaftskrise bewährte sich diese enge Verbindung und wurde zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

449 Mitarbeiter in 29 Geschäftsstellen betreuen über 100 000 Kunden und verantworten eine Bilanzsumme von 1,36 Mrd. Euro bei einem Cost-income-ratio von 67,7 Prozent sowie einer Eigenkapitalrendite von 25,8 Prozent. Die Ausbildungsquote beträgt neun Prozent.

Unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Hans Perry waren die Erzgebirgler immer wieder Trendsetter in punkto Qualität und Kundenorientierung: 2003 bei der Risiko adjustierten Bepreisung von Kreditvergaben; 2005 bei starken internetbasierten Initiativen für die regionale Jugend. In New York erhielten sie als erste deutsche Sparkasse überhaupt den renommierten ARC-Award in Gold. Ihre Beratungsqualität und Unternehmensführung ist von der deutschen Gesellschaft für Qualität nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Sie wurde im Rahmen des bundesweiten, branchenübergreifenden Wettbewerbes "Deutschlands Kundenchampions" als „Beste Bank“ ausgezeichnet, Unternehmenskultur und Managementpraxis wurden beim Ludwig-Erhard-Preis der DGQ als vorbildlich anerkannt.

Deshalb hat die Sparkasse Aue-Schwarzenberg mit 36,7 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme den höchsten Kredit-Strukturanteil im Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverband und zugleich hervorragende Eigenkapitalwerte. Deshalb hat sie auch die Kraft zu einer umfangreichen sozialen und Stiftungsarbeit, die durch den Deutschen Sparkassen- und Giroverband mit dem "DAVID" ausgezeichnet wurde.

Aktiv entwickelt die Sparkasse Aue-Schwarzenberg seit Jahren neue Perspektiven für alle Altersgruppen, um Zukunftssicherheit für die Bürger der Region und Attraktivität für den Zuzug von neuen Bürgern zu erreichen, dadurch die Einkommenssituation im Erzgebirge zu verbessern und so die Existenz und Neuansiedlung von Unternehmen in dieser Region zu sichern. Dabei wird nicht geflickschustert, sondern ganzheitlich gedacht, weit über den eigenen Tellerrand hinaus. Im besten Sinne des Wortes steht hier das Gemeinwohl vor der Gewinnorientierung.

Dieses Engagement und der erreichte Erfolg blieben nicht unbemerkt: Nach der Auszeichnung im Jahr 2007 als „Bank des Jahres“ im Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ erfolgt heute die Auszeichnung als „Premier-Bank“.

Im Jahr 2012 werden die drei Sparkassen des Erzgebirgskreises der kommunalen Gebietsreform folgend, zu einem starken Institut fusionieren. Ohne Gegenstimmen bestimmte der Verwaltungsrat Hans Perry zum ersten Chef dieser neuen Erzgebirgssparkasse. Mit Sicherheit die beste Wahl zum Managen der Chancen und Probleme, die eine solche Fusion für den einheitlichen Wirtschaftsraum Erzgebirge mit sich bringt.

Die Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg wurde vom Lions-Club Aue-Schwarzenberg zur „Premier-Bank“ nominiert. Im Jahr 2007 erfolgte die Auszeichnung als „Bank des Jahres“.

Ehrenplakette

für Preisträger der Vorjahre

•    Opens external link in new windowIMM Holding GmbH, Mittweida (Sachsen)

Virtuose Elektronik

Aus der EIN-MANN-Firma in der Provinz ist in 20 Jahren ein schlagkräftiger Elektronik-Dienstleister mit über 260 Mitarbeitern geworden. Kennzeichnend für die IMM Gruppe IMM Holding ist ihre besondere Vermarktungsstrategie. Im Unternehmen werden nicht nur elektronische Geräte für den weltweiten Markt entwickelt und produziert, sondern mittels eigener Vermarktungsplattformen evaluiert, appliziert und mit neuen Dienstleistungskonzepten vermarktet. Diesem Prinzip ordnet sich die gesamte Unternehmensstruktur unter. Mit Hilfe der IMM Akademie und der IMM Stiftung ebnet IMM nicht nur einen wirtschaftlichen, sondern auch einen geistigen und sozialen Wert für die Region Mittelsachsen.

Die 2005 als „Preisträger“ ausgezeichnete IMM Holding GmbH wurde von MdB Veronika Bellmann, vom Landkreis Mittelsachsen, von der Sparkasse Mittelsachsen, vom BVMW Sachsen, von der Stadt Mittweida und von der Landesdirektion Chemnitz zur Auszeichnung als „Premier“ nominiert.

Ehrenplakette

für Preisträger 2011

•    Opens external link in new windowParacelsus-Klinik Reichenbach GmbH, Reichenbach (Sachsen)

Mensch im Mittelpunkt

Die Paracelsus-Klinik Reichenbach hat ein breit gefächertes medizinisches Leistungsprofil, das weit über das Versorgungsspektrum eines Regelkrankenhauses hinausgeht. Jährlich werden etwa 7 400 stationäre und 12 800 ambulante Fälle behandelt. Über 300 Mitarbeiter, darunter 21 Auszubildende, schätzen die Familienfreundlichkeit des Unternehmens, die sich auch in der eigenen Kindertagesstätte widerspiegelt. Dem Fachkräfte- und Ärztemangel wird durch konsequente Projekte begegnet wie „Ärzte-Entwicklung Krankenhaus Reichenbach“, „Medizinische Nachwuchsgewinnung in der ländlichen Region“, „Lehrkrankenhaus“ und zahlreiche Maßnahmen zur Mitarbeiterbegeisterung oder zur Vereinbarung von Beruf und Familie.
Vielfältige Qualitätssiegel und Zertifizierungen belegen den internationalen Ruf als Fachklinik.

Die Paracelsus-Klinik Reichenbach wurde zum zweiten Mal seit 2010 von der Stadt Reichenbach im Vogtland zum Wettbewerb nominiert. 2010 erfolgte die Auszeichnung als „Finalist“ und 2011 als „Preisträger“.


  



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