Frau Barbara Stamm

"Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren." Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages, 2010

Benchmarkstudie 2011: "Der 'Große Preis des Mittelstandes' ist Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis."

DIE WELT (2009): „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene 'Große Preis des Mittelstandes' ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung.“


Qualitätsmanagement aller Entscheidungs- prozesse, zertifiziert nach DIN ISO 9001:2008


Schirmherren

Herr Stanislaw Tillich, Staatsregierung des Freistaates Sachsen

Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt

Klaus Wowereit, regierender Bürgermeisters von Berlin

Torsten Albig, Ministerpräsident (SH)

Annegret Kramp-Karrenbauer - Ministerpräsidentin des Saarlandes

(Foto: BQ: Hessische Staatskanzlei)

Dr. Kurt Beck - Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz

Sven Morlok, Sächs. Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Prof. Dr. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt

Herr Matthias Machnig

Herr Florian Rentsch

Frau Eveline Lemke, Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung

Jörg Bode - niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Herr Dr. Markus Söder

Frau Emilia Müller

Herr Jürgen Barke, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

Workshop bahnt Weg in die Zweite Runde

(Samstag 26. Februar 2011)

5 Jahre Wettbewerbserfahrung werden in Grevenbroich weitergegeben
Wolfram Kuhnen

Wolfram Kuhnen

Mit dem Abschluss der Nominierungsphase am 31. Januar bereiten sich die Kandidaten des bundesweit größten Wirtschaftswettbewerbes „Großer Preis des Mittelstands" nun auf ihren Einzug in die zweite Runde vor. Unterstützung und Anleitungen - die besonders die erstmalig nominierten Unternehmer gerne in Anspruch nehmen - leisten Ihnen dabei rund 40 im gesamten Bundesgebiet verteilte Servicestellen. Für den Bereich des Mittleren Niederrheins übernimmt diese Aufgabe der Unternehmens- und Managementberater Wolfram Kuhnen aus Grevenbroich.

Seit 5 Jahren betreut Herr Kuhnen als regionaler Ansprechpartner nominierte Unternehmen auf dem Weg durch alle Runden des Wettbewerbs und konnte mit dem Edelstahlverarbeiter Hintzen GmbH aus Jüchen im zurückliegenden 16. Wettbewerb einen Finalisten für das Bundesland NRW feiern. 

„Nach dem Wettbewerb“ heißt für ihn auch immer „Vor dem Wettbewerb“ - und so bereitet sich Wolfram Kuhnen, Leiter der Servicestelle Mittlerer Niederrhein mit Sitz in Grevenbroich, derzeit auf den am 1. März stattfindenden Informations-Workshop für nominierte Unternehmen vor, die sich nun auf die zweite Runde des Wettbewerbs vorbereiten wollen. Dass sich unter den insgesamt 43 von ihm betreuten Unternehmen auch in diesem Wettbewerbsjahr wieder hochkarätige Aspiranten für einen Einzug in die Finalrunde befinden, davon ist der Berater überzeugt.

Nicht zuletzt die breit gefächerte Branchenzugehörigkeit sowie die räumliche Verteilung der Unternehmen bestärken ihn in seinen Erwartungen an einen positiven Verlauf des Wettbewerbs: Nicht nur aus dem Rhein-Kreis Neuss, auch aus Düren, Aachen, Köln und Düsseldorf stammen die Kandidaten, denen Wolfram Kuhnen jetzt im Rahmen eines orientierenden Workshops mit hilfreichen Tipps bei der Gestaltung der bis zum 15. April einzureichenden Jury-Unterlagen unter die Arme greifen möchte. Zu erfahren gibt es nicht nur allgemeines zu den Wettbewerbskriterien, Trägern und festgelegten Terminen - die Unternehmer dürfen sich auch über ganz praktische Hinweise und Ratschläge freuen - insbesondere wenn es um die Erstellung einer überzeugenden Unternehmenspräsentation geht, die schließlich nach der Übersendung nach Leipzig von einer wettbewerbserfahrenen Jury beurteilt wird.

Auch für persönliche Gespräche und Besuche wird sich der Leiter der Servicestelle Mittlerer Niederrhein ausreichend Zeit nehmen, denn viele Unternehmer haben erfahrungsgemäß nicht die Zeit, an einem Workshop teilzunehmen. Für Wolfram Kuhnen ist dies zugleich ein gutes Zeichen. Denn nur wer auch dauerhaft Bereichen wie Mitarbeiterorientierung, Innovationskraft und gesellschaftlichem Engagement überdurchschnittliche Aufmerksamkeit schenkt, wird schließlich für die Teilnahme am Großen Preis des Mittelstands nominiert.


   
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