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		<title>mittelstandspreis.com: News-feed</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 14 Jan 2012 10:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Durchstarten in 2012</title>
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			<description>Liebe Leserinnen und Leser,
wir hoffen, dass Sie einen guten Start ins neue Jahr hatten, mit neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p class="bodytext">wir hoffen, dass Sie einen guten Start ins neue Jahr hatten, mit neuen Ideen und Inspirationen, mit guten Vorsätzen und&nbsp;Visionen.</p></div><div><p class="bodytext">Bestimmt haben Sie sich viel vorgenommen, vieles werden Sie erreichen, neue Wege werden Sie beschreiten. Nicht alles wird realisierbar sein, aber Sie werden&nbsp;nie den Mut verlieren und am Ende Ihre Ziele erreichen. Neues wird entstehen, an das Sie heute noch nicht denken. Dieses Neue wird aber notwendig sein, um&nbsp;sich auf die Veränderungen in der Gegenwart und in der Zukunft vorzubereiten.&nbsp;Wir können heute noch nicht wissen, was in diesem Jahr alles auf uns zukommt. Wie lang wird der Winter sein, wie wird sich die politische und&nbsp;wirtschaftliche Landschaft gestalten? Wer wird an unserer Seite stehen? Wer wird Neues mit uns beginnen?</p></div><div><p class="bodytext">Eines wissen wir aber: Wir möchten gemeinsam mit unseren Mitarbeitern, Partnern, Lieferanten und Kunden unsere wirtschaftliche Selbständigkeit erhalten.&nbsp;Wenn auch so mancher meint, mit der Wirtschaft geht es in diesem Jahr bergab und Verunsicherung damit schafft, wissen wir doch eines genau: Nur wir selbst&nbsp;können zum größten Teil unseren Weg bestimmen.</p></div><div><p class="bodytext">Also: Lassen Sie sich nicht verunsichern. Packen wir es gemeinsam an! Damit wir auch am Ende des Jahres 2012 sagen können: Es war ein gutes und&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">erfolgreiches Jahr. Wir haben Höhen und Tiefen überstanden. Auch wenn wir manches Mal verzweifelten und nicht daran glaubten, es zu schaffen, fanden wir&nbsp;immer wieder Lösungen. Wir sind wieder über uns selbst hinausgewachsen, haben Kräfte entwickelt, an die wir nie gedacht haben. Erfahrungen haben uns reicher gemacht, haben uns Wege geebnet und in uns die Herausforderung und Neugier für Neues geweckt.</p></div><div><p class="bodytext">Wir hoffen, dass wir mit dem Magazin auch äußerlich Ihre Neugier geweckt haben. Auch ein Medium braucht schließlich ab und zu einen Relaunch, eine&nbsp;Auffrischung, ein neues Outfit. Sie können aber sicher sein, dass die Menschen hinter dem Magazin und die Themen und Inhalte des Magazins dieselben&nbsp;geblieben sind. Bleiben Sie uns treu.</p></div><div><p class="bodytext">Lassen Sie uns gemeinsam durchstarten in ein gutes Jahr 2012.</p></div><div><p class="bodytext">Ihre Petra Tröger</p></div>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mit Herz und Seele</title>
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			<description>Ein ganz besonderer Abend</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="font-family: Verdana, sans-serif; font-size: 12px; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; padding-top: 3px; padding-right: 3px; padding-bottom: 3px; padding-left: 3px; background-color: rgb(255, 255, 255); border-top-width: 0px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; "><div><p class="bodytext">Stimmengewirr, freundlich und entspannt lächelnde Gäste, in lockere Gespräche verwickelt, abends, gegen 17.25 Uhr, wenige Minuten vor dem obligatorischen Sektempfang als offizieller Eröffnung der Auszeichnungsgala zum „Großen Preis des Mittelstandes”. Unternehmer aus verschiedenen Regionen Deutschlands sind angereist.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext"><strong>Die Spannung davor</strong></p></div><div><p class="bodytext">Sind die Schirmherren schon da? Ergibt sich ein Gespräch mit Politikern oder Unternehmern, zu dem man sonst nur selten Gelegenheit hat? Viele Gäste wurden von ihren Kommunen, Lieferanten, Kunden oder Verbänden für die Auszeichnung mit dem „Großen Preis des Mittelstandes” nominiert.</p>
<p class="bodytext">Mitunter kann man deshalb auch eine besondere Spannung spüren: Werden wir zu den Ausgezeichneten gehören? Schließlich hat keiner vor diesem Abend erfahren, wer am Ende als Preisträger oder Finalist auf die Bühne und anschließend zum Fototermin muss.</p></div><div><p class="bodytext">Drinnen im Saal und hinter den Kulissen laufen in diesen Minuten die letzten Vorbereitungen für Gala und Ball auf Hochtouren. Erst an diesem Nachmittag sind alle Mitwirkenden zusammengetroffen. Die Moderatoren, die Licht- und Tontechniker, die Videotechniker, Kameraleute und Fotografen, die Sänger, Tänzer und Entertainer, die Musiker, die zum Tanz spielen werden, die Köche und Servierkräfte. Alle haben am Nachmittag ihre Durchlaufproben, Stellproben, Soundchecks hinter sich. Und wie es sich für richtige Künstler gehört, spürt man auch bei ihnen eine eigenartige Spannung: das obligatorische Lampenfieber vorm Auftritt.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><strong>Die Gala beginnt</strong></p></div><div></div><div><p class="bodytext">Um 18.00 Uhr gehen die Deckenleuchten aus. Wundervolle zarte Violinenmusik von&nbsp;<strong>Vanessa Mae</strong>&nbsp;erklingt, auf der Videowand erscheint ganz langsam ein Steinbruch, aus dem sich schließlich mit einem lauten Explosion die Preisstatue ihren Weg bricht. Es folgen Bilder früherer Preisverleihungen.&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Die Gala beginnt mit Reden von Moderatorin, Schirmherr, Kuratorium und Vorstand. Das gehört halt auch dazu. Ebenso wie der jährliche Hinweis des Vorstands der Oskar-Patzelt-Stiftung, dass eigentlich jedem mittelständischen Unternehmer in unserer Zeit ein solcher Preis gebührt, aber natürlich am Ende nur wenige auf der Bühne stehen können. Stellvertretend für die anderen. Die Preisträger nehmen daher neben der sechs Kilogramm schweren bronzenen Preisstatue noch eine andere „Bürde” mit nach Hause: Eine besondere Verantwortung dafür, die Rahmenbedingungen durchzusetzen, die einer gesunden Entwicklung des Mittelstandes dienen.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Während der eineinhalbstündigen Galaveranstaltung bleibt die Spannung des Anfangs erhalten. Für jeden Preisträger ist ein kleiner dramaturgischer Höhepunkt vorbereitet, bevor es heißt: „Ich bitte nach vorn ...” Und dann kann man plötzlich große kräftige Kerle sehen, die ein 100-Mann-Unternehmen aus dem Nichts aufgebaut haben, und nun mit zitternden Knien auf der Bühne stehen, oder mit warmen Worten ihren Mitarbeitern und Familien danken, oder mit einem Jubelschrei „ihren” Preis wie eine Trophäe ins Blitzlichtgewitter der Fotografen strecken.&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Nach einem minutengenauen Regieplan läuft die Gala zur Preisverleihung wie am Schnürchen ab. Ein Kurzvideo präsentiert die Unternehmen, während die Laudatio verlesen wird. „Wann haben Sie denn das Video gedreht?” werden wir danach gefragt. Doch auch das gehört den kleinen Geheimnissen dieses Abends, die nur ausnahmsweise gelüftet werden.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><strong>Fototermin</strong>&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Nach dem Abschluss der Gala folgt der obligatorische Fototermin der Preisträger und Finalisten, während die anderen Gäste schon zum Büffet gehen und sich bei leiser Dinnermusik unterhalten und stärken. Dann gibt ein Kaiserwalzer den Auftakt des Balls. Tänzerinnen mit langen, schlanken Beinen bringen die Gäste in Bewegung.&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Gesangseinlagen, Überraschungsgäste, Ballett, tosender Beifall für Stargäste, und dazwischen immer wieder Tanzrunden. Und am Ende, kurz vor Mitternacht, zieht eine Mitternachtsverlosung mit attraktiven Preisen die Gäste noch einmal in ihren Bann ... Nicht nur den Preisträgern, sondern allen Gäste bleibt dieser Ball als ein ganz besonderer Abend in Erinnerung.</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><strong>Fazit</strong>&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Genießen Sie mit uns zur Preisverleihung 2012 in feierlicher Atmosphäre die vollbrachten Leistungen und erreichten Ziele! Lassen Sie uns gemeinsam einen abwechslungsreichen und interessanten Abend verleben. Knüpfen Sie neue Kontakte und sagen Sie Ihrem Partner ein „Dankeschön!“</p></div></div>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Wettbewerb</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die stillen Stars im Mittelstand</title>
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			<description>KfW-Panel bestätigt Wettbewerbsanalysen der Oskar-Patzelt-Stiftung: Der Mittelstand ist die einzige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Deutschland ist das Mutterland der sozialen Marktwirtschaft. 99 Prozent aller Unternehmen sind mittelständisch. Trotzdem gibt es keine amtliche Statistik für die Anzahl der mittelständischen Unternehmen und der bei ihnen Beschäftigten. Volkswirtschaftliche und wirtschaftspolitische Analysen müssen daher auf private Forschungsinitiativen wie das Mittelstands-Panel 2011 der KfW-Bankengruppe ausweichen, in dem 12.444 Unternehmen analysiert wurden. Die KfW-Studienergebnisse bestätigen die Auswertungen des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung. Kommunen, Kammern, Unternehmen und Bürger hatten 3.552 hervorragende Unternehmen für den Wettbewerb nominiert. 794 umfangreiche Datensätze mit mehr als 50 Einzelindikatoren konnten für den Zeitraum 2006 bis 2010 ausgewertet werden. Die Resultate im Vergleich:&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Beschäftigung:</strong></p><ul><li>KfW-Panel: Der deutsche Mittelstand war zwischen 2005 und 2010 die treibende Kraft des Beschäftigungswachstums. Das Plus von 1,8 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland ist ausschließlich vom Mittelstand getragen worden. Allein 2010 haben öffentlicher Sektor und Konzerne 170.000 Stellen abgebaut, während im Mittelstand 670.000 Jobs geschaffen wurden.</li></ul><ul><li>Großer Preis des Mittelstandes: Die für den 17. Wettbewerb 2011 nominierten 3 552 Unternehmen beschäftigten per 31.12.2010 zusammen rund 1,345 Millionen Mitarbeiter. Sie steigerten ihre Mitarbeiterzahl zwischen 2006 und 2010 - trotz Krise!! - um 32 Prozent. Ihre durchschnittliche Ausbildungsquote beträgt 5,9 Prozent,</li></ul><p class="bodytext"><strong>Eigenkapitalquote:</strong></p><ul><li>KfW-Panel: Die Eigenkapitalquoten im Mittelstand stiegen von 2005 bis 2010 im Schnitt von 22,5 auf 26,6 Prozent.&nbsp;</li></ul><ul><li>Großer Preis des Mittelstandes: Die Eigenkapitalquoten der Wettbewerbsteilnehmer stiegen von 2008 bis 2010 trotz Krise von 33 auf 37 Prozent. Die Eigenkapitalquote wird ganz bewusst als Krisenpuffer gemanagt. Mehr als 90 Prozent der Wettbewerbsteilnehmer betreiben ein Risikomanagement.</li></ul><p class="bodytext"><strong>Umsatzrenditen:</strong>&nbsp;</p><ul><li>KfW-Panel: Selbst in der Krise lagen die Umsatzrenditen im Mittelstand bei fünf Prozent.&nbsp;</li></ul><ul><li>Großer Preis des Mittelstandes: Die Umsatzrendite der Wettbewerbsteilnehmer lag bei durchschnittlich 7,8 Prozent vor Steuern. Große Unternehmen mit mehr als 100 Millionen Euro Jahresumsatz hatten eine Rendite von 5,8 Prozent, kleine mit weniger als drei Millionen Euro Umsatz 9,3 Prozent.</li></ul><p class="bodytext"><strong>Investitionen:</strong></p><ul><li>KfW-Panel: Auch bei Investitionen ist mit einem Plus von 2,8 Prozent die stärkere Dynamik vom Mittelstandssegment der Wirtschaft ausgegangen.</li></ul><ul><li>Großer Preis des Mittelstandes: Die Wettbewerbsteilnehmer realisierten doppelt so viele Investitionen wie der Durchschnitt der KMU in Deutschland und verstärkten in vielen Fällen die Investitionen antizyklisch - gerade im Krisenjahr 2009. Gegenüber 2006 ist in 2010 ein Investitionsplus von 52 Prozent zu verzeichnen, und zwar unabhängig von der Betriebsgröße. Auch Unternehmen mit weniger als drei Millionen Jahresumsatz haben in den fünf Jahren zwischen 2006 und 2010 durchschnittlich 672.000 Euro investiert. 94 Prozent der Wettbewerbsteilnehmer wollen ihre Investitionen halten oder sogar steigern.</li></ul><p class="bodytext"><strong>Umsatzentwicklung:</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>KfW-Panel</strong>&nbsp;vs.&nbsp;<strong>Großer Preis des Mittelstandes:</strong>&nbsp; Voraussetzung der Beschäftigungs- und Investitionserfolge war die erreichte Umsatzentwicklung. Sie ist beeindruckend:&nbsp;</p><ul><li>2007: KfW-Panel: +9,4 Prozent, Großer Preis des Mittelstandes:&nbsp; +15,6 Prozent</li></ul><ul><li>2008: KfW-Panel: +7,6 Prozent, Großer Preis des Mittelstandes:&nbsp; +12,0 Prozent</li></ul><ul><li>2009: KfW-Panel: - 6,2 Prozent, Großer Preis des Mittelstandes:&nbsp; - 4,4 Prozent</li></ul><ul><li>2010: KfW-Panel: + 6,7 Prozent, Großer Preis des Mittelstandes:&nbsp; +16,5 Prozent</li></ul><p class="bodytext"><strong>Zukunftsprognose:</strong></p><ul><li>KfW-Panel: 37 Prozent der kleinen und mittelgroßen Unternehmen erwarten in den nächsten drei Jahren steigende Erträge, nur 19 Prozent befürchten Rückgänge.</li></ul><ul><li>Großer Preis des Mittelstandes: Die Wettbewerbsteilnehmer sind Optimisten: 68 Prozent glauben, dass sich die allgemeine Wirtschaftslage in den nächsten Jahren verbessern wird und sogar 79 Prozent sind sich sicher, dass die eigene Geschäftssituation (noch) besser wird,</li></ul><p class="bodytext">Beide Studien demonstrieren, dass der Mittelstand die einzige treibende Kraft am Arbeitsmarkt ist. Staat, Kommunen und Konzerne haben allein im Jahr 2010&nbsp; insgesamt 170.000 Stellen abgebaut, während im Mittelstand im selben Zeitraum 670.000 Jobs geschaffen wurden –&nbsp; unbemerkt von Medien und Öffentlichkeit. Wer als Wissenschaftler oder Politiker langfristig (sustainable) Erfolg beim Beschäftigungsaufbau haben will, sollte sich daher die erfolgreichen und werteorientierten Mittelständler anschauen. Was denen auf ihrem Weg hilft, kann der Gesellschaft nicht schaden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während das KfW-Panel den Mittelstand insgesamt abbildet, repräsentieren die Teilnehmer des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ dessen Wachstums- und Werteelite. Es sind Firmen, die mit starken Werten, klarer Strategie und hoher Flexibilität ihren Kurs steuern; die teilweise über Generationen hinweg Erfahrungen in der Bewältigung von Krisen und Strukturumbrüchen gesammelt haben und das mit voller Innovations- und Investitionskraft. Es sind Firmen, die sich um Menschen kümmern und täglich ihre Regionen stabilisieren. Das regionale und soziale Engagement, neudeutsch: corporate social responsibility, ist traditionell außerordentlich breit und intensiv ausgeprägt. Neben den Führungspersonen arbeiten auch Mitarbeiter ehrenamtlich in zahlreichen Funktionen und Initiativen mit. Die Unternehmen geben umfangreiche materielle und finanzielle Unterstützung und entwickeln zahlreiche eigene Initiativen im Sozial-, Kultur- und Umweltbereich. Sie erwirtschaften jährlich Steuer- und Abgabenzahlungen von 28 Mrd. Euro. Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer, die langfristige (sustainable) Erfolge beim Beschäftigungsaufbau und der Wirtschaftsstabilisierung suchen, müssen sich an den erfolgreichen und werteorientierten Teilnehmer des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ messen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der unternehmerische Mittelstand in Deutschland wird trotz unvermeidbarer Blessuren letztlich auch die aktuelle Weltfinanz- und –wirtschaftskrise gestärkt überstehen. Er hat schon im letzten Jahrhundert mehrere Kriege, Krisen, Revolutionen und Währungsreformen überlebt, sich dabei immer wieder neu organisiert, Innovationen vorwärts getrieben, immer wieder Arbeit für Millionen geschaffen und die Regionen stabilisiert. Im Gegensatz zur Marx’schen Hypothese gab es im Mittelstand nie einen Grundwiderspruch zwischen Arbeit und Kapital oder zwischen Shareholdern und Stakeholdern. Im Mittelstand herrscht Augenmaß, vernünftiges Risiko und teamorientiertes Arbeiten vor. Und zwar mit Erfolg.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:45:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mut und Freunde</title>
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			<description>Nur noch wenige Wochen, dann wird wieder ein Jahr vorüber sein. Ist es nicht an der Zeit, ein wenig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nur noch wenige Wochen, dann wird wieder ein Jahr vorüber sein. Ist es nicht an der Zeit, ein wenig Rückschau zu halten? Es tut auch gut, sich zu erinnern, was wir alles geschafft haben. In Erinnerung bleiben die unvorhergesehenen Schwierigkeiten, die wir überwinden mussten.&nbsp;<br /><br />Doch immer tauchten auch Chancen auf, die wir noch Stunden zuvor nicht erahnten. Und immer waren auch Freunde da, auf deren Rat wir vertrauen durften und deren Hilfe willkommen war. Jedes Jahr hat seine großen Aufreger. Wir hatten Epidemien und Klimakatastrophen, Immobilien- und Finanzmarktkrisen. Jetzt stecken wir mitten in einer Eurokrise. Wer weiß, was uns das nächste Jahr bringen wird. Doch wer sich mit den erfolgreichen mittelständischen Firmen beschäftigt, findet Mut. „Wir lassen uns nicht unterkriegen“ heißt hier die Devise. Auch wenn es nicht immer leicht ist. Erfahrungen machen uns reicher und stärker. Wir werden erfinderischer, hartnäckiger und zielstrebiger als je zuvor. Das zeichnet den Mittelstand aus.&nbsp;<br /><br />Wir sind auch immer Lebenskünstler. Wenn ein Unternehmen 100 Jahre besteht, dann sind Überleben und die gelungene Veränderung Alltag.&nbsp;<br /><br />Ich habe Gespräche mit Unternehmern geführt, die erfolgreich waren und dennoch plötzlich am Abgrund standen. Die aber den Mut nie verloren haben, die Freunde suchten und fanden, um gemeinsam einen Weg zu suchen. Einen Weg, auf dem es weiter geht.&nbsp;<br /><br />Mittelstand – das heißt, immer wieder neu Mut haben, weiter zu kämpfen, mit seinen Mitarbeitern, für seine Mitarbeiter und für eigene Visionen. Ein besonderer Schatz für jedes Unternehmen ist das Netzwerk der Teilnehmer am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“. Hier kommen Firmen zusammen, die einander verstehen, weil ihre Situation sich ähnelt und ihre Werte gleich sind. Unternehmen, die einander helfen können in ganz konkreten Situationen, die einander zuhören, die gegenseitig Respekt und Anerkennung haben. In dieser Gemeinschaft sind wir stark. Daraus ziehen wir unsere Kraft. Auch im nächsten Jahr!<br /><br />Ihre Petra Tröger</p>]]></content:encoded>
			<category>Wettbewerb</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 07:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schon gesehen?</title>
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			<description>„Einer der angesehensten Wirtschaftspreise“, so die ARD über den „Großen Preis des Mittelstandes“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das steht in der ARD-Mediathek der ARD über einen Preisträger im Wettbewerb&nbsp; „Großer Preis des Mittelstandes“, die Haber Textile Dienste GmbH und Co. KG: „Ja, und jetzt hat diese Wäscherei auch noch einen der angesehensten Wirtschaftspreise eingeheimst! Eine richtig saubere Sache.“ &nbsp;<br /><br />Im Oktober sendete CNN einen Beitrag über deutsche Mittelständler. Es ging um die Frage, wie sie sich auf den für nächstes Jahr prognostizierten Abschwung vorbereiten. In Zusammenarbeit mit der Oskar-Patzelt-Stiftung stand unter anderem die WOLFRAM Bürokommunikation GmbH &amp; Co. KG Rede und Antwort. Für CNN berichtete&nbsp;<strong>Frederic Pleitgen</strong>&nbsp;2009 über „midsized companies, that germans call „the mittelstand“ am Beispiel des Automobilzulieferers WIRTHWEIN Brandenburg GmbH &amp; Co. KG Gegenstand war die aus internationaler Sicht erstaunliche Überlebensfähigkeit deutscher Mittelständler in der Weltfinanzkrise. Im Januar hatten Wissenschaftler des isw Halle in einer Studie mehr als 500 deutsche Wirtschaftswettbewerbe in 13 Kriterien miteinander verglichen. Aus den 18 besten hatte sich dann der Leipziger Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ als Sieger herauskristallisiert.&nbsp;<br /><br />Google findet 266.000 Webseiten, die diese Begriffe erwähnen, die Google-Bildsuche findet 30.500 Bilder. Einige ausgewählte Presseberichte findet man auch im Servicebereich&nbsp;<a href="http://www.mittelstandspreis.com/servicebereich/presseberichte-auswahl.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />http://www.mittelstandspreis.com/servicebereich/presseberichte-auswahl.html</a>.<br />&nbsp;<br />Auf Youtube sind 53 Videos mit den Begriffen „Großer Preis des Mittelstandes“ oder „Oskar-Patzelt-Stiftung“ getaggt und selbst auf Wikipedia sind inzwischen 33 Artikel zu finden, die auf den Wettbewerb hinweisen.<br />&nbsp;<br />Mehr als 40 Bücher und mehrere wissenschaftliche Arbeiten sind bereits erschienen, die sich dem Wettbewerb oder der Oskar-Patzelt-Stiftung widmen.&nbsp;<a href="http://www.mittelstandspreis.com/single-newsmeldung/datum/2011/07/26/buecher-wirtschaft-mittelstand.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />http://www.mittelstandspreis.com/single-newsmeldung/datum/2011/07/26/buecher-wirtschaft-mittelstand.html</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fakten, Fakten, Fakten…</title>
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			<description>…zu den für 2011 nominierten Unternehmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Teilnehmer des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ repräsentieren die Wachstumselite des deutschen Mittelstandes. Es sind Firmen, die mit starken Werten, klarer Strategie und hoher Flexibilität ihren Kurs steuern; die teilweise über Generationen hinweg Erfahrungen in der Bewältigung von Krisen und Strukturumbrüchen gesammelt haben und das mit voller Innovationskraft. Es sind Firmen, die sich um Menschen kümmern und täglich ihre Regionen stabilisieren.<br /><br /></p><ul><li>Die für den 17. Wettbewerb 2011 nominierten 3.552 Unternehmen beschäftigten per 31.12.2010 zusammen rund 1,345 Millionen Mitarbeiter. Das sind fast so viel, wie CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke gemeinsam an Parteimitgliedern haben.&nbsp;</li></ul><ul><li>Sie steigerten ihre Mitarbeiterzahlen in den letzten fünf Jahren - trotz Krise!! - um 39 Prozent. Das sind chinesische Wachstumsraten, hier mitten in Deutschland!&nbsp;</li></ul><ul><li>Ihre durchschnittliche Ausbildungsquote beträgt 5,9 Prozent.</li></ul><ul><li>Die Weltfinanzkrise wirkte sich auch auf diese Unternehmen aus: sie verloren 2009 im Durchschnitt 3,5 Prozent Umsatz gegenüber 2008. Im Fünf-Jahres-Zeitraum bis 2010 konnten sie dennoch gegenüber 2006 den Umsatz um durchschnittlich 44 Prozent steigern. Die Umsatzrendite lag bei durchschnittlich 7,8 Prozent vor Steuern.</li></ul><ul><li>Sie erwirtschaften jährlich Steuer- und Abgabenzahlungen von 28 Mrd. Euro. Das ist wesentlich mehr, als der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung laut Haushaltsplan im Jahr 2011 ausgeben darf.</li></ul><ul><li>Sie realisierten doppelt so viele Investitionen wie der Durchschnitt der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland und verstärkten in vielen Fällen die Investitionen antizyklisch - gerade im Krisenjahr 2009.</li></ul><ul><li>Ihre Eigenkapitalquote liegt deutlich über dem Durchschnitt aller kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland, häufig über 50 Prozent. Im Durchschnitt konnte die Eigenkapitalquote in den letzten drei Jahren trotz Krise von 33 auf 37 Prozent gesteigert werden.</li></ul><ul><li>Das regionale und soziale Engagement, neudeutsch: corporate social responsibility, ist traditionell außerordentlich breit und intensiv ausgeprägt. Neben den Führungspersonen arbeiten auch Mitarbeiter ehrenamtlich in zahlreichen Funktionen und Initiativen mit.</li></ul><table summary="Wettbewerbskriterien" class="contenttable"><caption>Wettbewerbskriterien</caption><tbody><tr><td><p class="bodytext">Fünf Wettbewerbskriterien bewerten das Unternehmen in seiner Gesamtheit und zugleich in seiner Rolle innerhalb der Gesellschaft:<br /><br />1. Gesamtentwicklung des&nbsp;<br />Unternehmens<br />2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen<br />3. Modernisierung und Innovation<br />4. Engagement in der Region<br />5. Service und Kundennähe, Marketing.<br /><br />Gefordert sind hervorragende Leistungen in allen fünf Kriterien. Die Nichterfüllung nur eines Kriteriums kann zum Ausschluss aus weiteren Stufen des Wettbewerbs führen.</p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Wettbewerb</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Höhepunkte im Jubiläumsjahr</title>
			<link>http://www.mittelstandspreis.com/index.php?id=32&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1594</link>
			<description>2011 fand in Würzburg zum 50. Mal eine Preisverleihung „Großer Preis des Mittelstandes“ und in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 3. September in Magdeburg waren der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Dr.&nbsp;<strong>Rainer Haseloff</strong>, und der Wirtschaftsminister Brandenburgs,&nbsp;<strong>Ralf Christoffers</strong>, persönlich anwesend und würdigten als Grußredner die Leistungen der Wettbewerbsteilnehmer. Fernseh-Moderatorin&nbsp;<strong>Anja Koebel&nbsp;</strong>überraschte an Tisch 23&nbsp;<strong>Steffen Wegener</strong>&nbsp;von der sächsischen Firma Stein-Wegener GmbH: „Und noch etwas wird heute Abend gefeiert: Heute ist der 25.000 Besucher einer Veranstaltung der Oskar-Patzelt-Stiftung hier im Saal. Er sitzt hier am Tisch 23…“&nbsp;<br /><br />Am 10. September in Würzburg begrüßte der Oberbürgermeister von Würzburg,&nbsp;<strong>Georg Rosenthal</strong>, die Gäste aus vier Bundesländern in begeisterten Worten. Erneut überraschte Anja Koebel einen Gast:<strong>&nbsp;Jens Fischer</strong>&nbsp;von der thüringischen Firma Ingenieurbüro Bau und Ausrüstungen GmbH (IBA). Er vertrat das bereits 10.000. seit 1994 für den Wettbewerb nominierte Unternehmen. Ein Höhepunkt in Würzburg war die Überreichung der Urkunde zur ISO-Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems der Oskar-Patzelt-Stiftung durch den extra aus den USA angereisten Schauspieler&nbsp;<strong>Larry Hagmann</strong>&nbsp;(Dallas,&nbsp;<strong>J.R. Ewing</strong>) und&nbsp;<strong>Frank Otto</strong>&nbsp;von der DEKRA Certification GmbH. Larry Hagmann wurde begleitet durch ein Team der Firma Solarworld AG aus Bonn. Deren Gründer Dr.&nbsp;<strong>Frank Asbeck</strong>&nbsp;war 2004 Preisträger im Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ geworden. Damals machte die seit 1999 börsennotierte Solarworld noch keine 100 Millionen Euro Umsatz, heute sind es 1,3 Milliarden Euro bei weltweit 3.800 Beschäftigten.<br /><br />Am 24. Oktober in Düsseldorf waren der Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen,&nbsp;<strong>Harry K. Voigtsberger</strong>, und der saarländische Wirtschaftsminister Dr.&nbsp;<strong>Christoph Hartmann</strong>&nbsp;Festredner. An diesem Abend wurde der 500. Finalist in der 17-jährigen Geschichte des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet. Es war&nbsp;<strong>Marion Zander</strong>&nbsp;vom Autohaus Hopp GmbH aus dem niedersächsischen Steyerberg. Sie wurde nach der Auszeichnung von Fernsehmoderator&nbsp;<strong>Axel Bulthaupt</strong>&nbsp; nochmals separat mit einem öffentlichen Glückwunsch überrascht. Gisela Heumann, Leiterin einer der mehr als 40 regionalen Servicestellen der Oskar-Patzelt-Stiftung für Schleswig-Holstein, wurde mit der „Goldenen Ehrennadel“ der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet. Auch am 22. Oktober in Berlin gab es Höhepunkte im detailliert vorbereiteten Ablauf. Das Team der Oskar-Patzelt-Stiftung überraschte -&nbsp; regiebuchwidrig – den seit 1997, seit 50 Preisverleihungen, für die Stiftung tätigen Regisseur&nbsp;<strong>Christof Enderlein</strong>. Normalerweise steht er hinter der Bühne, kümmert sich um Abläufe und Technik, um Licht und Ton, um Videoeinspieler und Kameras… Er, der sonst mit&nbsp;<strong>Petra Tröger</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Helfried Schmidt</strong>&nbsp;die Gäste überrascht, wurde an diesem Abend selbst überrascht, als er auf die Bühne geholt und mit der „Goldenen Ehrennadel“ der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet wurde.<br /><br />In Berlin, zum 50. Ball der Oskar-Patzelt-Stiftung, wurde mit einer roten Rose all denen gedankt, die häufig im Hintergrund stehen: Die Ehefrauen, die Partner der Unternehmer. Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau. Und auch jede erfolgreiche Unternehmerin braucht einen Partner, auf den sie sich 100prozentig verlassen kann, der ihr den Rücken frei hält. Die Rosen wurden gesponsert vom Pflanzen-Kölle Gartencenter aus Baden-Württemberg, mit Niederlassungen auch in Berlin, Preisträger des Jahres 2009. Angehangen war ein kleines Herz aus Edelstahl mit dem eingravierten Wort „Danke!“, gesponsert von der CBV Blechbearbeitung GmbH, selbst Preisträger des Jahres 2005 und Matthias Wetzel INDUSTRIEBESCHRIFTUNGEN GmbH, Preisträger des Jahres 2011.&nbsp;<strong>Werner Neumann</strong>&nbsp;von der CBV ergriff die Gelegenheit, und machte öffentlich, vor fast 500 Gästen, seiner Lebensgefährtin Sabine Schulz einen Heiratsantrag. Nicht nur sie hat das als dramaturgische Krönung einer gelungenen Gala erlebt.</p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bedeutendster deutscher Wirtschaftspreis zertifiziert</title>
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			<description>Weiteres Alleinstellungsmerkmal für den „Großen Preis des Mittelstandes“ - Zertifizierung steigert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der seit 17 Jahren von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit ausgelobte „Große Preis des Mittelstandes“ und das mit ihm verbundene Qualitätsmanagement-System wurde von der DEKRA gemäß DIN EN ISO 9001:2008 im Oktober 2011 erfolgreich zertiiziert.</p>
<p class="bodytext">Die Stiftung handelt durchweg nach einheitlichen Qualitätsvorgaben, die in einem QM-Handbuch festgeschrieben sind; für das Qualitätsmanagement ist ein Beauftragter berufen worden.</p>
<p class="bodytext">„Alle Phasen unseres Wettbewerbes zum „Großen Preis des Mittelstandes“ unterliegen in ihrer Planung und Durchführung einer ständig dokumentierten Prüfung. Auf Qualitätsabweichungen wird sofort mit entsprechenden Maßnahmen reagiert“, erklärte der Vorstandsvorsitzende und Gründer Stiftung, Dr. Helfried Schmidt, am Rande der festlichen Gala zum Abschluss des Wettbewerbs am 22. Oktober in Berlin.</p>
<p class="bodytext">Mit dieser Zertifizierung kann der Preis ein zweites Alleinstellungsmerkmal unter den deutschen Wirtschaftspreisen nachweisen. Denn im Oktober 2010 wurde er in einer Studie und einem damit verbundenen bundesweiten Ranking von mehr als 500 Wettbewerben vom isw Halle/S. als der bedeutendste deutsche Wirtschaftspreis heraus gestellt.</p>
<p class="bodytext">Mit diesen positiven Vorzeichen beginnt am 1. November 2011 der 18. Wettbewerb, für den verdiente kleine und mittelständische Unternehmen bundesweit bis 31. Januar 2012 nominiert werden können. Mehr Informationen dazu unter <a href="http://www.mittelstandspreis.com" target="_blank" >www.mittelstandspreis.com</a>.</p>
<p class="bodytext">Für die verantwortungsvolle Durchführung des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ sind im Corporate Governance Codex Leitlinien der Oskar-Patzelt-Stiftung Grundlagen und Prinzipien festgelegt. </p>
<p class="bodytext">Qualitätsrelevante Prozesse der Wettbewerbsorganisation und -durchführung werden genau geplant und dokumentiert. Für die Planung, Organisation, Durchführung und die Nachbereitung der Wettbewerbsaktivitäten bestehen klare transparente und kommunizierte Regelungen und Vorgaben.</p>
<p class="bodytext">„Unsere Qualitätsanforderungen und -kriterien sind mit unseren Kooperations- und Netzwerkpartnern schriftlich vereinbart. Die Abläufe zur Zusammenarbeit sind definiert. Zulieferfirmen unterliegen einer regelmäßigen Beurteilung“, so Dr. Schmidt.</p>
<p class="bodytext">Zu allen fachlichen Fragen des Qualitätsmanagement-Systems wird die Oskar-Patzelt-Stiftung vom Ingenieurbüro Heuer, Jena (<a href="http://www.buero-heuer.de" target="_blank" >www.buero-heuer.de</a>) kompetent beraten und kontinuierlich betreut. </p>]]></content:encoded>
			<category>Wettbewerb</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 17:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrennadel für Christof Enderlein</title>
			<link>http://www.mittelstandspreis.com/index.php?id=32&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1589</link>
			<description>Seit 1997 hat Christof Enderlein bei 50 Preisverleihungen und Bällen der Oskar-Patzelt-Stiftung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 22. Oktober in Berlin war im Regieraum Hektik. Im Durchlaufplan stand, dass Axel Bulthaupt eine Ansage machen würde. Doch Axel kam nicht. Stattdessen blieben Petra Tröger und Helfried Schmidt am Rednerpult stehen. Sie wollten &quot;ihren&quot; Regisseur Christof Enderlein überraschen. Bei 50 (!) Preisverleihungen hat er Regie geführt. Und an diesem Abend sollte ihm dafür mit der Goldenen Ehrennadel der Stiftung gedankt werden. So wie&nbsp;die Preisträger&nbsp;sollte auch er&nbsp;nicht vorher wissen, dass er&nbsp;auf die Bühne gerufen wurde. </p>
<p class="bodytext">Das war die Laudatio:</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir wollen Dir die „Goldene Ehrennadel“ der Oskar-Patzelt-Stiftung verleihen! Und das hat folgenden Grund: </p>
<p class="bodytext">Im Hauptberuf ist Christof Enderlein Fernsehregisseur beim MDR. <br />Er gehört zum „Urgestein“ der Oskar-Patzelt-Stiftung und des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“. </p>
<p class="bodytext">Wir sagen ohne jede Übertreibung: </p><ul><li>Deine Mitarbeit seit 50 (!) Gala- und Ballveranstaltungen war ein Segen für uns.</li><li>Denn auf Deinen fachmännischen Rat in der Vorbereitung <br />und Deine souveräne Leitung der vielen im Hintergrund ablaufenden Prozesse in der Durchführung einer solchen Abendveranstaltung <br />konnten wir uns stets hundertprozentig verlassen.&nbsp;</li><li>Du triebst uns beharrlich auf ein immer höheres Niveau der Veranstaltungen. </li><li>Denn jedes Jahr mehrere große Auszeichnungsgalas, dieses Jahr in Magdeburg, Düsseldorf, Würzburg und heute in Berlin, <br />für jeweils mehrere hundert Gäste,&nbsp;</li><li>die Zusammenarbeit mit einem Dutzend unterschiedlicher Firmen für Lichttechnik, Videotechnik, Tontechnik, Kameratechnik, Künstler, Moderation, Musik, Bühnenbild, Küche, Service usw.&nbsp;</li><li>mit insgesamt über 100 Mitwirkenden, die sich alle erst am Vorabend der Veranstaltung zum ersten Mal sehen, das braucht konsequente Koordination. </li></ul><p class="bodytext">Lieber Christof, wir sind stolz darauf, dass wir mit Dir seit 1997 insgesamt 50 Preisverleihungen und 50 Bälle durchführen konnten. </p>
<p class="bodytext">Wenn wir Dich eingeweiht hätten, hättest Du abgelehnt. Denn Du machst das Rampenlicht für andere, nicht für Dich. Würdest Du gern im Rampenlicht stehen, wärst Du Schauspieler oder Politiker geworden. </p>
<p class="bodytext">Aber Du willst der Mann im Hintergrund sein, der die Fäden zusammenhält: </p><ul><li>bescheiden und kooperativ, aber gleichzeitig durchsetzungsstark,</li><li>kooperativer Teamplayer, und zugleich führungsstark,</li><li>zuverlässig in der Ausführung, und gleichzeitig mit dem Stachel des kreativen Engagements gesegnet.</li></ul><p class="bodytext">Hoffentlich bleibst Du uns noch lange als Partner und als Freund erhalten!<br />Deshalb wollen wir Dich heute die „Goldene Ehrennadel“ der Oskar-Patzelt-Stiftung auszeichnen und nach 50 Galas vor Publikum „Danke“ sagen. <br />Und Dich statt mit Blumen mit einer Deiner Leidenschaften erfreuen, <br />mit altem Bürgel-Geschirr!&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Partner</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 17:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das OPS-Rating (AA-BB+A)</title>
			<link>http://www.mittelstandspreis.com/index.php?id=32&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1588</link>
			<description>Die wichtigsten Fragen für das Benchmarking von Unternehmen der &quot;Juryliste&quot; des abgelaufenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wer erhält ein OPS-Rating?</h4>
<p class="bodytext">Ausgewählte Teilnehmer des Wettbewerbs &quot;Großer Preis des Mittelstandes&quot;, die<br />•&nbsp;von Dritten zum Wettbewerb nominiert wurden, <br />•&nbsp;sich den Bewertungen der Juroren gestellt haben und<br />•&nbsp;in der Juryliste des abgelaufenen Wettbewerbsjahres geführt wurden. </p>
<h4>Was ist&nbsp;ein OPS-Rating?</h4>
<p class="bodytext">Das OPS-Rating dokumentiert&nbsp; die gemittelte Bewertung des Unternehmens durch die Juroren der Regionaljury. Für jedes der fünf Wettbewerbskriterien wird ein Buchstabe A, B oder C vergeben. A steht für die beste Leistung.</p>
<h4>Wo wird das OPS-Rating veröffentlicht?</h4>
<p class="bodytext">Auf dem jeweiligen Firmenprofil auf <a href="http://www.kompetenznetz-mittelstand.de" target="_blank" >www.kompetenznetz-mittelstand.de</a>.</p>
<h4>Kann jeder Besucher des Portals das OPS-Rating sehen?</h4>
<p class="bodytext">Nicht unbedingt. Bei den Firmen, die als Preisträger, Finalisten oder mit einer Ehrenplakette ausgezeichnet wurden, haben wir das OPS-Rating bereits für Gäste sichtbar eingestellt. Die anderen gerateten Firmen können ihr Rating selbst so freischalten, dass es Gäste sehen können.</p>
<h4>Wie kann ich die Sichtbarkeitseinstellung meines OPS-Ratings verändern?</h4>
<p class="bodytext">Das geht in fünf einfachen Schritten. Zuerst&nbsp; melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort auf <a href="http://www.kompetenznetz-mittelstand.de" target="_blank" >www.kompetenznetz-mittelstand.de</a> an, dann:</p><ol><li>Gehen Sie in auf Ihr Firmenprofil und klicken Sie den „Bearbeiten“-Modus an,</li><li>scrollen Sie nach unten bis zum Feld „OPS Rating“,</li><li>klicken Sie rechts auf das rote Vorhängeschloss, es öffnet sich ein Feld mit Optionen,&nbsp;</li><li>klicken Sie die Option „Öffentlich - einsehbar für jeden Besucher Ihrer Seite“ an und drücken Sie auf „OK“,</li><li>scrollen Sie bis ganz nach unten und „Speichern“ Sie den Datensatz.</li></ol><h4>Was bedeuten die Buchstaben in dem Rating?</h4>
<p class="bodytext">Die Bedeutung des OPS-Ratings „A“ in den fünf Wettbewerbskriterien wird hier beschrieben: <br /><a href="single-newsmeldung/datum/2010/11/10/ops-rating-im-wettbewerb-grosser-preis-des-mittelstandes.html" >http://www.mittelstandspreis.com/single-newsmeldung/datum/2010/11/10/ops-rating-im-wettbewerb-grosser-preis-des-mittelstandes.html</a><br />&nbsp;</p>
<h4>Wie kann man das Rating nutzen?</h4><ul><li>Das Rating zeigt mit den Bewertungen A-, B oder C, bei welchen Kriterien die Juroren noch Entwicklungspotenzial&nbsp;im Verhältnis zu anderen teilnehmenden Firmen Ihrer Region sehen.&nbsp;</li><li>Das Rating hilft dabei, den Juryfragebogen als ergänzendes Management- und Führungsinstrument zu betrachten und einzusetzen und so ganz unmittelbar Nutzen für das Unternehmen zu stiften.</li><li>Wer&nbsp;im nächsten Wettbewerbsjahr erneut nominiert ist, kann das nächste OPS-Rating quasi als „Fortschrittsbewertung“ der Juroren betrachten.&nbsp;</li><li>Darüber hinaus kann das OPS-Rating natürlich auch kommuniziert werden!&nbsp;An Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, … Es ist ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal, mit dem man sich am Markt differenzieren kann! Zumindest als News auf der Homepage, im Firmennewsletter oder ähnlichem sollte man diese Information aktiv „verkaufen“.</li></ul><h4>Kann ich auch eine qualifiziertere&nbsp; Information über mein Abschneiden im Wettbewerb erhalten?</h4>
<p class="bodytext">Prinzipiell ja. Während das OPS-Kurzrating ebenso wie die Teilnahme am Wettbewerb komplett kostenfrei ist, fällt für ein qualifiziertes Rating eine Kostenpauschale von 249,00 Euro zzg. 19. % MWSt. an. Sie erhalten dann auf ein bis zwei DINA4-Seiten eine verbale Kurzerläuterung des OPS-Ratings mit Handlungsempfehlungen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für weitere Fragen kontaktieren Sie die Oskar-Patzelt-Stiftung bitte telefonisch (Tel. 0341 2406100) oder senden eine E-Mail an <a href="mailto:op@op-pt.de" >op@op-pt.de</a> mit dem Betreff &quot;OPS-Rating&quot;.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wettbewerb</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 16:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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